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	<title>Wikidental.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-21T18:12:59Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Spannungs-Dehnungs-Diagramm&amp;diff=11969</id>
		<title>LS6.2 Spannungs-Dehnungs-Diagramm</title>
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		<updated>2026-04-19T14:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Spannungs-Dehnungs-Diagramm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Festigkeit ==&lt;br /&gt;
[[File:Beanspruchung_Festigkeit.png|200px|thumb|right|Beanspruchungsarten]]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Festigkeit Festigkeit] bezieht sich auf die Fähigkeit eines Materials, Widerstand gegen äußere Kräfte wie Druck-, Zug-, Torsions- und Scher- und Biegungskraft zu leisten, ohne sich zu verformen oder zu brechen. Sie gibt an, wie viel Kraft pro Flächeneinheit ein Material aushalten kann, bevor es versagt (verbiegt oder bricht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden drei Arten von Festigkeiten unterschieden:&lt;br /&gt;
* Statische Festigkeit (langsam steigende Kraft)&lt;br /&gt;
* Dynamische Festigkeit (schnell steigende / stoßende Kraft)&lt;br /&gt;
* Dauerschwingfestigkeit (geringe langanhaltende wechselnde Kraft, z.B. Zug, Druck, Zug, Druck)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Allgemeinen von Festigkeit gesprochen wird, ist die Zugfestigkeit gemeint. Diese wird mit einer Zugprüfmaschine (statische Festigkeit) ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugprüfmaschine ==&lt;br /&gt;
[[File:Zugversuch_Aufbau.png|thumb|right|200px| Zugversuch mit einer Zugprüfmaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dehngrenze, Zugfestigkeit und Bruchdehnung wird durch einen Zugversuch ermittelt (siehe Abbildung rechts). Dabei wird ein genormter Probekörper (Grün) aus einer Legierung durch die Zugprüfmaschine auseinander gezogen (gedehnt) bis der Probekörper reißt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die &#039;&#039;&#039;Zugkraft&#039;&#039;&#039; ist die Kraft, die den Körper auseinander zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft verteilt sich dabei auf den Durchmesser (Querschnitt) des Probekörpers. Diesen Vorgang nennt man auch Zugspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die &#039;&#039;&#039;Zugspannung&#039;&#039;&#039; ist die Zugkraft / Querschnittsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei steigender Zugspannung wird der Probekörper auseinander gezogen. Dies nennt man Dehnung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Querschnittsfläche.png|mini|200x200px|Querschnittsfläche (Blau) senkrecht zur Zugkraft (Rot)]]&lt;br /&gt;
 Die &#039;&#039;&#039;Dehnung&#039;&#039;&#039; ist die Längenänderung / Ursprungslänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugprüfmaschine gibt auf einem Computer ein Spannungs-Dehnungs-Diagramm aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kleines Video der Zugprüfung. Audio wird nicht benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/NLy_xJ67Oxs?si=9D7Z168NrRQGa0Fg&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spannungs-Dehnungs-Diagramm==&lt;br /&gt;
[[File:Zugversuch_Spannungs_Dehnungs_Diagramm.png|thumb|right|200px| Schematisches Spannungs-Dehnungs-Diagramm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spannungs-Dehnungs-Diagramm (siehe Abbildung rechts) ist das Ergebnis eines Zugversuchs. &lt;br /&gt;
Auf der y-Achse wird die Zugspannung (Zugkraft/Fläche) angegeben. Umso höher (y-Achse) ein Punkt im Diagramm ist, umso mehr Zugspannung wirkt also.&lt;br /&gt;
Auf der x-Achse wird die Dehnung ε (Längenänderung/Ursprungslänge) angegeben. Umso weiter rechts (x-Achse) ein Punkt auf dem Diagramm ist, umso höher ist die Dehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von links nach rechts (siehe Abbildung rechts) lässt sich das Spannungs-Dehnungs-Digramm dabei wie folgt beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1: Probekörper in Ursprungslänge ohne Spannung und Dehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2: Am Anfang verlängert sich der Probenkörper elastisch. Das heißt, er verlängert sich (weiter rechts im Diagramm) bei höherer Zugspannung (weiter oben im Diagramm). Da die Dehnung elastisch ist, geht der Stab bei Nachlassen der Kraft aber wieder in seine ursprüngliche Länge zurück. Der elastische Bereich endet am Ende der Geraden. Im Diagramm Re = Rp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Elastische Verformung&#039;&#039;&#039; bedeutet, dass ein Material nach einer Verformung in seine ursprüngliche Form und Größe zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Steigung bei der elastischen Verformung nennt man &#039;&#039;&#039;E-Modul&#039;&#039;&#039;. Umso höher das E-Modul (also umso steiler die Gerade ist), umso steifer (weniger dehnbar) ist ein Werkstoff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3: Im nächsten Bereich steigt die Zugkraft weiter (weiter nach oben im Diagramm) und dehnt sich (weiter nach rechts im Diagramm). In dieser Phase verformt sich der Probenkörper plastisch. Diese Verformung ist bleibend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Plastische Verformung&#039;&#039;&#039; bedeutet, dass sich das Material dauerhaft verformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 0,2 % plastischer Verformung (Rp0,2), also fast direkt nach dem Start der plastischen Verformung, liegt die &#039;&#039;&#039;0,2 % Dehngrenze&#039;&#039;&#039;. Man nimmt an, dass bis zu diesem Wert die Legierung belastet werden darf, ohne dass die Funktion beeinträchtigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die &#039;&#039;&#039;0,2 % Dehngrenze&#039;&#039;&#039; gibt an, bis zu welcher Zugspannung eine Legierung normalerweise ohne Probleme belastet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn die Spannung im Diagramm den höchsten Punkt (Rm) erreicht hat, fängt die Einschnürung an. Dabei wird der Probenkörper weiterhin plastisch verformt. Zusätzlich wird ein Bereich des Probenkörpers verengt. Das heißt, der Durchmesser (Querschnitt) wird kleiner (s. Abbildung rechts) und der Stab dehnt sich weiter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Einschnürung&#039;&#039;&#039; bedeutet, dass der Probenkörper sich verengt. Man kann auch sagen, der Probenkörper wird im Querschnitt kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt ist auch der Punkt mit der höchsten Spannung. Er gibt die Zugfestigkeit einer Legierung an. Er ist wichtig, da viele Stoffe maximal bis zu diesem Punkt belastet werden dürfen. Viele spröde Werkstoffe wie Keramik brechen bei Erreichen der Zugfestigkeit. Verformbarere Werkstoffe wie CoCrMo erleben eine Einschnürung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Zugfestigkeit&#039;&#039;&#039; ist die höchste Spannung, die ein Werkstoff aufnehmen kann, ohne sich einzuschnüren oder zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Einschnürung geht so weit, bis der Probenkörper bricht. Diese Dehnung bis zum Bruch nennt man Bruchdehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die &#039;&#039;&#039;Bruchdehnung&#039;&#039;&#039; ist die Dehnung (abzüglich der elastischen Verformung), bei der die Probe zerbrochen ist. Sie ist am Ende der Kurve ablesbar. Bei dieser Dehnung zerbricht der Werkstoff!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst im Unterricht den [[LS6.2 Unterrichtsversuch Zugversuch | Unterrichtsversuch zum Zugversuch]] mit einfachen Hilfsmitteln durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die detaillierte Anleitung dazu findest Du in  [[LS6.2 Unterrichtsversuch Zugversuch | diesem Artikel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verformung vermeiden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Verformung zu vermeiden, können wir folgendes tun:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größeren Durchmesser in Bezug auf die Krafteinwirkung&lt;br /&gt;
* festeres Material wählen&lt;br /&gt;
* Wärmebehandlung&lt;br /&gt;
* Evtl. Krafteinwirkung beeinflussen durch geschicktes Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Faustformel für Verbinder bei z.B. einer Brücke bei senkrechter Krafteinwirkung gilt:&lt;br /&gt;
* Doppelte Breite führt zu doppelter Stabilität&lt;br /&gt;
* Doppelte Höhe führt zu achtfacher Stabilität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da unser Zahnersatz sich nicht plastisch verformen sollten, ist für uns die 0,2 % Dehngrenze der wichtigste Wert. Bei diesem Wert können wir davon ausgehen, dass der Zahnersatz die Kraft aushält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 6 Definitive partielle Prothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS6.2 Modellation und Guss einer definitiven Klammerprothese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS12.1_Indikationen_Kontraindikationen&amp;diff=11968</id>
		<title>LS12.1 Indikationen Kontraindikationen</title>
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		<updated>2026-04-15T16:00:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Normaler Unterricht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn steht häufig die Entscheidung: &#039;&#039;&#039;konventionelle Versorgung&#039;&#039;&#039; oder doch besser eine &#039;&#039;&#039;implantologische Versorgung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
In einem exemplarischen Patientenfall fiel die Wahl auf eine konventionelle Versorgung (Teilprothese mit Teleskopen) aufgrund mangelndem Knochenangebots. Doch innerhalb der prothetischen Versorgungsphase verlor der Patient zwei von sechs eingeplanten Pfeilerzähnen. Das Resultat war eine Teilprothese mit einer dürftigen Verankerung und einer ausgeprägten Einsinktendenz der Prothesensättel. Letztlich war die Lösung eine implantologische Versorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die interessante ausführliche Beschreibung des Patientenfalls: [http://www.zwp-online.info/archiv/pub/sim/ij/2011/ij0411/ij0411_30_36_bach.pdf Implantatprothetisches Troubleshooting] kannst du dir gern daheim oder auf der Rückfahrt von der Schule in der Bahn durchlesen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Trotz dieses Beispiels sollte man Patientenfälle nicht pauschalisieren, denn es gibt viele Indikationen und Kontraindikationen hinsichtlich implantologischer Versorgungen – neben dem häufig genannten &#039;&#039;&#039;finanziellen Aspekt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Es sollten Patientengespräche stattfinden, in denen die Indikationen und/oder mögliche Kontraindikationen erläutert werden und ggf. zwischen Risiko und Bedarf abgewogen wird. Denn für implantologische Rekonstruktionen gibt es keine absolute Indikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indikationen und Kontraindikationen der implantologischen Versorgung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Lernwerkstatt_Farbe_Auftrag|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schaut euch gemeinsam mit eurem Lehrer oder eurer Lehrerin&#039;&#039;&#039; [https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/mzk/Prothetik/heicudent/indikationen_und_kontraindikationen.html diese Präsentation] aus der Zahnärtze-Ausbildung an des Universität Klinikums Heidelberg&lt;br /&gt;
an. Ihr müsst nicht alle medizinischen Fachbegriffe verstehen ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schreibe&#039;&#039;&#039; anschließend ...&lt;br /&gt;
*vier Indikationen für einen implantologischen Eingriff auf.&lt;br /&gt;
*drei verständliche absolute Kontraindikationen auf.&lt;br /&gt;
*ein Beispiel für eine Risiko-Bedarfs-Analyse auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leicht vereinfachte Version der Online-Präsentation der Uni Heidelberg findet du [[:file:Praesentation_Indikationen.pdf | hier]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Augmentation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Lernwerkstatt_Farbe_Auftrag|&lt;br /&gt;
Eine häufig diagnostizierte intraorale Kontraindikation ist ein mangelndes Knochenangebot. Neben absoluten Kontraindikationen kann ein mangelndes Knochenangebot als eine relative Kontraindikation bezeichnet werden. Denn in vielen Fällen ist eine Augmentation möglich, wodurch das Knochenangebot (wieder) aufgebaut werden kann und  eine implantologische Versorgung ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informiere dich nun über die verschiedenen Methoden zum Knochenaufbau mithilfe der hier aufgeführten Internetseiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.implantate.com/knochenaufbau-knochenblock-sinuslift-distraktion-bmp-s.html Implantate.com - Verschiedene Methoden zum Knochenaufbau]&lt;br /&gt;
#[https://www.zahnimplantate.net/zahnimplantate/knochenaufbau-augmentation Mindestknochenangebot und Knochenaufbau]&lt;br /&gt;
#[http://www.zahngesundheit-online.com/Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Kieferknochenaufbau/ http://www.zahngesundheit-online.com/Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Kieferknochenaufbau/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/Ju4kHHLoIrU?si=O9dWufbCMqq-JWbU&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löse anschließend [[:file:implantate_augmentation_raetsel.pdf | dieses Kreuzworträtsel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rätsel interaktiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F77515%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Fkreuwortratsel-zur-augmentation-13471.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;1317&amp;quot; height=&amp;quot;813&amp;quot;&lt;br /&gt;
   allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot;&lt;br /&gt;
   style=&amp;quot;min-height: 230px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/h5plib/v124/joubel/core/js/h5p-resizer.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung des [[Rätsels zum Knochenaufbau]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS12.1_Abforml%C3%B6ffel&amp;diff=11967</id>
		<title>LS12.1 Abformlöffel</title>
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		<updated>2026-04-15T15:42:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Die Theorie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [https://www.straumann.com/content/dam/media-center/straumann/de/documents/smart/490.084-Smart1-3-1-de-de.pdf Anleitung der Firma Straumann] zur Abformung der eingeheilten Implantate kannst du Informationen zum Einsatz einer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*geschlossenen oder&lt;br /&gt;
*offenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abformung entnehmen (Seite 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video offene Abformung Ablauf&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/QheNOGTXtAI?si=g2OhDlhIiedsHvM_&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Video offene und geschlossene Abformung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/c8TfLtErXPw?si=BL2g2AsF7SJx6ZDU&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabenstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Freundin bzw. dein Freund ;-) hat eine Ausbildung zur bzw. zum [https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnmedizinischer_Fachangestellter ZFA] begonnen. Sie bzw. er frag dich nach dem Unterschied zwischen einer offenen und geschlossenen Implantatabformung und wann welches Verfahren eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruiere zuerst als Übung einen einfachen Abformlöffel mit der CAD-Software BlenderforDental.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:File:25_implantat_modell.blend | Diese Datei]]  enthält ein fertiges Modell zur Konstruktion eines individuellen Abformlöffels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:B4d_loeffel_level_1_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruiere nun einen Löffel für eine offene und/oder eine geschlossene Abformung für deinen Patientenfall mit der CAD-Software BlenderforDental.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst wieder die [[:File:25_implantat_modell.blend | Blender-Datei]] mit dem fertigen Modell verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Videotutorial dazu findest du im Moment noch in deinem Moodle-Kurs in englischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchtest du das Situationsmodell aus dem Intraoralscan selbst konstruieren, verwende bitte diese [https://www.wikidental.de/blender/implantate/25_implantat_stl-import.blend  Blender-Datei] und das folgende Videotutorial:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:b4d_situationsmodell_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Löffel kannst Du auch mit Blender selbst ohne Blenderfordental-Addon konstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [https://www.wikidental.de/w/Herstellung_von_indiv._Abforml%C3%B6ffeln#Herstellung_eine_Abforml%C3%B6ffels_im_Digitalen_Workflow LS 1.2 Herstellung eines Abformlöffels in B4D und Blender] findest Du eine Serie von Videotutorials zur Konstruktion eines Abformlöffels mit Blender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Video zeigt die Vorgehensweise im Schnelldurchlauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Implantatloeffel_Blender_Teil_1_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Video zeigt dir die Konstruktion der Platzhalter für eine geschlossene und offene Implantat-Abformung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Implantatloeffel_Blender_Teil_2_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS12.1_Bohrschablone&amp;diff=11966</id>
		<title>LS12.1 Bohrschablone</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS12.1_Bohrschablone&amp;diff=11966"/>
		<updated>2026-04-14T08:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Informationstexte zum Thema */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Projekt Implantate| ]]&lt;br /&gt;
==Normales Lernen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Lernsituation enthält kein &amp;quot;normales Lernen&amp;quot; ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Selbstlernen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationstexte zum Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Implantation mithilfe des &#039;&#039;&#039;Backward-Planning&#039;&#039;&#039; vorbereitet wurde, muss eine [http://www.implantate.com/lexikon/bohrschablone.html &#039;&#039;&#039;Bohrlehre&#039;&#039;&#039;] (umgangssprachlich unter Zahntechnikern und Zahnärzten auch &#039;&#039;&#039;Bohrschablone&#039;&#039;&#039; genannt) zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ohne Bohrschablone&#039;&#039;&#039; muss der Zahnarzt oder Kieferchirurg entweder &#039;&#039;&#039;freihändig&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;&amp;quot;blind&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (auf der Basis vorhandener Röntgenbilder) oder freihändig mithilfe von &#039;&#039;&#039;Röntgennavigationssystemen&#039;&#039;&#039;, die ihm die Position des Bohrers &amp;quot;live&amp;quot; am Bildschirm zeigen, arbeiten. Allerdings bedingt diese Vorgehensweise eine &#039;&#039;&#039;höhere Röntgenstrahlenbelastung&#039;&#039;&#039; des Patienten (und des Behandlers?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;Bohrschablone hilft&#039;&#039;&#039; dem Zahnarzt oder Kieferchirurgen, den Bohrer (bzw. die vielen nacheinander zu benutzenden Bohrer und Gewindeschneider) entsprechend &#039;&#039;&#039;der Planung in der Planungssoftware gerade zu führen&#039;&#039;&#039;. Die Bohrlehre muss allerdings bei der &#039;&#039;&#039;Verwendung sicher im Mund befestigt werden&#039;&#039;&#039;, damit sie dem Zahnarzt oder Kieferchirurgen der Anwendung nicht verrutscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Man unterscheidet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;knochengestützte&#039;&#039;&#039; (durch Offenlegen des Knochens vor dem Bohren),&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;schleimhautgestützte&#039;&#039;&#039; (Problem ist die Resilienz der Schleimhaut, daher werden diese Bohrschablonen oft mit horizontalen Pins zusätzlich im Knochen verankert) oder&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;zahngestützte&#039;&#039;&#039; (bei Freiendsituationen nur begrenzt einsetzbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bohrschablonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier schön auf englisch beschrieben und bebildert: [https://glidewelldental.com/education/integrate-magazine/volume-2-issue-1/how-to-select-the-right-surgical-guide Arten von Bohrschablonen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz: [https://www.youtube.com/watch?v=eAp-qo72NLg&amp;amp;list=PLO0JjEQQCi3oYPZARW_ljKyPCDp4KMVlb Implantation nach Fully-Guided Prinzip &amp;amp; Implantat Versorgung mit Backward-Planning]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herstellung einer Bohrschablone bei digitaler Implantatplanung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Von Hand:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=NGqH7bS4YO4&amp;amp;feature=c4-overview&amp;amp;list=UUnPBzjXtQzrhNC3zSpuB_IQ Dieser Film] zeigt die Herstellung einer Bohrschablone &amp;quot;von Hand&amp;quot;. Es wird mit 3D-Planungssoftware digital geplant, aber anschließend wird die Röntgenschablone zur Bohrschablone umgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Röntgenschablone wird aus einem Setup hergestellt. Sie enthält die spätere Aufstellung in einem röntgenopaken Kunststoff. Der Patient trägt diese Röntgenschablone beim CT oder DVT. So sind die späteren Zähne in der Röntgenaufnahme zu erkennen. Bei modernerer Planungssoftware werden sie als Bibliothekszähne in der Software konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus LS 1.1 kennst du bereits die Anleitung der Firma Straumann: [https://docplayer.org/21225791-Herstellung-und-anwendung-einer-individuellen-bohrschablone.html Anleitung der Firma Straumann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vollständig digital:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ist für das Backward-Planning eine entsprechende 3D-Planungssoftware verwendet worden, dann kann die Bohrlehre in dieser Software konstruiert und anschließend mit CAM-Verfahren gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Job to do ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:file:implantate_ jobs_to_do_ls6.pdf | Jobs to do für die Lernsituation 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:file:implantate_checkliste_ls6.pdf | Checklisten für die Lernsituation 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;Level 1/2&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:file:implantate_jobs_to_do_loesung_ls6_l2.pdf | Lösung zum Job to do]] für Level 2 - Bitte nur ausdrucken, falls du die Lösung wirklich in Papierform brauchst - das spart Papier!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Level 1/2 sind keine weiteren Informationen zu den Jobs to do notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Level 3====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:File:implantate_ jobs_to_do_loesung_ls6_l3.pdf | Lösung zum Job to do]] für Level 3 - Bitte nur ausdrucken, falls du die Lösung wirklich in Papierform brauchst - das spart Papier!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusätzliche Informationen zu Level 3:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Bohrschablone wird über einen &#039;&#039;&#039;Tiefenanschlag&#039;&#039;&#039; die Tiefe der Bohrung festgelegt. So ist gewährleistet, dass das Implantat später genauso tief im Kiefer positioniert ist, wie es nach Planung auch sein soll! Damit wird sicher die Beschädigung von z.B. Nerven oder das Durchbohren in die Sinushöhle vermieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung einer Bohrschablone wird das sehr gefährliche Verkanten oder Festfressen des Bohrers unwahrscheinlicher und damit einer Überhitzung des Bohrers und des umgebenden Knochens vorgebeugt. Knochen, der bei der Bohrung über 42 °C erwärmt wurde, ist nachhaltig geschädigt und verhindert die richtige [http://de.wikipedia.org/wiki/Osseointegration Osseointegration] (Zweiter Link zur [http://www.implantate.com/lexikon/osseointegration.html Osseointegration]) des Implantats. Der spätere Verlust des Implantats droht dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Level 4====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:file:implantate_%20jobs_to_do_loesung_ls6_l4.pdf | Lösung zum Job to do]] für Level 4 - Bitte nur ausdrucken, falls du die Lösung wirklich in Papierform brauchst - das spart Papier!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könnte deine Bohrschablone aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bohrschablone_1.png&lt;br /&gt;
Datei:Bohrschablone_2.png&lt;br /&gt;
Datei:Bohrschablone_3.png&lt;br /&gt;
Datei:Bohrschablone_4.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Screencasts zur Konstruktion einer Bohrschablone====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst vor der Konstruktion in Blender unter Edit - Preferences - AddOns das Addon &amp;quot;Extra Objects&amp;quot; mt der Lupe rechts oben suchen und mit einem Häkchen installieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.wikidental.de/blender/implantate/ls6_bohrschablone_level_4.blend Vorbereitete Blender-Datei] - Datei herunterladen, dann Blender starten und aus Blender heraus dann die heruntergeladene Datei öffnen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  Neue Datei: [[:File:ls6_bohrschablone_level_4_v2.blend --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Positionierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:bohrschablone_teil1_i720.webm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bohrschablone_teil1_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Führungshülse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:bohrschablone_teil2_i720.webm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bohrschablone_teil2_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bohrschablone&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:bohrschablone_teil3_i720.webm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bohrschablone_teil3_i720.mp4]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=12.1_Projekt_Implantate&amp;diff=11965</id>
		<title>12.1 Projekt Implantate</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=12.1_Projekt_Implantate&amp;diff=11965"/>
		<updated>2026-04-14T08:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_1|}}&lt;br /&gt;
Als Zahntechnikerin bzw. Zahntechniker erhalten Sie folgenden Fall:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:705px-Einstieg implantate modell 01.png|Ein echter Patientenfall! &lt;br /&gt;
Datei:672px-Einstieg implantate modell 02.png|&lt;br /&gt;
Datei:605px-Einstieg_implantate_modell_03.png|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Du kennst die folgende Szene?&#039;&#039;&#039; Eine Technikerin läuft laut fluchend mit einem &#039;&#039;&#039;Implantatmodell&#039;&#039;&#039; (z.B. dem oben dargestellten ;-)) durchs Labor und sagt sowas wie: &#039;&#039;&amp;quot;Wie soll ich denn auf diesen Mist einen vernünftigen Zahnersatz herstellen?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Vorschlag Einstiegsszenario:&lt;br /&gt;
Auf diesem Implantatmodell eine Arbeit zu fertigen wird schwer. Hätte der Zahnarzt mit dem Zahntechniker vorher ein Backward-Planning durchgeführt, wäre sowas nicht passiert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_2|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analysiere das Einstiegszenario gemeinsam in der Lerngruppe mit Hilfe der Lehrkraft. Eigne Dir vorher das notwendige (propädeutische) Wissen zur Analyse mit Hilfe der folgenden Texte, Aufgaben und Lernvideos an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Propädeutik===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[LS12.1_Arbeitsablauf | Arbeitsablauf]]&lt;br /&gt;
*[[LS12.1_DVT-Analyse | DVT-Analyse]]&lt;br /&gt;
*[[LS12.1_Implantatauswahl_Implantatposition | Implantatauswahl_Implantatposition]]&lt;br /&gt;
*[[LS12.1_Bohrschablone | Bohrschablone]]&lt;br /&gt;
*[[LS12.1_Abformlöffel | Abformlöffel]]&lt;br /&gt;
*[[LS12.1_Abutment | Abutment]]&lt;br /&gt;
*[[LS12.1_Indikationen_Kontraindikationen | Indikationen_Kontraindikationen]]&lt;br /&gt;
*[[LS12.1_Implantat_Recall | Implantat_Recall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
*[[Lernsituation 1 - Arbeitsablauf | Arbeitsablauf ]]&lt;br /&gt;
*[[Lernsituation 2 - Waxup | Waxup]] - fällt zur Zeit aus Zeitmangel weg&lt;br /&gt;
*[[Lernsituation 3 - DVT-Analyse | DVT-Analyse]]&lt;br /&gt;
*[[Lernsituation 4 - Implantatauswahl und -position | Implantatauswahl und -position]]&lt;br /&gt;
*Nicht selbständig bearbeiten!!! [[Lernsituation 5 - Knochenaufbau | Knochenaufbau]] - Das Thema wird in &amp;quot;Indikationen und Kontraindikationen&amp;quot; bearbeitet! - fällt zur Zeit aus Zeitmangel weg&lt;br /&gt;
*[[Lernsituation 6 - Bohrschablone | Bohrschablone]]&lt;br /&gt;
*[[Lernsituation Abformlöffel | Abformlöffel]]&lt;br /&gt;
*[[Lernsituation Implantatmodell herstellen ... | Implantatmodell herstellen ...]] in Bearbeitung, wird zur Zeit noch nicht unterrichtet!&lt;br /&gt;
*[[Lernsituation 7 - Abutment | Abutment]]&lt;br /&gt;
*[[Lernsituation 8 - Indikationen und Kontraindikationen | Indikationen und Kontraindikationen]]&lt;br /&gt;
*[[Lernsituation 9 - Implantat-Recall | Implantat-Recall]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergänzende Informationen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZTM Ralf Rahmann aus Essen zeigt an zwei Fällen das digitale Backwardplanning in der zahntechnischen Praxis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backward Planning für ein Einzelimplantat (Level 1/2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;https://www.wikidental.de/video/implantate/backward_planning_einzelkrone_i720.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.wikidental.de/video/implantate/backward_planning_einzelkrone_i720.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backward Planning für eine Seitenzahnbrücke (Level 3/4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;https://www.wikidental.de/video/implantate/backward_planning_bruecke_i720.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.wikidental.de/video/implantate/backward_planning_bruecke_i720.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video einer Live-OP mit vollständig digitalem Backward Planning:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe title=&amp;quot;vimeo-player&amp;quot; src=&amp;quot;https://player.vimeo.com/video/644370591?h=76140f0a28&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;&amp;quot; width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;360&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_5|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ICON LS Moodle.png|left|40x40px]] Icon Moodle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ICON Murmelphase.png|left|40x40px]] Icon Murmelphase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ICON Meldekette.png|left|40x40px]] Icon Meldekette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ICON Themenspeicher.png|left|40x40px]] Icon Themenspeicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon_Sprinter.png|left|40x40px]] Icon Sprinter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstelle das von Dir gewählte Handlungsprodukt und gebe es in deinem Lernmanagementsystem ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_6|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt euer Handlungsprodukt fertig und kontrolliert es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ICON LS Moodle.png|left|40px]] Anschließend muss das Handlungsprodukt hochladen werden. Wenn alle ihr Handlungsprodukt hochgeladen haben, müsst ihr euch gegenseitig anhand der festgelegten Kriterien bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_7|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben das Handlungsprodukt erstellt und anhand der Qualitätskriterien kontrolliert? &lt;br /&gt;
Überlegt gemeinsam, was gut gelaufen ist und wo man sich noch verbessern kann.&lt;br /&gt;
Die Erkenntnisse aus diesem Schritt können Sie auch noch auf andere (Lern-)Situation übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Ideen für eine Überarbeitung:&lt;br /&gt;
Inhalte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LS1: Inhalte zur Anamnese und Beratung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Geschichte und zukünftige Entwicklung von Implantaten&lt;br /&gt;
*Aufbau Implantat und Abutment&lt;br /&gt;
*Indikation und Kontraindikation&lt;br /&gt;
*Übersicht Ablauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlungsprodukte: &lt;br /&gt;
*Grafiz Aufbau Implantat und Abutment zur Visualisierung&lt;br /&gt;
*Ablaufplan mit Erläuterung&lt;br /&gt;
*Referenzierung - Beraten Sie einen Patienten aus zahntechnischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LS 2: Zahntechnische Arbeit&lt;br /&gt;
*Die Abformung - Offener oder geschlossener Löffel&lt;br /&gt;
*Wax-Up&lt;br /&gt;
*Bildgebungsverfahren&lt;br /&gt;
*Implantatposition und Tiefe bestimmen&lt;br /&gt;
*Bohrschablone herstellen&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_3|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Informationen müssen dafür beschafft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wollen Sie vorgehen? (Erarbeitungsmedien? Erarbeitungsformen? Präsentationsmedium?)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS7.3_Prothesenwerkstoffe_und_Verarbeitungsverfahren&amp;diff=11943</id>
		<title>LS7.3 Prothesenwerkstoffe und Verarbeitungsverfahren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS7.3_Prothesenwerkstoffe_und_Verarbeitungsverfahren&amp;diff=11943"/>
		<updated>2026-03-17T11:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Spritz-Guß-Verfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Übersicht über Werkstoffe und Verarbeitungsverfahren&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dentalkompakt-online.de/32_seite.html. Mi, 16. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissen Sie, welcher Prothesenbasiskunststoff bei der zuletzt von Ihnen eingesetzten Totalprothese verwendet wurde? Wenn Sie auch noch wissen, warum gerade dieses Material zum Einsatz kam, können Sie ruhig zum nächsten Artikel übergehen, denn dann verhalten Sie sich absolut konform mit dem Geist des Medizinprodukte-Gesetzes.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Medizinprodukte-Gesetz betrachtet Totalprothesen als Sonderanfertigungen, die auf schriftliche Anordnung und spezifische Merkmale hin hergestellt werden. Einige Experten sind der Meinung, dass der Zahnarzt die Auswahl der Materialien treffen sollte. In der Praxis gibt der Zahnarzt jedoch meist keine genauen Vorgaben zu den Materialien. Der Zahntechniker wählt die Materialien basierend auf seinen Erfahrungen und den technischen Möglichkeiten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Zahnarzt selbst die Materialien auswählen möchte, sieht er sich in Deutschland einer großen Auswahl an zugelassenen Prothesenbasiskunststoffen gegenüber, die alle der europäischen Norm DIN EN ISO 20795-1 entsprechen. Gibt es neben dem Preis tatsächlich relevante Unterschiede zwischen den Materialien? Und welche chemischen Alternativen zu den üblichen PMMA-Kunststoffen gibt es für Patienten mit einer diagnostizierten Allergie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichtlicher Überblick====&lt;br /&gt;
Die ersten Kunststoffprothesen wurden 1847 vom amerikanischen Zahnarzt Thomas W. Evans aus vulkanisiertem Naturkautschuk hergestellt. Trotz vieler Nachteile wie schwieriger Verarbeitung, Quellung und schlechter Oberflächenqualität wurden Kautschukprothesen bis zur Einführung von Polymethylmethacrylat (PMMA) weiter produziert. Um 1870 wurde Zelluloid als Prothesenmaterial verwendet, obwohl auch hier große Probleme wie Kampfergeschmack, Bruchgefahr und fehlende Reparaturmöglichkeiten auf ein besseres Material hinwiesen. In den 1930er Jahren gelang die Herstellung von PMMA, und 1936 entwickelte der Zahntechniker Gottfried Roth mit dem Pulver-Flüssigkeitsverfahren eine Methode zur Prothesenherstellung, die bis heute grundlegend verwendet wird. Im LAuf der Zeit wurden neue Materialien und Verfahren entwickelt, um die wenigen Nachteile von PMMA und die seltenen Allergien auf deren Bestandteile zu beheben. Heute (2011) werden in Deutschland jährlich etwa 1,5 Millionen Teilprothesen und über 750.000 Vollprothesen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anforderungen an ein ideales Prothesenmaterial====&lt;br /&gt;
Eine Liste von Eigenschaften eines idealen Prothesenmaterials kann bei der Auswahl eines geeigneten Kunststoffs hilfreich sein. Jeder Zahnarzt kann je nach persönlicher Vorliebe und der individuellen Situation des Patienten entscheiden, welche Kriterien für ihn wichtig sind. Zum Beispiel zeigte die Studie von Rölleke, dass Promysan nicht die Anforderungen der ISO 1567 (1999) in Bezug auf Farbe, Transluzenz und Polierbarkeit erfüllte. Dieser Kunststoff könnte jedoch eine echte chemische Alternative bei einer Allergie gegen PMMA darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einteilung der Prothesenbasiskunststoffe====&lt;br /&gt;
Langkettige Kunststoffe werden durch verschiedene Verfahren hergestellt, darunter Polykondensation (z.B. Polycarbonate, Polyamide, Polyester), Polyaddition (z.B. Polyurethane) und am häufigsten durch Polymerisation (z.B. PMMA). Die Kunststoffe lassen sich in folgende Gruppen einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PMMA (Plexiglas) =====&lt;br /&gt;
Diese Kunststoffe sind aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften nach wie vor sehr beliebt, trotz neuerer Entwicklungen. Das Pulver besteht zu 99% aus vorpolymerisierten Perlen, Initiatoren (wie Benzoylperoxid) und Farbstoffen (Metallsulfide oder -oxide). Die Flüssigkeit enthält etwa 90% Monomer (MMA) sowie verschiedene Comonomere, Stabilisatoren und Inhibitoren (z.B. Hydrochinon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PVC/PMMA-Mischpolymere===== &lt;br /&gt;
Für Patienten, die auf PMMA empfindlich reagieren, ist Luxene eine häufige Alternative. Es besteht aus etwa 60% Polyvinylchlorid (PVC), 32% Vinylacetat und 8% MMA. Vorteile sind die hohe Schlagfestigkeit und geringe Wasseraufnahme, während die aufwendige Verarbeitung nachteilig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyacetale (POM)=====&lt;br /&gt;
Dieser teilkristalline, thermoplastische Kunststoff wird aus Formaldehyd oder Trioxan hergestellt. Er hat eine hohe Elastizität, die es ermöglicht, zahnfarbene Klammern herzustellen. Ein Nachteil ist die schlechte Reparierbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyester===== &lt;br /&gt;
Prothesenkunststoffe auf Polyesterbasis sind thermoplastisch und zeichnen sich durch hohe Härte und Bruchfestigkeit aus. Die Verarbeitung kann jedoch kompliziert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polycarbonate=====&lt;br /&gt;
Diese Thermoplaste entstehen durch eine Reaktion zwischen Kohlensäure und einem binären Alkohol. Sie sind teilweise glasfaserverstärkt und bieten eine höhere Schlagzähigkeit und Elastizität als PMMA. Aufgrund von Nachteilen wie Passungenauigkeit sind sie derzeit nicht im Markt erhältlich, aber Polycarbonat-Tiefziehfolien sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyamide / Polyurethane=====&lt;br /&gt;
Diese Materialien sind zu elastisch, was oft zu Schäden an Prothesen führt. Sie neigen auch zum Quellen und zur Entfärbung, weshalb sie sich nicht als Prothesenmaterialien bewährt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PMMA====&lt;br /&gt;
PMMA gilt heute als der ideale Kunststoff für Prothesenbasismaterialien. Andere Kunststoffe können jedoch auch nützlich sein, je nach den gewünschten Eigenschaften. Es ist wichtig, gut informiert zu sein, um die richtige Auswahl zu treffen. Die europäische Norm EN ISO 1567 (2000) unterscheidet Kunststoffe nach der Art der Aushärtung und definiert fünf Typen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Allgemeine Verarbeitungsprobleme: Schrumpfung und Restmonomer===== &lt;br /&gt;
Bei der Herstellung von Kunststoffprothesen gibt es einige Probleme, wie z.B. eine Materialschrumpfung von bis zu 20% während der Polymerisation. Um dies zu reduzieren, werden vorpolymerisierte Pulver oder spezielle Verfahren verwendet. Auch die thermische Kontraktion während des Abkühlens kann zu Spannungen und Passungenauigkeiten führen. Bei totalen Oberkieferprothesen ist eine individuelle doesale Randabdämmung empfehlenswert, um des Saugeffekt zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Monomere werden während der Polymerisation umgesetzt, was zu einem Restmonomergehalt führt. Kaltpolymerisierte Prothesen haben anfangs einen höheren Restmonomergehalt, der sich jedoch im Laufe der Zeit verringert. Um den Restmonomergehalt zu minimieren, sollten fertige Prothesen mindestens 24 Stunden in lauwarmem Wasser ausgewaschen werden. Vorpolymerisierte Thermoplaste können die Probleme von Schrumpfung und Restmonomer weitgehend vermeiden, haben jedoch eine schwache chemische Bindung zu Kunststoffzähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verarbeitungsverfahren====&lt;br /&gt;
Die Wahl des richtigen Verfahrens ist entscheidend für die Qualität des Endprodukts. Aktuelle Verfahren sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stopf-Preß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Hierbei werden flüssiges Monomer und Pulver gemischt, in eine Form gefüllt und gepresst. Nachteile sind die Bildung von Preßfahnen und die unzureichende Kompensation der Schrumpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/bhpUcIs8a2A?si=dKM_DPOWyxvuTdAn&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Injektionsverfahren=====&lt;br /&gt;
Das Monomer-Polymer-Gemisch wird in eine geschlossene Form injiziert. Vorteile sind die Vermeidung von Preßfahnen, jedoch ist der technologische Aufwand hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/uCBvlPnyQdw?si=ZdaDHL-x2agKX-Pd&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Gießverfahren=====&lt;br /&gt;
Flüssige Kaltpolymerisate werden in eine Form gegossen und bei 40°C bis 55°C polymerisiert. Hier muss die Zeitersparnis gegen die höhere Schrumpfung abgewogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/fGeySENQQ-Q?si=k0LUpvCRi5-j3G4V&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Spritz-Guß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Auspolymerisierte Thermoplaste werden erhitzt und unter hohem Druck in eine spezielle Form eingespritzt. Dieses Verfahren bietet Vorteile wie einen geringen Restmonomergehalt und keine Polymerisationsschrumpfung, erfordert jedoch einen hohen technologischen Aufwand. Zudem müssen die Prothesenzähne mit Retentionselementen versehen werden, da bei Thermoplasten keine ausreichende Anpolymerisation stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie den [https://bredent-group.com/wp-content/uploads/2025/03/Thermopress-400-Verarbeitungsanleitung_0098300D_20250314_web.pdf Link zur Anleitung Spritzguss ab Seite 50].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video zum Thema Spritzgussverfahren (allgemeine Funktionsweise, kann in der ZT abweichen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/siI-cw0y048?si=jT3NNjXr7u58JdDF&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schmelz-Preß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Diese Technik kombiniert das Stopf-Preß- und Injektionsverfahren und wurde speziell für die Verarbeitung von Luxene entwickelt. Dabei wird vorpolymerisiertes, erwärmtes Gel in eine offene Form gefüllt und anschließend gepresst. Die Polymerisation erfolgt im Wasserbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergie und Prothesenunverträglichkeit====&lt;br /&gt;
Allergien gegen Prothesenmaterialien sind sehr selten und treten mit einer Häufigkeit von 0,2 bis 0,3% auf. In der Regel sind nicht die Kunststoffe selbst, sondern ihre unpolymerisierten Bestandteile die Auslöser. Tests zeigen häufig Reaktionen auf den Initiator Benzoylperoxid und den Inhibitor Hydrochinon. Die Monomere MMA und TEGDMA sind für Zahntechniker relevante Allergene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig zu beachten, dass Latex- und Vinylhandschuhe keinen ausreichenden Schutz gegen Monomere bieten. Der niedrige Restmonomergehalt in fertigen Prothesen gilt als geringes Risiko für Patienten. Obwohl eine echte Kontaktallergie gegen Prothesenkunststoffe nicht ausgeschlossen werden kann, sind korrekt hergestellte Prothesen chemisch und allergologisch inert. Eine Diagnose sollte immer mit klinischen Symptomen verbunden sein, da häufigere Ursachen für Prothesenunverträglichkeiten mechanischer, mikrobieller oder psychischer Natur sind. Bei nachgewiesenen Allergien sollten Kunststoffe verwendet werden, die frei von den betreffenden Allergenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weichbleibende Prothesenmaterialien und Kieferorthopädie-Kunststoffe===&lt;br /&gt;
Zu den weichbleibenden Basismaterialien gehören hauptsächlich Silikone, die einer anderen ISO-Norm (ISO 10139) unterliegen. Diese Materialien sind aufgrund ihrer viskoelastischen Eigenschaften in der Lage, okklusale Kraftspitzen besser zu verteilen und Druckstellen an der Schleimhaut zu vermeiden. Sie können auch den Halt der Prothesen verbessern, insbesondere bei stark atrophierten Kieferkämmen, scharfen Knochenkanten oder sehr dünner Schleimhaut. Diese Materialien können für die gesamte Prothesenbasis oder nur für bestimmte Abschnitte verwendet werden, um die Belastung auf tragfähigere Schleimhautareale umzuverteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Indikationen====&lt;br /&gt;
*Nach chirurgischen Eingriffen im Bereich der Prothesen, wie z.B. nach Zahnextraktionen oder bei vorübergehendem Zahnersatz während der Heilungsphase.&lt;br /&gt;
*Langzeit-Funktionsabformung über Stunden oder Tage: Wenn der Halt und Komfort einer Prothese nicht durch herkömmliche Methoden erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schleimhaut nach Entzündungen, die zu Prothesenstomatitis geführt haben. Um dem Patienten das Tragen der Prothese während der Therapie zu ermöglichen, kann diese durch eine weichbleibende Unterfütterung angepasst werden.&lt;br /&gt;
*Aufbissschienen, Mundschutz und Zahnfleischmasken.&lt;br /&gt;
*Defektprothetik und Epithetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Materialien====&lt;br /&gt;
Kunststoffe werden durch innere und äußere Weichmacher elastisch. Äußere Weichmacher verlieren jedoch mit der Zeit ihre Wirkung, da sie in Wasser ausgewaschen werden. Daher sind Kunststoffe mit äußeren Weichmachern für den dauerhaften Einsatz ungeeignet. Der Begriff „weichbleibende Kunststoffe“ ist irreführend, da mittlerweile Silikone verwendet werden, die hervorragende elastische Eigenschaften haben und gut desinfiziert werden können. Diese Silikone übertreffen die weichen Kunststoffe in vielen Eigenschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es kein ideales Unterfütterungsmaterial, das alle folgenden Anforderungen erfüllt:&lt;br /&gt;
#Beständigkeit im Mund&lt;br /&gt;
#Gewebefreundlichkeit&lt;br /&gt;
#Glatte Oberfläche und Polierbarkeit&lt;br /&gt;
#Hohe Elastizität und Rückstellvermögen&lt;br /&gt;
#Passgenauigkeit und Abriebfestigkeit&lt;br /&gt;
#Einfache Verarbeitung&lt;br /&gt;
#Farbkonstanz&lt;br /&gt;
#Gute Haftung zum Prothesenkunststoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verbunde zu anderen Werkstoffen====&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Silikon und PMMA war in der Vergangenheit problematisch, da sie sich unter Druck lösen kann. Eine chemische Verbindung ist nur über spezielle Verfahren möglich. Bei der Verbindung von A-Silikonen mit Metallen muss die Metalloberfläche vorbereitet werden. Durch spezielle Verfahren kann die Verbindung zwischen A-Silikonen und Legierungen verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verarbeitung weicher Materialien====&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von A-Silikon-Materialien sollte vermieden werden. Im Mund sorgt Speichel für eine glatte Oberfläche. Im Labor muss der Gips perfekt isoliert werden, um Unregelmäßigkeiten zu vermeiden. Es gibt keine Werkzeuge, die sowohl abtragen als auch glätten können. Kühlung verbessert die Oberflächenqualität nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nachteile weichbleibender Prothesenkunststoffe====&lt;br /&gt;
Die Haltbarkeit dieser Materialien ist problematisch aufgrund:&lt;br /&gt;
*Unzureichender Abriebfestigkeit&lt;br /&gt;
*Hartwerden durch Verlust von Weichmachern&lt;br /&gt;
*Oberflächenrauhigkeit&lt;br /&gt;
*Verlust der Haftung zwischen elastischem und hartem Material&lt;br /&gt;
*Farbveränderungen&lt;br /&gt;
*Geruchsbildung&lt;br /&gt;
*Ansiedlung von Mikroorganismen&lt;br /&gt;
*Empfindlichkeit gegenüber Reinigungsmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren können zu Schäden an der Schleimhaut führen. Weichbleibende Materialien sollten daher nur vorübergehend eingesetzt oder regelmäßig erneuert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Text stammt von diesen Autoren. Er wurde mit KI (ChatGPT 4omini, duck.ai) vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Sonja Tai&#039;&#039;&#039;; Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis; Alte Jakobstraße 81 / 82; 10179 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Robert Strauch&#039;&#039;&#039;; Zahnarztpraxis; Langhansstr. 148; 13086 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Anil N., Hekimoglu C., Büyükbas N., Ercan M.T.: Microleakage study of various soft denture liners by autoradiography: Effect of accelerated aging. J Prosthet Dent 84, 394-399 (2000).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Bulad K., Taylor R.L., Verran J., McCord J.F.: Colonization and penetration of denture soft linin materials by Candida albicans. Dent Mat 20, 167-175 (2004).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Nikawa H., Jin C., Makihira S., Egusa H., Hamada T., Kumagai H.: Biofilm formation of Candida albicans on the surfaces of deteriorated soft denture lining materials caused by denture cleansers in vitro. J Oral Rehabil 30, 243-250 (2003).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Reuling N., Siebert G.K.: Dentale Kunststoffe - werkstoffkundlicher Überblick und klinische Anwendung. ZWR 97, 42-49 (1988).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Saber-Sheikh K., Clarke R.L., Braden M.: Viscoelastic properties of some soft lining materials II - ageing characteristics. Biomat 20, 2055-2062 (1999).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Sertgöz A., Kulak Y., Gedik H., Taskonak B.: The effect of thermocycling on peel strength of six soft lining materials. J Oral Rehabil 29, 583-587 (2002).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Utz K.H.: Zur Indikation der Verwendung weichbleibender Kunststoffe. ZWR 96, 812-817 (1987).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Welker D.: Weiche Kunststoffe - Sorgenkind in der Zahntechnik? AG dentale Technologie 2001, Abstraktband.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 7 Totalprothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS7.3 Fertigstellung Totaler Prothesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS7.3_Prothesenwerkstoffe_und_Verarbeitungsverfahren&amp;diff=11942</id>
		<title>LS7.3 Prothesenwerkstoffe und Verarbeitungsverfahren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS7.3_Prothesenwerkstoffe_und_Verarbeitungsverfahren&amp;diff=11942"/>
		<updated>2026-03-17T11:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Spritz-Guß-Verfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Übersicht über Werkstoffe und Verarbeitungsverfahren&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dentalkompakt-online.de/32_seite.html. Mi, 16. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissen Sie, welcher Prothesenbasiskunststoff bei der zuletzt von Ihnen eingesetzten Totalprothese verwendet wurde? Wenn Sie auch noch wissen, warum gerade dieses Material zum Einsatz kam, können Sie ruhig zum nächsten Artikel übergehen, denn dann verhalten Sie sich absolut konform mit dem Geist des Medizinprodukte-Gesetzes.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Medizinprodukte-Gesetz betrachtet Totalprothesen als Sonderanfertigungen, die auf schriftliche Anordnung und spezifische Merkmale hin hergestellt werden. Einige Experten sind der Meinung, dass der Zahnarzt die Auswahl der Materialien treffen sollte. In der Praxis gibt der Zahnarzt jedoch meist keine genauen Vorgaben zu den Materialien. Der Zahntechniker wählt die Materialien basierend auf seinen Erfahrungen und den technischen Möglichkeiten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Zahnarzt selbst die Materialien auswählen möchte, sieht er sich in Deutschland einer großen Auswahl an zugelassenen Prothesenbasiskunststoffen gegenüber, die alle der europäischen Norm DIN EN ISO 20795-1 entsprechen. Gibt es neben dem Preis tatsächlich relevante Unterschiede zwischen den Materialien? Und welche chemischen Alternativen zu den üblichen PMMA-Kunststoffen gibt es für Patienten mit einer diagnostizierten Allergie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichtlicher Überblick====&lt;br /&gt;
Die ersten Kunststoffprothesen wurden 1847 vom amerikanischen Zahnarzt Thomas W. Evans aus vulkanisiertem Naturkautschuk hergestellt. Trotz vieler Nachteile wie schwieriger Verarbeitung, Quellung und schlechter Oberflächenqualität wurden Kautschukprothesen bis zur Einführung von Polymethylmethacrylat (PMMA) weiter produziert. Um 1870 wurde Zelluloid als Prothesenmaterial verwendet, obwohl auch hier große Probleme wie Kampfergeschmack, Bruchgefahr und fehlende Reparaturmöglichkeiten auf ein besseres Material hinwiesen. In den 1930er Jahren gelang die Herstellung von PMMA, und 1936 entwickelte der Zahntechniker Gottfried Roth mit dem Pulver-Flüssigkeitsverfahren eine Methode zur Prothesenherstellung, die bis heute grundlegend verwendet wird. Im LAuf der Zeit wurden neue Materialien und Verfahren entwickelt, um die wenigen Nachteile von PMMA und die seltenen Allergien auf deren Bestandteile zu beheben. Heute (2011) werden in Deutschland jährlich etwa 1,5 Millionen Teilprothesen und über 750.000 Vollprothesen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anforderungen an ein ideales Prothesenmaterial====&lt;br /&gt;
Eine Liste von Eigenschaften eines idealen Prothesenmaterials kann bei der Auswahl eines geeigneten Kunststoffs hilfreich sein. Jeder Zahnarzt kann je nach persönlicher Vorliebe und der individuellen Situation des Patienten entscheiden, welche Kriterien für ihn wichtig sind. Zum Beispiel zeigte die Studie von Rölleke, dass Promysan nicht die Anforderungen der ISO 1567 (1999) in Bezug auf Farbe, Transluzenz und Polierbarkeit erfüllte. Dieser Kunststoff könnte jedoch eine echte chemische Alternative bei einer Allergie gegen PMMA darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einteilung der Prothesenbasiskunststoffe====&lt;br /&gt;
Langkettige Kunststoffe werden durch verschiedene Verfahren hergestellt, darunter Polykondensation (z.B. Polycarbonate, Polyamide, Polyester), Polyaddition (z.B. Polyurethane) und am häufigsten durch Polymerisation (z.B. PMMA). Die Kunststoffe lassen sich in folgende Gruppen einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PMMA (Plexiglas) =====&lt;br /&gt;
Diese Kunststoffe sind aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften nach wie vor sehr beliebt, trotz neuerer Entwicklungen. Das Pulver besteht zu 99% aus vorpolymerisierten Perlen, Initiatoren (wie Benzoylperoxid) und Farbstoffen (Metallsulfide oder -oxide). Die Flüssigkeit enthält etwa 90% Monomer (MMA) sowie verschiedene Comonomere, Stabilisatoren und Inhibitoren (z.B. Hydrochinon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PVC/PMMA-Mischpolymere===== &lt;br /&gt;
Für Patienten, die auf PMMA empfindlich reagieren, ist Luxene eine häufige Alternative. Es besteht aus etwa 60% Polyvinylchlorid (PVC), 32% Vinylacetat und 8% MMA. Vorteile sind die hohe Schlagfestigkeit und geringe Wasseraufnahme, während die aufwendige Verarbeitung nachteilig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyacetale (POM)=====&lt;br /&gt;
Dieser teilkristalline, thermoplastische Kunststoff wird aus Formaldehyd oder Trioxan hergestellt. Er hat eine hohe Elastizität, die es ermöglicht, zahnfarbene Klammern herzustellen. Ein Nachteil ist die schlechte Reparierbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyester===== &lt;br /&gt;
Prothesenkunststoffe auf Polyesterbasis sind thermoplastisch und zeichnen sich durch hohe Härte und Bruchfestigkeit aus. Die Verarbeitung kann jedoch kompliziert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polycarbonate=====&lt;br /&gt;
Diese Thermoplaste entstehen durch eine Reaktion zwischen Kohlensäure und einem binären Alkohol. Sie sind teilweise glasfaserverstärkt und bieten eine höhere Schlagzähigkeit und Elastizität als PMMA. Aufgrund von Nachteilen wie Passungenauigkeit sind sie derzeit nicht im Markt erhältlich, aber Polycarbonat-Tiefziehfolien sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyamide / Polyurethane=====&lt;br /&gt;
Diese Materialien sind zu elastisch, was oft zu Schäden an Prothesen führt. Sie neigen auch zum Quellen und zur Entfärbung, weshalb sie sich nicht als Prothesenmaterialien bewährt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PMMA====&lt;br /&gt;
PMMA gilt heute als der ideale Kunststoff für Prothesenbasismaterialien. Andere Kunststoffe können jedoch auch nützlich sein, je nach den gewünschten Eigenschaften. Es ist wichtig, gut informiert zu sein, um die richtige Auswahl zu treffen. Die europäische Norm EN ISO 1567 (2000) unterscheidet Kunststoffe nach der Art der Aushärtung und definiert fünf Typen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Allgemeine Verarbeitungsprobleme: Schrumpfung und Restmonomer===== &lt;br /&gt;
Bei der Herstellung von Kunststoffprothesen gibt es einige Probleme, wie z.B. eine Materialschrumpfung von bis zu 20% während der Polymerisation. Um dies zu reduzieren, werden vorpolymerisierte Pulver oder spezielle Verfahren verwendet. Auch die thermische Kontraktion während des Abkühlens kann zu Spannungen und Passungenauigkeiten führen. Bei totalen Oberkieferprothesen ist eine individuelle doesale Randabdämmung empfehlenswert, um des Saugeffekt zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Monomere werden während der Polymerisation umgesetzt, was zu einem Restmonomergehalt führt. Kaltpolymerisierte Prothesen haben anfangs einen höheren Restmonomergehalt, der sich jedoch im Laufe der Zeit verringert. Um den Restmonomergehalt zu minimieren, sollten fertige Prothesen mindestens 24 Stunden in lauwarmem Wasser ausgewaschen werden. Vorpolymerisierte Thermoplaste können die Probleme von Schrumpfung und Restmonomer weitgehend vermeiden, haben jedoch eine schwache chemische Bindung zu Kunststoffzähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verarbeitungsverfahren====&lt;br /&gt;
Die Wahl des richtigen Verfahrens ist entscheidend für die Qualität des Endprodukts. Aktuelle Verfahren sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stopf-Preß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Hierbei werden flüssiges Monomer und Pulver gemischt, in eine Form gefüllt und gepresst. Nachteile sind die Bildung von Preßfahnen und die unzureichende Kompensation der Schrumpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/bhpUcIs8a2A?si=dKM_DPOWyxvuTdAn&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Injektionsverfahren=====&lt;br /&gt;
Das Monomer-Polymer-Gemisch wird in eine geschlossene Form injiziert. Vorteile sind die Vermeidung von Preßfahnen, jedoch ist der technologische Aufwand hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Gießverfahren=====&lt;br /&gt;
Flüssige Kaltpolymerisate werden in eine Form gegossen und bei 40°C bis 55°C polymerisiert. Hier muss die Zeitersparnis gegen die höhere Schrumpfung abgewogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Spritz-Guß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Auspolymerisierte Thermoplaste werden erhitzt und unter hohem Druck in eine spezielle Form eingespritzt. Dieses Verfahren bietet Vorteile wie einen geringen Restmonomergehalt und keine Polymerisationsschrumpfung, erfordert jedoch einen hohen technologischen Aufwand. Zudem müssen die Prothesenzähne mit Retentionselementen versehen werden, da bei Thermoplasten keine ausreichende Anpolymerisation stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anleitung Spritzguss&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie den [https://bredent-group.com/wp-content/uploads/2025/03/Thermopress-400-Verarbeitungsanleitung_0098300D_20250314_web.pdf Link zur Anleitung Spritzguss ab Seite 50].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schmelz-Preß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Diese Technik kombiniert das Stopf-Preß- und Injektionsverfahren und wurde speziell für die Verarbeitung von Luxene entwickelt. Dabei wird vorpolymerisiertes, erwärmtes Gel in eine offene Form gefüllt und anschließend gepresst. Die Polymerisation erfolgt im Wasserbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergie und Prothesenunverträglichkeit====&lt;br /&gt;
Allergien gegen Prothesenmaterialien sind sehr selten und treten mit einer Häufigkeit von 0,2 bis 0,3% auf. In der Regel sind nicht die Kunststoffe selbst, sondern ihre unpolymerisierten Bestandteile die Auslöser. Tests zeigen häufig Reaktionen auf den Initiator Benzoylperoxid und den Inhibitor Hydrochinon. Die Monomere MMA und TEGDMA sind für Zahntechniker relevante Allergene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig zu beachten, dass Latex- und Vinylhandschuhe keinen ausreichenden Schutz gegen Monomere bieten. Der niedrige Restmonomergehalt in fertigen Prothesen gilt als geringes Risiko für Patienten. Obwohl eine echte Kontaktallergie gegen Prothesenkunststoffe nicht ausgeschlossen werden kann, sind korrekt hergestellte Prothesen chemisch und allergologisch inert. Eine Diagnose sollte immer mit klinischen Symptomen verbunden sein, da häufigere Ursachen für Prothesenunverträglichkeiten mechanischer, mikrobieller oder psychischer Natur sind. Bei nachgewiesenen Allergien sollten Kunststoffe verwendet werden, die frei von den betreffenden Allergenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weichbleibende Prothesenmaterialien und Kieferorthopädie-Kunststoffe===&lt;br /&gt;
Zu den weichbleibenden Basismaterialien gehören hauptsächlich Silikone, die einer anderen ISO-Norm (ISO 10139) unterliegen. Diese Materialien sind aufgrund ihrer viskoelastischen Eigenschaften in der Lage, okklusale Kraftspitzen besser zu verteilen und Druckstellen an der Schleimhaut zu vermeiden. Sie können auch den Halt der Prothesen verbessern, insbesondere bei stark atrophierten Kieferkämmen, scharfen Knochenkanten oder sehr dünner Schleimhaut. Diese Materialien können für die gesamte Prothesenbasis oder nur für bestimmte Abschnitte verwendet werden, um die Belastung auf tragfähigere Schleimhautareale umzuverteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Indikationen====&lt;br /&gt;
*Nach chirurgischen Eingriffen im Bereich der Prothesen, wie z.B. nach Zahnextraktionen oder bei vorübergehendem Zahnersatz während der Heilungsphase.&lt;br /&gt;
*Langzeit-Funktionsabformung über Stunden oder Tage: Wenn der Halt und Komfort einer Prothese nicht durch herkömmliche Methoden erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schleimhaut nach Entzündungen, die zu Prothesenstomatitis geführt haben. Um dem Patienten das Tragen der Prothese während der Therapie zu ermöglichen, kann diese durch eine weichbleibende Unterfütterung angepasst werden.&lt;br /&gt;
*Aufbissschienen, Mundschutz und Zahnfleischmasken.&lt;br /&gt;
*Defektprothetik und Epithetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Materialien====&lt;br /&gt;
Kunststoffe werden durch innere und äußere Weichmacher elastisch. Äußere Weichmacher verlieren jedoch mit der Zeit ihre Wirkung, da sie in Wasser ausgewaschen werden. Daher sind Kunststoffe mit äußeren Weichmachern für den dauerhaften Einsatz ungeeignet. Der Begriff „weichbleibende Kunststoffe“ ist irreführend, da mittlerweile Silikone verwendet werden, die hervorragende elastische Eigenschaften haben und gut desinfiziert werden können. Diese Silikone übertreffen die weichen Kunststoffe in vielen Eigenschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es kein ideales Unterfütterungsmaterial, das alle folgenden Anforderungen erfüllt:&lt;br /&gt;
#Beständigkeit im Mund&lt;br /&gt;
#Gewebefreundlichkeit&lt;br /&gt;
#Glatte Oberfläche und Polierbarkeit&lt;br /&gt;
#Hohe Elastizität und Rückstellvermögen&lt;br /&gt;
#Passgenauigkeit und Abriebfestigkeit&lt;br /&gt;
#Einfache Verarbeitung&lt;br /&gt;
#Farbkonstanz&lt;br /&gt;
#Gute Haftung zum Prothesenkunststoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verbunde zu anderen Werkstoffen====&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Silikon und PMMA war in der Vergangenheit problematisch, da sie sich unter Druck lösen kann. Eine chemische Verbindung ist nur über spezielle Verfahren möglich. Bei der Verbindung von A-Silikonen mit Metallen muss die Metalloberfläche vorbereitet werden. Durch spezielle Verfahren kann die Verbindung zwischen A-Silikonen und Legierungen verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verarbeitung weicher Materialien====&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von A-Silikon-Materialien sollte vermieden werden. Im Mund sorgt Speichel für eine glatte Oberfläche. Im Labor muss der Gips perfekt isoliert werden, um Unregelmäßigkeiten zu vermeiden. Es gibt keine Werkzeuge, die sowohl abtragen als auch glätten können. Kühlung verbessert die Oberflächenqualität nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nachteile weichbleibender Prothesenkunststoffe====&lt;br /&gt;
Die Haltbarkeit dieser Materialien ist problematisch aufgrund:&lt;br /&gt;
*Unzureichender Abriebfestigkeit&lt;br /&gt;
*Hartwerden durch Verlust von Weichmachern&lt;br /&gt;
*Oberflächenrauhigkeit&lt;br /&gt;
*Verlust der Haftung zwischen elastischem und hartem Material&lt;br /&gt;
*Farbveränderungen&lt;br /&gt;
*Geruchsbildung&lt;br /&gt;
*Ansiedlung von Mikroorganismen&lt;br /&gt;
*Empfindlichkeit gegenüber Reinigungsmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren können zu Schäden an der Schleimhaut führen. Weichbleibende Materialien sollten daher nur vorübergehend eingesetzt oder regelmäßig erneuert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Text stammt von diesen Autoren. Er wurde mit KI (ChatGPT 4omini, duck.ai) vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Sonja Tai&#039;&#039;&#039;; Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis; Alte Jakobstraße 81 / 82; 10179 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Robert Strauch&#039;&#039;&#039;; Zahnarztpraxis; Langhansstr. 148; 13086 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Anil N., Hekimoglu C., Büyükbas N., Ercan M.T.: Microleakage study of various soft denture liners by autoradiography: Effect of accelerated aging. J Prosthet Dent 84, 394-399 (2000).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Bulad K., Taylor R.L., Verran J., McCord J.F.: Colonization and penetration of denture soft linin materials by Candida albicans. Dent Mat 20, 167-175 (2004).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Nikawa H., Jin C., Makihira S., Egusa H., Hamada T., Kumagai H.: Biofilm formation of Candida albicans on the surfaces of deteriorated soft denture lining materials caused by denture cleansers in vitro. J Oral Rehabil 30, 243-250 (2003).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Reuling N., Siebert G.K.: Dentale Kunststoffe - werkstoffkundlicher Überblick und klinische Anwendung. ZWR 97, 42-49 (1988).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Saber-Sheikh K., Clarke R.L., Braden M.: Viscoelastic properties of some soft lining materials II - ageing characteristics. Biomat 20, 2055-2062 (1999).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Sertgöz A., Kulak Y., Gedik H., Taskonak B.: The effect of thermocycling on peel strength of six soft lining materials. J Oral Rehabil 29, 583-587 (2002).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Utz K.H.: Zur Indikation der Verwendung weichbleibender Kunststoffe. ZWR 96, 812-817 (1987).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Welker D.: Weiche Kunststoffe - Sorgenkind in der Zahntechnik? AG dentale Technologie 2001, Abstraktband.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 7 Totalprothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS7.3 Fertigstellung Totaler Prothesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS7.3_Prothesenwerkstoffe_und_Verarbeitungsverfahren&amp;diff=11941</id>
		<title>LS7.3 Prothesenwerkstoffe und Verarbeitungsverfahren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS7.3_Prothesenwerkstoffe_und_Verarbeitungsverfahren&amp;diff=11941"/>
		<updated>2026-03-17T11:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Gießverfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Übersicht über Werkstoffe und Verarbeitungsverfahren&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dentalkompakt-online.de/32_seite.html. Mi, 16. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissen Sie, welcher Prothesenbasiskunststoff bei der zuletzt von Ihnen eingesetzten Totalprothese verwendet wurde? Wenn Sie auch noch wissen, warum gerade dieses Material zum Einsatz kam, können Sie ruhig zum nächsten Artikel übergehen, denn dann verhalten Sie sich absolut konform mit dem Geist des Medizinprodukte-Gesetzes.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Medizinprodukte-Gesetz betrachtet Totalprothesen als Sonderanfertigungen, die auf schriftliche Anordnung und spezifische Merkmale hin hergestellt werden. Einige Experten sind der Meinung, dass der Zahnarzt die Auswahl der Materialien treffen sollte. In der Praxis gibt der Zahnarzt jedoch meist keine genauen Vorgaben zu den Materialien. Der Zahntechniker wählt die Materialien basierend auf seinen Erfahrungen und den technischen Möglichkeiten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Zahnarzt selbst die Materialien auswählen möchte, sieht er sich in Deutschland einer großen Auswahl an zugelassenen Prothesenbasiskunststoffen gegenüber, die alle der europäischen Norm DIN EN ISO 20795-1 entsprechen. Gibt es neben dem Preis tatsächlich relevante Unterschiede zwischen den Materialien? Und welche chemischen Alternativen zu den üblichen PMMA-Kunststoffen gibt es für Patienten mit einer diagnostizierten Allergie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichtlicher Überblick====&lt;br /&gt;
Die ersten Kunststoffprothesen wurden 1847 vom amerikanischen Zahnarzt Thomas W. Evans aus vulkanisiertem Naturkautschuk hergestellt. Trotz vieler Nachteile wie schwieriger Verarbeitung, Quellung und schlechter Oberflächenqualität wurden Kautschukprothesen bis zur Einführung von Polymethylmethacrylat (PMMA) weiter produziert. Um 1870 wurde Zelluloid als Prothesenmaterial verwendet, obwohl auch hier große Probleme wie Kampfergeschmack, Bruchgefahr und fehlende Reparaturmöglichkeiten auf ein besseres Material hinwiesen. In den 1930er Jahren gelang die Herstellung von PMMA, und 1936 entwickelte der Zahntechniker Gottfried Roth mit dem Pulver-Flüssigkeitsverfahren eine Methode zur Prothesenherstellung, die bis heute grundlegend verwendet wird. Im LAuf der Zeit wurden neue Materialien und Verfahren entwickelt, um die wenigen Nachteile von PMMA und die seltenen Allergien auf deren Bestandteile zu beheben. Heute (2011) werden in Deutschland jährlich etwa 1,5 Millionen Teilprothesen und über 750.000 Vollprothesen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anforderungen an ein ideales Prothesenmaterial====&lt;br /&gt;
Eine Liste von Eigenschaften eines idealen Prothesenmaterials kann bei der Auswahl eines geeigneten Kunststoffs hilfreich sein. Jeder Zahnarzt kann je nach persönlicher Vorliebe und der individuellen Situation des Patienten entscheiden, welche Kriterien für ihn wichtig sind. Zum Beispiel zeigte die Studie von Rölleke, dass Promysan nicht die Anforderungen der ISO 1567 (1999) in Bezug auf Farbe, Transluzenz und Polierbarkeit erfüllte. Dieser Kunststoff könnte jedoch eine echte chemische Alternative bei einer Allergie gegen PMMA darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einteilung der Prothesenbasiskunststoffe====&lt;br /&gt;
Langkettige Kunststoffe werden durch verschiedene Verfahren hergestellt, darunter Polykondensation (z.B. Polycarbonate, Polyamide, Polyester), Polyaddition (z.B. Polyurethane) und am häufigsten durch Polymerisation (z.B. PMMA). Die Kunststoffe lassen sich in folgende Gruppen einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PMMA (Plexiglas) =====&lt;br /&gt;
Diese Kunststoffe sind aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften nach wie vor sehr beliebt, trotz neuerer Entwicklungen. Das Pulver besteht zu 99% aus vorpolymerisierten Perlen, Initiatoren (wie Benzoylperoxid) und Farbstoffen (Metallsulfide oder -oxide). Die Flüssigkeit enthält etwa 90% Monomer (MMA) sowie verschiedene Comonomere, Stabilisatoren und Inhibitoren (z.B. Hydrochinon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PVC/PMMA-Mischpolymere===== &lt;br /&gt;
Für Patienten, die auf PMMA empfindlich reagieren, ist Luxene eine häufige Alternative. Es besteht aus etwa 60% Polyvinylchlorid (PVC), 32% Vinylacetat und 8% MMA. Vorteile sind die hohe Schlagfestigkeit und geringe Wasseraufnahme, während die aufwendige Verarbeitung nachteilig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyacetale (POM)=====&lt;br /&gt;
Dieser teilkristalline, thermoplastische Kunststoff wird aus Formaldehyd oder Trioxan hergestellt. Er hat eine hohe Elastizität, die es ermöglicht, zahnfarbene Klammern herzustellen. Ein Nachteil ist die schlechte Reparierbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyester===== &lt;br /&gt;
Prothesenkunststoffe auf Polyesterbasis sind thermoplastisch und zeichnen sich durch hohe Härte und Bruchfestigkeit aus. Die Verarbeitung kann jedoch kompliziert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polycarbonate=====&lt;br /&gt;
Diese Thermoplaste entstehen durch eine Reaktion zwischen Kohlensäure und einem binären Alkohol. Sie sind teilweise glasfaserverstärkt und bieten eine höhere Schlagzähigkeit und Elastizität als PMMA. Aufgrund von Nachteilen wie Passungenauigkeit sind sie derzeit nicht im Markt erhältlich, aber Polycarbonat-Tiefziehfolien sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyamide / Polyurethane=====&lt;br /&gt;
Diese Materialien sind zu elastisch, was oft zu Schäden an Prothesen führt. Sie neigen auch zum Quellen und zur Entfärbung, weshalb sie sich nicht als Prothesenmaterialien bewährt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PMMA====&lt;br /&gt;
PMMA gilt heute als der ideale Kunststoff für Prothesenbasismaterialien. Andere Kunststoffe können jedoch auch nützlich sein, je nach den gewünschten Eigenschaften. Es ist wichtig, gut informiert zu sein, um die richtige Auswahl zu treffen. Die europäische Norm EN ISO 1567 (2000) unterscheidet Kunststoffe nach der Art der Aushärtung und definiert fünf Typen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Allgemeine Verarbeitungsprobleme: Schrumpfung und Restmonomer===== &lt;br /&gt;
Bei der Herstellung von Kunststoffprothesen gibt es einige Probleme, wie z.B. eine Materialschrumpfung von bis zu 20% während der Polymerisation. Um dies zu reduzieren, werden vorpolymerisierte Pulver oder spezielle Verfahren verwendet. Auch die thermische Kontraktion während des Abkühlens kann zu Spannungen und Passungenauigkeiten führen. Bei totalen Oberkieferprothesen ist eine individuelle doesale Randabdämmung empfehlenswert, um des Saugeffekt zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Monomere werden während der Polymerisation umgesetzt, was zu einem Restmonomergehalt führt. Kaltpolymerisierte Prothesen haben anfangs einen höheren Restmonomergehalt, der sich jedoch im Laufe der Zeit verringert. Um den Restmonomergehalt zu minimieren, sollten fertige Prothesen mindestens 24 Stunden in lauwarmem Wasser ausgewaschen werden. Vorpolymerisierte Thermoplaste können die Probleme von Schrumpfung und Restmonomer weitgehend vermeiden, haben jedoch eine schwache chemische Bindung zu Kunststoffzähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verarbeitungsverfahren====&lt;br /&gt;
Die Wahl des richtigen Verfahrens ist entscheidend für die Qualität des Endprodukts. Aktuelle Verfahren sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stopf-Preß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Hierbei werden flüssiges Monomer und Pulver gemischt, in eine Form gefüllt und gepresst. Nachteile sind die Bildung von Preßfahnen und die unzureichende Kompensation der Schrumpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/bhpUcIs8a2A?si=dKM_DPOWyxvuTdAn&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Injektionsverfahren=====&lt;br /&gt;
Das Monomer-Polymer-Gemisch wird in eine geschlossene Form injiziert. Vorteile sind die Vermeidung von Preßfahnen, jedoch ist der technologische Aufwand hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Gießverfahren=====&lt;br /&gt;
Flüssige Kaltpolymerisate werden in eine Form gegossen und bei 40°C bis 55°C polymerisiert. Hier muss die Zeitersparnis gegen die höhere Schrumpfung abgewogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Spritz-Guß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Auspolymerisierte Thermoplaste werden erhitzt und unter hohem Druck in eine spezielle Form eingespritzt. Dieses Verfahren bietet Vorteile wie einen geringen Restmonomergehalt und keine Polymerisationsschrumpfung, erfordert jedoch einen hohen technologischen Aufwand. Zudem müssen die Prothesenzähne mit Retentionselementen versehen werden, da bei Thermoplasten keine ausreichende Anpolymerisation stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schmelz-Preß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Diese Technik kombiniert das Stopf-Preß- und Injektionsverfahren und wurde speziell für die Verarbeitung von Luxene entwickelt. Dabei wird vorpolymerisiertes, erwärmtes Gel in eine offene Form gefüllt und anschließend gepresst. Die Polymerisation erfolgt im Wasserbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergie und Prothesenunverträglichkeit====&lt;br /&gt;
Allergien gegen Prothesenmaterialien sind sehr selten und treten mit einer Häufigkeit von 0,2 bis 0,3% auf. In der Regel sind nicht die Kunststoffe selbst, sondern ihre unpolymerisierten Bestandteile die Auslöser. Tests zeigen häufig Reaktionen auf den Initiator Benzoylperoxid und den Inhibitor Hydrochinon. Die Monomere MMA und TEGDMA sind für Zahntechniker relevante Allergene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig zu beachten, dass Latex- und Vinylhandschuhe keinen ausreichenden Schutz gegen Monomere bieten. Der niedrige Restmonomergehalt in fertigen Prothesen gilt als geringes Risiko für Patienten. Obwohl eine echte Kontaktallergie gegen Prothesenkunststoffe nicht ausgeschlossen werden kann, sind korrekt hergestellte Prothesen chemisch und allergologisch inert. Eine Diagnose sollte immer mit klinischen Symptomen verbunden sein, da häufigere Ursachen für Prothesenunverträglichkeiten mechanischer, mikrobieller oder psychischer Natur sind. Bei nachgewiesenen Allergien sollten Kunststoffe verwendet werden, die frei von den betreffenden Allergenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weichbleibende Prothesenmaterialien und Kieferorthopädie-Kunststoffe===&lt;br /&gt;
Zu den weichbleibenden Basismaterialien gehören hauptsächlich Silikone, die einer anderen ISO-Norm (ISO 10139) unterliegen. Diese Materialien sind aufgrund ihrer viskoelastischen Eigenschaften in der Lage, okklusale Kraftspitzen besser zu verteilen und Druckstellen an der Schleimhaut zu vermeiden. Sie können auch den Halt der Prothesen verbessern, insbesondere bei stark atrophierten Kieferkämmen, scharfen Knochenkanten oder sehr dünner Schleimhaut. Diese Materialien können für die gesamte Prothesenbasis oder nur für bestimmte Abschnitte verwendet werden, um die Belastung auf tragfähigere Schleimhautareale umzuverteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Indikationen====&lt;br /&gt;
*Nach chirurgischen Eingriffen im Bereich der Prothesen, wie z.B. nach Zahnextraktionen oder bei vorübergehendem Zahnersatz während der Heilungsphase.&lt;br /&gt;
*Langzeit-Funktionsabformung über Stunden oder Tage: Wenn der Halt und Komfort einer Prothese nicht durch herkömmliche Methoden erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schleimhaut nach Entzündungen, die zu Prothesenstomatitis geführt haben. Um dem Patienten das Tragen der Prothese während der Therapie zu ermöglichen, kann diese durch eine weichbleibende Unterfütterung angepasst werden.&lt;br /&gt;
*Aufbissschienen, Mundschutz und Zahnfleischmasken.&lt;br /&gt;
*Defektprothetik und Epithetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Materialien====&lt;br /&gt;
Kunststoffe werden durch innere und äußere Weichmacher elastisch. Äußere Weichmacher verlieren jedoch mit der Zeit ihre Wirkung, da sie in Wasser ausgewaschen werden. Daher sind Kunststoffe mit äußeren Weichmachern für den dauerhaften Einsatz ungeeignet. Der Begriff „weichbleibende Kunststoffe“ ist irreführend, da mittlerweile Silikone verwendet werden, die hervorragende elastische Eigenschaften haben und gut desinfiziert werden können. Diese Silikone übertreffen die weichen Kunststoffe in vielen Eigenschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es kein ideales Unterfütterungsmaterial, das alle folgenden Anforderungen erfüllt:&lt;br /&gt;
#Beständigkeit im Mund&lt;br /&gt;
#Gewebefreundlichkeit&lt;br /&gt;
#Glatte Oberfläche und Polierbarkeit&lt;br /&gt;
#Hohe Elastizität und Rückstellvermögen&lt;br /&gt;
#Passgenauigkeit und Abriebfestigkeit&lt;br /&gt;
#Einfache Verarbeitung&lt;br /&gt;
#Farbkonstanz&lt;br /&gt;
#Gute Haftung zum Prothesenkunststoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verbunde zu anderen Werkstoffen====&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Silikon und PMMA war in der Vergangenheit problematisch, da sie sich unter Druck lösen kann. Eine chemische Verbindung ist nur über spezielle Verfahren möglich. Bei der Verbindung von A-Silikonen mit Metallen muss die Metalloberfläche vorbereitet werden. Durch spezielle Verfahren kann die Verbindung zwischen A-Silikonen und Legierungen verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verarbeitung weicher Materialien====&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von A-Silikon-Materialien sollte vermieden werden. Im Mund sorgt Speichel für eine glatte Oberfläche. Im Labor muss der Gips perfekt isoliert werden, um Unregelmäßigkeiten zu vermeiden. Es gibt keine Werkzeuge, die sowohl abtragen als auch glätten können. Kühlung verbessert die Oberflächenqualität nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nachteile weichbleibender Prothesenkunststoffe====&lt;br /&gt;
Die Haltbarkeit dieser Materialien ist problematisch aufgrund:&lt;br /&gt;
*Unzureichender Abriebfestigkeit&lt;br /&gt;
*Hartwerden durch Verlust von Weichmachern&lt;br /&gt;
*Oberflächenrauhigkeit&lt;br /&gt;
*Verlust der Haftung zwischen elastischem und hartem Material&lt;br /&gt;
*Farbveränderungen&lt;br /&gt;
*Geruchsbildung&lt;br /&gt;
*Ansiedlung von Mikroorganismen&lt;br /&gt;
*Empfindlichkeit gegenüber Reinigungsmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren können zu Schäden an der Schleimhaut führen. Weichbleibende Materialien sollten daher nur vorübergehend eingesetzt oder regelmäßig erneuert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Text stammt von diesen Autoren. Er wurde mit KI (ChatGPT 4omini, duck.ai) vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Sonja Tai&#039;&#039;&#039;; Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis; Alte Jakobstraße 81 / 82; 10179 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Robert Strauch&#039;&#039;&#039;; Zahnarztpraxis; Langhansstr. 148; 13086 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Anil N., Hekimoglu C., Büyükbas N., Ercan M.T.: Microleakage study of various soft denture liners by autoradiography: Effect of accelerated aging. J Prosthet Dent 84, 394-399 (2000).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Bulad K., Taylor R.L., Verran J., McCord J.F.: Colonization and penetration of denture soft linin materials by Candida albicans. Dent Mat 20, 167-175 (2004).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Nikawa H., Jin C., Makihira S., Egusa H., Hamada T., Kumagai H.: Biofilm formation of Candida albicans on the surfaces of deteriorated soft denture lining materials caused by denture cleansers in vitro. J Oral Rehabil 30, 243-250 (2003).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Reuling N., Siebert G.K.: Dentale Kunststoffe - werkstoffkundlicher Überblick und klinische Anwendung. ZWR 97, 42-49 (1988).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Saber-Sheikh K., Clarke R.L., Braden M.: Viscoelastic properties of some soft lining materials II - ageing characteristics. Biomat 20, 2055-2062 (1999).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Sertgöz A., Kulak Y., Gedik H., Taskonak B.: The effect of thermocycling on peel strength of six soft lining materials. J Oral Rehabil 29, 583-587 (2002).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Utz K.H.: Zur Indikation der Verwendung weichbleibender Kunststoffe. ZWR 96, 812-817 (1987).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Welker D.: Weiche Kunststoffe - Sorgenkind in der Zahntechnik? AG dentale Technologie 2001, Abstraktband.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 7 Totalprothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS7.3 Fertigstellung Totaler Prothesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS7.3_Prothesenwerkstoffe_und_Verarbeitungsverfahren&amp;diff=11940</id>
		<title>LS7.3 Prothesenwerkstoffe und Verarbeitungsverfahren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS7.3_Prothesenwerkstoffe_und_Verarbeitungsverfahren&amp;diff=11940"/>
		<updated>2026-03-17T11:09:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Injektionsverfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Übersicht über Werkstoffe und Verarbeitungsverfahren&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dentalkompakt-online.de/32_seite.html. Mi, 16. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissen Sie, welcher Prothesenbasiskunststoff bei der zuletzt von Ihnen eingesetzten Totalprothese verwendet wurde? Wenn Sie auch noch wissen, warum gerade dieses Material zum Einsatz kam, können Sie ruhig zum nächsten Artikel übergehen, denn dann verhalten Sie sich absolut konform mit dem Geist des Medizinprodukte-Gesetzes.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Medizinprodukte-Gesetz betrachtet Totalprothesen als Sonderanfertigungen, die auf schriftliche Anordnung und spezifische Merkmale hin hergestellt werden. Einige Experten sind der Meinung, dass der Zahnarzt die Auswahl der Materialien treffen sollte. In der Praxis gibt der Zahnarzt jedoch meist keine genauen Vorgaben zu den Materialien. Der Zahntechniker wählt die Materialien basierend auf seinen Erfahrungen und den technischen Möglichkeiten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Zahnarzt selbst die Materialien auswählen möchte, sieht er sich in Deutschland einer großen Auswahl an zugelassenen Prothesenbasiskunststoffen gegenüber, die alle der europäischen Norm DIN EN ISO 20795-1 entsprechen. Gibt es neben dem Preis tatsächlich relevante Unterschiede zwischen den Materialien? Und welche chemischen Alternativen zu den üblichen PMMA-Kunststoffen gibt es für Patienten mit einer diagnostizierten Allergie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichtlicher Überblick====&lt;br /&gt;
Die ersten Kunststoffprothesen wurden 1847 vom amerikanischen Zahnarzt Thomas W. Evans aus vulkanisiertem Naturkautschuk hergestellt. Trotz vieler Nachteile wie schwieriger Verarbeitung, Quellung und schlechter Oberflächenqualität wurden Kautschukprothesen bis zur Einführung von Polymethylmethacrylat (PMMA) weiter produziert. Um 1870 wurde Zelluloid als Prothesenmaterial verwendet, obwohl auch hier große Probleme wie Kampfergeschmack, Bruchgefahr und fehlende Reparaturmöglichkeiten auf ein besseres Material hinwiesen. In den 1930er Jahren gelang die Herstellung von PMMA, und 1936 entwickelte der Zahntechniker Gottfried Roth mit dem Pulver-Flüssigkeitsverfahren eine Methode zur Prothesenherstellung, die bis heute grundlegend verwendet wird. Im LAuf der Zeit wurden neue Materialien und Verfahren entwickelt, um die wenigen Nachteile von PMMA und die seltenen Allergien auf deren Bestandteile zu beheben. Heute (2011) werden in Deutschland jährlich etwa 1,5 Millionen Teilprothesen und über 750.000 Vollprothesen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anforderungen an ein ideales Prothesenmaterial====&lt;br /&gt;
Eine Liste von Eigenschaften eines idealen Prothesenmaterials kann bei der Auswahl eines geeigneten Kunststoffs hilfreich sein. Jeder Zahnarzt kann je nach persönlicher Vorliebe und der individuellen Situation des Patienten entscheiden, welche Kriterien für ihn wichtig sind. Zum Beispiel zeigte die Studie von Rölleke, dass Promysan nicht die Anforderungen der ISO 1567 (1999) in Bezug auf Farbe, Transluzenz und Polierbarkeit erfüllte. Dieser Kunststoff könnte jedoch eine echte chemische Alternative bei einer Allergie gegen PMMA darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einteilung der Prothesenbasiskunststoffe====&lt;br /&gt;
Langkettige Kunststoffe werden durch verschiedene Verfahren hergestellt, darunter Polykondensation (z.B. Polycarbonate, Polyamide, Polyester), Polyaddition (z.B. Polyurethane) und am häufigsten durch Polymerisation (z.B. PMMA). Die Kunststoffe lassen sich in folgende Gruppen einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PMMA (Plexiglas) =====&lt;br /&gt;
Diese Kunststoffe sind aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften nach wie vor sehr beliebt, trotz neuerer Entwicklungen. Das Pulver besteht zu 99% aus vorpolymerisierten Perlen, Initiatoren (wie Benzoylperoxid) und Farbstoffen (Metallsulfide oder -oxide). Die Flüssigkeit enthält etwa 90% Monomer (MMA) sowie verschiedene Comonomere, Stabilisatoren und Inhibitoren (z.B. Hydrochinon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PVC/PMMA-Mischpolymere===== &lt;br /&gt;
Für Patienten, die auf PMMA empfindlich reagieren, ist Luxene eine häufige Alternative. Es besteht aus etwa 60% Polyvinylchlorid (PVC), 32% Vinylacetat und 8% MMA. Vorteile sind die hohe Schlagfestigkeit und geringe Wasseraufnahme, während die aufwendige Verarbeitung nachteilig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyacetale (POM)=====&lt;br /&gt;
Dieser teilkristalline, thermoplastische Kunststoff wird aus Formaldehyd oder Trioxan hergestellt. Er hat eine hohe Elastizität, die es ermöglicht, zahnfarbene Klammern herzustellen. Ein Nachteil ist die schlechte Reparierbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyester===== &lt;br /&gt;
Prothesenkunststoffe auf Polyesterbasis sind thermoplastisch und zeichnen sich durch hohe Härte und Bruchfestigkeit aus. Die Verarbeitung kann jedoch kompliziert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polycarbonate=====&lt;br /&gt;
Diese Thermoplaste entstehen durch eine Reaktion zwischen Kohlensäure und einem binären Alkohol. Sie sind teilweise glasfaserverstärkt und bieten eine höhere Schlagzähigkeit und Elastizität als PMMA. Aufgrund von Nachteilen wie Passungenauigkeit sind sie derzeit nicht im Markt erhältlich, aber Polycarbonat-Tiefziehfolien sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyamide / Polyurethane=====&lt;br /&gt;
Diese Materialien sind zu elastisch, was oft zu Schäden an Prothesen führt. Sie neigen auch zum Quellen und zur Entfärbung, weshalb sie sich nicht als Prothesenmaterialien bewährt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PMMA====&lt;br /&gt;
PMMA gilt heute als der ideale Kunststoff für Prothesenbasismaterialien. Andere Kunststoffe können jedoch auch nützlich sein, je nach den gewünschten Eigenschaften. Es ist wichtig, gut informiert zu sein, um die richtige Auswahl zu treffen. Die europäische Norm EN ISO 1567 (2000) unterscheidet Kunststoffe nach der Art der Aushärtung und definiert fünf Typen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Allgemeine Verarbeitungsprobleme: Schrumpfung und Restmonomer===== &lt;br /&gt;
Bei der Herstellung von Kunststoffprothesen gibt es einige Probleme, wie z.B. eine Materialschrumpfung von bis zu 20% während der Polymerisation. Um dies zu reduzieren, werden vorpolymerisierte Pulver oder spezielle Verfahren verwendet. Auch die thermische Kontraktion während des Abkühlens kann zu Spannungen und Passungenauigkeiten führen. Bei totalen Oberkieferprothesen ist eine individuelle doesale Randabdämmung empfehlenswert, um des Saugeffekt zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Monomere werden während der Polymerisation umgesetzt, was zu einem Restmonomergehalt führt. Kaltpolymerisierte Prothesen haben anfangs einen höheren Restmonomergehalt, der sich jedoch im Laufe der Zeit verringert. Um den Restmonomergehalt zu minimieren, sollten fertige Prothesen mindestens 24 Stunden in lauwarmem Wasser ausgewaschen werden. Vorpolymerisierte Thermoplaste können die Probleme von Schrumpfung und Restmonomer weitgehend vermeiden, haben jedoch eine schwache chemische Bindung zu Kunststoffzähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verarbeitungsverfahren====&lt;br /&gt;
Die Wahl des richtigen Verfahrens ist entscheidend für die Qualität des Endprodukts. Aktuelle Verfahren sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stopf-Preß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Hierbei werden flüssiges Monomer und Pulver gemischt, in eine Form gefüllt und gepresst. Nachteile sind die Bildung von Preßfahnen und die unzureichende Kompensation der Schrumpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/bhpUcIs8a2A?si=dKM_DPOWyxvuTdAn&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Injektionsverfahren=====&lt;br /&gt;
Das Monomer-Polymer-Gemisch wird in eine geschlossene Form injiziert. Vorteile sind die Vermeidung von Preßfahnen, jedoch ist der technologische Aufwand hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/uCBvlPnyQdw?si=ZdaDHL-x2agKX-Pd&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Gießverfahren=====&lt;br /&gt;
Flüssige Kaltpolymerisate werden in eine Form gegossen und bei 40°C bis 55°C polymerisiert. Hier muss die Zeitersparnis gegen die höhere Schrumpfung abgewogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Spritz-Guß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Auspolymerisierte Thermoplaste werden erhitzt und unter hohem Druck in eine spezielle Form eingespritzt. Dieses Verfahren bietet Vorteile wie einen geringen Restmonomergehalt und keine Polymerisationsschrumpfung, erfordert jedoch einen hohen technologischen Aufwand. Zudem müssen die Prothesenzähne mit Retentionselementen versehen werden, da bei Thermoplasten keine ausreichende Anpolymerisation stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schmelz-Preß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Diese Technik kombiniert das Stopf-Preß- und Injektionsverfahren und wurde speziell für die Verarbeitung von Luxene entwickelt. Dabei wird vorpolymerisiertes, erwärmtes Gel in eine offene Form gefüllt und anschließend gepresst. Die Polymerisation erfolgt im Wasserbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergie und Prothesenunverträglichkeit====&lt;br /&gt;
Allergien gegen Prothesenmaterialien sind sehr selten und treten mit einer Häufigkeit von 0,2 bis 0,3% auf. In der Regel sind nicht die Kunststoffe selbst, sondern ihre unpolymerisierten Bestandteile die Auslöser. Tests zeigen häufig Reaktionen auf den Initiator Benzoylperoxid und den Inhibitor Hydrochinon. Die Monomere MMA und TEGDMA sind für Zahntechniker relevante Allergene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig zu beachten, dass Latex- und Vinylhandschuhe keinen ausreichenden Schutz gegen Monomere bieten. Der niedrige Restmonomergehalt in fertigen Prothesen gilt als geringes Risiko für Patienten. Obwohl eine echte Kontaktallergie gegen Prothesenkunststoffe nicht ausgeschlossen werden kann, sind korrekt hergestellte Prothesen chemisch und allergologisch inert. Eine Diagnose sollte immer mit klinischen Symptomen verbunden sein, da häufigere Ursachen für Prothesenunverträglichkeiten mechanischer, mikrobieller oder psychischer Natur sind. Bei nachgewiesenen Allergien sollten Kunststoffe verwendet werden, die frei von den betreffenden Allergenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weichbleibende Prothesenmaterialien und Kieferorthopädie-Kunststoffe===&lt;br /&gt;
Zu den weichbleibenden Basismaterialien gehören hauptsächlich Silikone, die einer anderen ISO-Norm (ISO 10139) unterliegen. Diese Materialien sind aufgrund ihrer viskoelastischen Eigenschaften in der Lage, okklusale Kraftspitzen besser zu verteilen und Druckstellen an der Schleimhaut zu vermeiden. Sie können auch den Halt der Prothesen verbessern, insbesondere bei stark atrophierten Kieferkämmen, scharfen Knochenkanten oder sehr dünner Schleimhaut. Diese Materialien können für die gesamte Prothesenbasis oder nur für bestimmte Abschnitte verwendet werden, um die Belastung auf tragfähigere Schleimhautareale umzuverteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Indikationen====&lt;br /&gt;
*Nach chirurgischen Eingriffen im Bereich der Prothesen, wie z.B. nach Zahnextraktionen oder bei vorübergehendem Zahnersatz während der Heilungsphase.&lt;br /&gt;
*Langzeit-Funktionsabformung über Stunden oder Tage: Wenn der Halt und Komfort einer Prothese nicht durch herkömmliche Methoden erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schleimhaut nach Entzündungen, die zu Prothesenstomatitis geführt haben. Um dem Patienten das Tragen der Prothese während der Therapie zu ermöglichen, kann diese durch eine weichbleibende Unterfütterung angepasst werden.&lt;br /&gt;
*Aufbissschienen, Mundschutz und Zahnfleischmasken.&lt;br /&gt;
*Defektprothetik und Epithetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Materialien====&lt;br /&gt;
Kunststoffe werden durch innere und äußere Weichmacher elastisch. Äußere Weichmacher verlieren jedoch mit der Zeit ihre Wirkung, da sie in Wasser ausgewaschen werden. Daher sind Kunststoffe mit äußeren Weichmachern für den dauerhaften Einsatz ungeeignet. Der Begriff „weichbleibende Kunststoffe“ ist irreführend, da mittlerweile Silikone verwendet werden, die hervorragende elastische Eigenschaften haben und gut desinfiziert werden können. Diese Silikone übertreffen die weichen Kunststoffe in vielen Eigenschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es kein ideales Unterfütterungsmaterial, das alle folgenden Anforderungen erfüllt:&lt;br /&gt;
#Beständigkeit im Mund&lt;br /&gt;
#Gewebefreundlichkeit&lt;br /&gt;
#Glatte Oberfläche und Polierbarkeit&lt;br /&gt;
#Hohe Elastizität und Rückstellvermögen&lt;br /&gt;
#Passgenauigkeit und Abriebfestigkeit&lt;br /&gt;
#Einfache Verarbeitung&lt;br /&gt;
#Farbkonstanz&lt;br /&gt;
#Gute Haftung zum Prothesenkunststoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verbunde zu anderen Werkstoffen====&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Silikon und PMMA war in der Vergangenheit problematisch, da sie sich unter Druck lösen kann. Eine chemische Verbindung ist nur über spezielle Verfahren möglich. Bei der Verbindung von A-Silikonen mit Metallen muss die Metalloberfläche vorbereitet werden. Durch spezielle Verfahren kann die Verbindung zwischen A-Silikonen und Legierungen verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verarbeitung weicher Materialien====&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von A-Silikon-Materialien sollte vermieden werden. Im Mund sorgt Speichel für eine glatte Oberfläche. Im Labor muss der Gips perfekt isoliert werden, um Unregelmäßigkeiten zu vermeiden. Es gibt keine Werkzeuge, die sowohl abtragen als auch glätten können. Kühlung verbessert die Oberflächenqualität nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nachteile weichbleibender Prothesenkunststoffe====&lt;br /&gt;
Die Haltbarkeit dieser Materialien ist problematisch aufgrund:&lt;br /&gt;
*Unzureichender Abriebfestigkeit&lt;br /&gt;
*Hartwerden durch Verlust von Weichmachern&lt;br /&gt;
*Oberflächenrauhigkeit&lt;br /&gt;
*Verlust der Haftung zwischen elastischem und hartem Material&lt;br /&gt;
*Farbveränderungen&lt;br /&gt;
*Geruchsbildung&lt;br /&gt;
*Ansiedlung von Mikroorganismen&lt;br /&gt;
*Empfindlichkeit gegenüber Reinigungsmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren können zu Schäden an der Schleimhaut führen. Weichbleibende Materialien sollten daher nur vorübergehend eingesetzt oder regelmäßig erneuert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Text stammt von diesen Autoren. Er wurde mit KI (ChatGPT 4omini, duck.ai) vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Sonja Tai&#039;&#039;&#039;; Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis; Alte Jakobstraße 81 / 82; 10179 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Robert Strauch&#039;&#039;&#039;; Zahnarztpraxis; Langhansstr. 148; 13086 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Anil N., Hekimoglu C., Büyükbas N., Ercan M.T.: Microleakage study of various soft denture liners by autoradiography: Effect of accelerated aging. J Prosthet Dent 84, 394-399 (2000).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Bulad K., Taylor R.L., Verran J., McCord J.F.: Colonization and penetration of denture soft linin materials by Candida albicans. Dent Mat 20, 167-175 (2004).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Nikawa H., Jin C., Makihira S., Egusa H., Hamada T., Kumagai H.: Biofilm formation of Candida albicans on the surfaces of deteriorated soft denture lining materials caused by denture cleansers in vitro. J Oral Rehabil 30, 243-250 (2003).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Reuling N., Siebert G.K.: Dentale Kunststoffe - werkstoffkundlicher Überblick und klinische Anwendung. ZWR 97, 42-49 (1988).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Saber-Sheikh K., Clarke R.L., Braden M.: Viscoelastic properties of some soft lining materials II - ageing characteristics. Biomat 20, 2055-2062 (1999).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Sertgöz A., Kulak Y., Gedik H., Taskonak B.: The effect of thermocycling on peel strength of six soft lining materials. J Oral Rehabil 29, 583-587 (2002).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Utz K.H.: Zur Indikation der Verwendung weichbleibender Kunststoffe. ZWR 96, 812-817 (1987).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Welker D.: Weiche Kunststoffe - Sorgenkind in der Zahntechnik? AG dentale Technologie 2001, Abstraktband.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 7 Totalprothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS7.3 Fertigstellung Totaler Prothesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS7.3_Prothesenwerkstoffe_und_Verarbeitungsverfahren&amp;diff=11939</id>
		<title>LS7.3 Prothesenwerkstoffe und Verarbeitungsverfahren</title>
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		<updated>2026-03-17T11:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Stopf-Preß-Verfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Übersicht über Werkstoffe und Verarbeitungsverfahren&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dentalkompakt-online.de/32_seite.html. Mi, 16. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissen Sie, welcher Prothesenbasiskunststoff bei der zuletzt von Ihnen eingesetzten Totalprothese verwendet wurde? Wenn Sie auch noch wissen, warum gerade dieses Material zum Einsatz kam, können Sie ruhig zum nächsten Artikel übergehen, denn dann verhalten Sie sich absolut konform mit dem Geist des Medizinprodukte-Gesetzes.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Medizinprodukte-Gesetz betrachtet Totalprothesen als Sonderanfertigungen, die auf schriftliche Anordnung und spezifische Merkmale hin hergestellt werden. Einige Experten sind der Meinung, dass der Zahnarzt die Auswahl der Materialien treffen sollte. In der Praxis gibt der Zahnarzt jedoch meist keine genauen Vorgaben zu den Materialien. Der Zahntechniker wählt die Materialien basierend auf seinen Erfahrungen und den technischen Möglichkeiten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Zahnarzt selbst die Materialien auswählen möchte, sieht er sich in Deutschland einer großen Auswahl an zugelassenen Prothesenbasiskunststoffen gegenüber, die alle der europäischen Norm DIN EN ISO 20795-1 entsprechen. Gibt es neben dem Preis tatsächlich relevante Unterschiede zwischen den Materialien? Und welche chemischen Alternativen zu den üblichen PMMA-Kunststoffen gibt es für Patienten mit einer diagnostizierten Allergie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichtlicher Überblick====&lt;br /&gt;
Die ersten Kunststoffprothesen wurden 1847 vom amerikanischen Zahnarzt Thomas W. Evans aus vulkanisiertem Naturkautschuk hergestellt. Trotz vieler Nachteile wie schwieriger Verarbeitung, Quellung und schlechter Oberflächenqualität wurden Kautschukprothesen bis zur Einführung von Polymethylmethacrylat (PMMA) weiter produziert. Um 1870 wurde Zelluloid als Prothesenmaterial verwendet, obwohl auch hier große Probleme wie Kampfergeschmack, Bruchgefahr und fehlende Reparaturmöglichkeiten auf ein besseres Material hinwiesen. In den 1930er Jahren gelang die Herstellung von PMMA, und 1936 entwickelte der Zahntechniker Gottfried Roth mit dem Pulver-Flüssigkeitsverfahren eine Methode zur Prothesenherstellung, die bis heute grundlegend verwendet wird. Im LAuf der Zeit wurden neue Materialien und Verfahren entwickelt, um die wenigen Nachteile von PMMA und die seltenen Allergien auf deren Bestandteile zu beheben. Heute (2011) werden in Deutschland jährlich etwa 1,5 Millionen Teilprothesen und über 750.000 Vollprothesen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anforderungen an ein ideales Prothesenmaterial====&lt;br /&gt;
Eine Liste von Eigenschaften eines idealen Prothesenmaterials kann bei der Auswahl eines geeigneten Kunststoffs hilfreich sein. Jeder Zahnarzt kann je nach persönlicher Vorliebe und der individuellen Situation des Patienten entscheiden, welche Kriterien für ihn wichtig sind. Zum Beispiel zeigte die Studie von Rölleke, dass Promysan nicht die Anforderungen der ISO 1567 (1999) in Bezug auf Farbe, Transluzenz und Polierbarkeit erfüllte. Dieser Kunststoff könnte jedoch eine echte chemische Alternative bei einer Allergie gegen PMMA darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einteilung der Prothesenbasiskunststoffe====&lt;br /&gt;
Langkettige Kunststoffe werden durch verschiedene Verfahren hergestellt, darunter Polykondensation (z.B. Polycarbonate, Polyamide, Polyester), Polyaddition (z.B. Polyurethane) und am häufigsten durch Polymerisation (z.B. PMMA). Die Kunststoffe lassen sich in folgende Gruppen einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PMMA (Plexiglas) =====&lt;br /&gt;
Diese Kunststoffe sind aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften nach wie vor sehr beliebt, trotz neuerer Entwicklungen. Das Pulver besteht zu 99% aus vorpolymerisierten Perlen, Initiatoren (wie Benzoylperoxid) und Farbstoffen (Metallsulfide oder -oxide). Die Flüssigkeit enthält etwa 90% Monomer (MMA) sowie verschiedene Comonomere, Stabilisatoren und Inhibitoren (z.B. Hydrochinon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PVC/PMMA-Mischpolymere===== &lt;br /&gt;
Für Patienten, die auf PMMA empfindlich reagieren, ist Luxene eine häufige Alternative. Es besteht aus etwa 60% Polyvinylchlorid (PVC), 32% Vinylacetat und 8% MMA. Vorteile sind die hohe Schlagfestigkeit und geringe Wasseraufnahme, während die aufwendige Verarbeitung nachteilig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyacetale (POM)=====&lt;br /&gt;
Dieser teilkristalline, thermoplastische Kunststoff wird aus Formaldehyd oder Trioxan hergestellt. Er hat eine hohe Elastizität, die es ermöglicht, zahnfarbene Klammern herzustellen. Ein Nachteil ist die schlechte Reparierbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyester===== &lt;br /&gt;
Prothesenkunststoffe auf Polyesterbasis sind thermoplastisch und zeichnen sich durch hohe Härte und Bruchfestigkeit aus. Die Verarbeitung kann jedoch kompliziert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polycarbonate=====&lt;br /&gt;
Diese Thermoplaste entstehen durch eine Reaktion zwischen Kohlensäure und einem binären Alkohol. Sie sind teilweise glasfaserverstärkt und bieten eine höhere Schlagzähigkeit und Elastizität als PMMA. Aufgrund von Nachteilen wie Passungenauigkeit sind sie derzeit nicht im Markt erhältlich, aber Polycarbonat-Tiefziehfolien sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Polyamide / Polyurethane=====&lt;br /&gt;
Diese Materialien sind zu elastisch, was oft zu Schäden an Prothesen führt. Sie neigen auch zum Quellen und zur Entfärbung, weshalb sie sich nicht als Prothesenmaterialien bewährt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PMMA====&lt;br /&gt;
PMMA gilt heute als der ideale Kunststoff für Prothesenbasismaterialien. Andere Kunststoffe können jedoch auch nützlich sein, je nach den gewünschten Eigenschaften. Es ist wichtig, gut informiert zu sein, um die richtige Auswahl zu treffen. Die europäische Norm EN ISO 1567 (2000) unterscheidet Kunststoffe nach der Art der Aushärtung und definiert fünf Typen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Allgemeine Verarbeitungsprobleme: Schrumpfung und Restmonomer===== &lt;br /&gt;
Bei der Herstellung von Kunststoffprothesen gibt es einige Probleme, wie z.B. eine Materialschrumpfung von bis zu 20% während der Polymerisation. Um dies zu reduzieren, werden vorpolymerisierte Pulver oder spezielle Verfahren verwendet. Auch die thermische Kontraktion während des Abkühlens kann zu Spannungen und Passungenauigkeiten führen. Bei totalen Oberkieferprothesen ist eine individuelle doesale Randabdämmung empfehlenswert, um des Saugeffekt zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Monomere werden während der Polymerisation umgesetzt, was zu einem Restmonomergehalt führt. Kaltpolymerisierte Prothesen haben anfangs einen höheren Restmonomergehalt, der sich jedoch im Laufe der Zeit verringert. Um den Restmonomergehalt zu minimieren, sollten fertige Prothesen mindestens 24 Stunden in lauwarmem Wasser ausgewaschen werden. Vorpolymerisierte Thermoplaste können die Probleme von Schrumpfung und Restmonomer weitgehend vermeiden, haben jedoch eine schwache chemische Bindung zu Kunststoffzähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verarbeitungsverfahren====&lt;br /&gt;
Die Wahl des richtigen Verfahrens ist entscheidend für die Qualität des Endprodukts. Aktuelle Verfahren sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stopf-Preß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Hierbei werden flüssiges Monomer und Pulver gemischt, in eine Form gefüllt und gepresst. Nachteile sind die Bildung von Preßfahnen und die unzureichende Kompensation der Schrumpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/bhpUcIs8a2A?si=dKM_DPOWyxvuTdAn&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Injektionsverfahren=====&lt;br /&gt;
Das Monomer-Polymer-Gemisch wird in eine geschlossene Form injiziert. Vorteile sind die Vermeidung von Preßfahnen, jedoch ist der technologische Aufwand hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Gießverfahren=====&lt;br /&gt;
Flüssige Kaltpolymerisate werden in eine Form gegossen und bei 40°C bis 55°C polymerisiert. Hier muss die Zeitersparnis gegen die höhere Schrumpfung abgewogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Spritz-Guß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Auspolymerisierte Thermoplaste werden erhitzt und unter hohem Druck in eine spezielle Form eingespritzt. Dieses Verfahren bietet Vorteile wie einen geringen Restmonomergehalt und keine Polymerisationsschrumpfung, erfordert jedoch einen hohen technologischen Aufwand. Zudem müssen die Prothesenzähne mit Retentionselementen versehen werden, da bei Thermoplasten keine ausreichende Anpolymerisation stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schmelz-Preß-Verfahren=====&lt;br /&gt;
Diese Technik kombiniert das Stopf-Preß- und Injektionsverfahren und wurde speziell für die Verarbeitung von Luxene entwickelt. Dabei wird vorpolymerisiertes, erwärmtes Gel in eine offene Form gefüllt und anschließend gepresst. Die Polymerisation erfolgt im Wasserbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergie und Prothesenunverträglichkeit====&lt;br /&gt;
Allergien gegen Prothesenmaterialien sind sehr selten und treten mit einer Häufigkeit von 0,2 bis 0,3% auf. In der Regel sind nicht die Kunststoffe selbst, sondern ihre unpolymerisierten Bestandteile die Auslöser. Tests zeigen häufig Reaktionen auf den Initiator Benzoylperoxid und den Inhibitor Hydrochinon. Die Monomere MMA und TEGDMA sind für Zahntechniker relevante Allergene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig zu beachten, dass Latex- und Vinylhandschuhe keinen ausreichenden Schutz gegen Monomere bieten. Der niedrige Restmonomergehalt in fertigen Prothesen gilt als geringes Risiko für Patienten. Obwohl eine echte Kontaktallergie gegen Prothesenkunststoffe nicht ausgeschlossen werden kann, sind korrekt hergestellte Prothesen chemisch und allergologisch inert. Eine Diagnose sollte immer mit klinischen Symptomen verbunden sein, da häufigere Ursachen für Prothesenunverträglichkeiten mechanischer, mikrobieller oder psychischer Natur sind. Bei nachgewiesenen Allergien sollten Kunststoffe verwendet werden, die frei von den betreffenden Allergenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weichbleibende Prothesenmaterialien und Kieferorthopädie-Kunststoffe===&lt;br /&gt;
Zu den weichbleibenden Basismaterialien gehören hauptsächlich Silikone, die einer anderen ISO-Norm (ISO 10139) unterliegen. Diese Materialien sind aufgrund ihrer viskoelastischen Eigenschaften in der Lage, okklusale Kraftspitzen besser zu verteilen und Druckstellen an der Schleimhaut zu vermeiden. Sie können auch den Halt der Prothesen verbessern, insbesondere bei stark atrophierten Kieferkämmen, scharfen Knochenkanten oder sehr dünner Schleimhaut. Diese Materialien können für die gesamte Prothesenbasis oder nur für bestimmte Abschnitte verwendet werden, um die Belastung auf tragfähigere Schleimhautareale umzuverteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Indikationen====&lt;br /&gt;
*Nach chirurgischen Eingriffen im Bereich der Prothesen, wie z.B. nach Zahnextraktionen oder bei vorübergehendem Zahnersatz während der Heilungsphase.&lt;br /&gt;
*Langzeit-Funktionsabformung über Stunden oder Tage: Wenn der Halt und Komfort einer Prothese nicht durch herkömmliche Methoden erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schleimhaut nach Entzündungen, die zu Prothesenstomatitis geführt haben. Um dem Patienten das Tragen der Prothese während der Therapie zu ermöglichen, kann diese durch eine weichbleibende Unterfütterung angepasst werden.&lt;br /&gt;
*Aufbissschienen, Mundschutz und Zahnfleischmasken.&lt;br /&gt;
*Defektprothetik und Epithetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Materialien====&lt;br /&gt;
Kunststoffe werden durch innere und äußere Weichmacher elastisch. Äußere Weichmacher verlieren jedoch mit der Zeit ihre Wirkung, da sie in Wasser ausgewaschen werden. Daher sind Kunststoffe mit äußeren Weichmachern für den dauerhaften Einsatz ungeeignet. Der Begriff „weichbleibende Kunststoffe“ ist irreführend, da mittlerweile Silikone verwendet werden, die hervorragende elastische Eigenschaften haben und gut desinfiziert werden können. Diese Silikone übertreffen die weichen Kunststoffe in vielen Eigenschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es kein ideales Unterfütterungsmaterial, das alle folgenden Anforderungen erfüllt:&lt;br /&gt;
#Beständigkeit im Mund&lt;br /&gt;
#Gewebefreundlichkeit&lt;br /&gt;
#Glatte Oberfläche und Polierbarkeit&lt;br /&gt;
#Hohe Elastizität und Rückstellvermögen&lt;br /&gt;
#Passgenauigkeit und Abriebfestigkeit&lt;br /&gt;
#Einfache Verarbeitung&lt;br /&gt;
#Farbkonstanz&lt;br /&gt;
#Gute Haftung zum Prothesenkunststoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verbunde zu anderen Werkstoffen====&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Silikon und PMMA war in der Vergangenheit problematisch, da sie sich unter Druck lösen kann. Eine chemische Verbindung ist nur über spezielle Verfahren möglich. Bei der Verbindung von A-Silikonen mit Metallen muss die Metalloberfläche vorbereitet werden. Durch spezielle Verfahren kann die Verbindung zwischen A-Silikonen und Legierungen verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verarbeitung weicher Materialien====&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von A-Silikon-Materialien sollte vermieden werden. Im Mund sorgt Speichel für eine glatte Oberfläche. Im Labor muss der Gips perfekt isoliert werden, um Unregelmäßigkeiten zu vermeiden. Es gibt keine Werkzeuge, die sowohl abtragen als auch glätten können. Kühlung verbessert die Oberflächenqualität nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nachteile weichbleibender Prothesenkunststoffe====&lt;br /&gt;
Die Haltbarkeit dieser Materialien ist problematisch aufgrund:&lt;br /&gt;
*Unzureichender Abriebfestigkeit&lt;br /&gt;
*Hartwerden durch Verlust von Weichmachern&lt;br /&gt;
*Oberflächenrauhigkeit&lt;br /&gt;
*Verlust der Haftung zwischen elastischem und hartem Material&lt;br /&gt;
*Farbveränderungen&lt;br /&gt;
*Geruchsbildung&lt;br /&gt;
*Ansiedlung von Mikroorganismen&lt;br /&gt;
*Empfindlichkeit gegenüber Reinigungsmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren können zu Schäden an der Schleimhaut führen. Weichbleibende Materialien sollten daher nur vorübergehend eingesetzt oder regelmäßig erneuert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Text stammt von diesen Autoren. Er wurde mit KI (ChatGPT 4omini, duck.ai) vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Sonja Tai&#039;&#039;&#039;; Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis; Alte Jakobstraße 81 / 82; 10179 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Robert Strauch&#039;&#039;&#039;; Zahnarztpraxis; Langhansstr. 148; 13086 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Anil N., Hekimoglu C., Büyükbas N., Ercan M.T.: Microleakage study of various soft denture liners by autoradiography: Effect of accelerated aging. J Prosthet Dent 84, 394-399 (2000).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Bulad K., Taylor R.L., Verran J., McCord J.F.: Colonization and penetration of denture soft linin materials by Candida albicans. Dent Mat 20, 167-175 (2004).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Nikawa H., Jin C., Makihira S., Egusa H., Hamada T., Kumagai H.: Biofilm formation of Candida albicans on the surfaces of deteriorated soft denture lining materials caused by denture cleansers in vitro. J Oral Rehabil 30, 243-250 (2003).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Reuling N., Siebert G.K.: Dentale Kunststoffe - werkstoffkundlicher Überblick und klinische Anwendung. ZWR 97, 42-49 (1988).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Saber-Sheikh K., Clarke R.L., Braden M.: Viscoelastic properties of some soft lining materials II - ageing characteristics. Biomat 20, 2055-2062 (1999).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Sertgöz A., Kulak Y., Gedik H., Taskonak B.: The effect of thermocycling on peel strength of six soft lining materials. J Oral Rehabil 29, 583-587 (2002).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Utz K.H.: Zur Indikation der Verwendung weichbleibender Kunststoffe. ZWR 96, 812-817 (1987).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Welker D.: Weiche Kunststoffe - Sorgenkind in der Zahntechnik? AG dentale Technologie 2001, Abstraktband.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 7 Totalprothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS7.3 Fertigstellung Totaler Prothesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11913</id>
		<title>LS8.1 CAD-Konstruktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11913"/>
		<updated>2026-03-05T17:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Vorbereitung der CAD-Konstruktion mit Blender */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=CAD-Konstruktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Schritt können Sie lernen, wie Sie ein &#039;&#039;&#039;individuelles, ästhetisches WaxUp&#039;&#039;&#039; ganz digital erstellen können. Es mag an manchen Stellen sinnvoll sein, die Schritte für Ihr Handlungsprodukt zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sie benötigen in diesem Schritt:&lt;br /&gt;
## Bilder von Ihrem Patienten in digitaler Form, &lt;br /&gt;
## einen Gesichtsscan (3 Dateien, jeweils eine .obj, .mtl und .jpg) von Ihrem Patienten und einen &lt;br /&gt;
## ExoCAD Dongle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Dateien sollten geordnet auf [https://cloud.ad-bk.de/ AD-BK Cloud] bzw. am AD-BK auf Laufwerk H: liegen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Konstruieren&#039;&#039;&#039; Sie nun die Zähne mit einer CAD-Software ExoCAD mit den Patientenbildern (s.u).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung der CAD-Konstruktion mit Blender==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zunächst müssen Sie die Patientenfotos vorbereiten. Dazu können Sie das folgende Video sowie die Software GIMP oder eine andere Software zum Bearbeiten von Fotos verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Inteam_patient_erstellen_gimp.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend können Sie ein Blatt Papier an den Bildschirm halten und die Zahnkonturen abskizzieren. Danach können Sie eine Planung anhand der Kriterien der dentalen Ästhetik durchführen. Alternativ können Sie die Konturen auch digital zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess und das Ergebnis lassen sich in Ihr Handlungsprodukt integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung der Patientenfotos ===&lt;br /&gt;
In Ihrem Moodlekurs finden Sie Informationen zu diesem Schritt. Ihre Lehrkraft unterstützt Sie gerne dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung der Intraoralscans und des Gesichtsscans ===&lt;br /&gt;
In Ihrem Moodlekurs finden Sie ein Lernvideo zu dem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CAD Konstruktion mit Smile Design ===&lt;br /&gt;
In Ihrem Moodlekurs finden Sie ein Lernvideo zu dem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Virtuelle Anprobe in Blender ===&lt;br /&gt;
In Ihrem Moodlekurs finden Sie ein Lernvideo zu dem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung der Intraoralscans und des Gesichtsscans ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da unsere Patienten bisher keine Stümpfe haben, können wir die Stümpfe digital erstellen. Dazu können wir Blender nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag : Konstruktion eines ästhetischen digitalen WaxUP mit Blender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Sie benötigen für diesen Schritt den Gesichtsscan, einen PC mit Blender, eine Internetverbindung und diese [[:File:LS8.1_CAD-Konstruktion_00.blend | Blender-Datei]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[:File:LS8_1_Vorlage_CAD-Konstruktion.blend | Blender-Datei]] oder diese ältere [[:File:projekt_inteam_cad_front.blend | Blender-Datei]] gemeinsam mit den [[:File:LS8.1_Stumpf_12.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_21.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_22.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_11.stl]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Präparieren&#039;&#039;&#039; Sie die Frontzähne und den Gesichtsscan, indem Sie die Fronzähne aus ihrem Intraoralscan und die Stümpfe auf ihre Positionen ziehen sowie die Zähne aus ihrem Gesichtsscan ausschneiden. Nutzen Sie dazu folgendes Video. Achtung: Kleiner Fehler in dem Video. Verbinden/Join funktioniert mit STRG+J anstelle Shift+J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Notfall können Sie mit folgender STL Datei und Ihren Fotos ([https://www.wikidental.de/wikidental1/images/e/e1/Patient_klammern_teleskope.png oder diesen Fotos]) weiterarbeiten: [[:File:LS8.1_CAD_Modell_praepariert.stl | STL-Datei für ExoCAD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interaktives Video zum Ausschneiden der Zähne aus dem Gesichtsscan:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F120014%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Finteractive-video-1254.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;850&amp;quot; height=&amp;quot;500&amp;quot;&lt;br /&gt;
   allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot;&lt;br /&gt;
   style=&amp;quot;height: 0px;&amp;quot; id=&amp;quot;67386c87cb97167386c87cb9751-h5player&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/h5plib/v127/joubel/core/js/h5p-resizer.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CAD-Konstruktion mit Ceramill Smile Design==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Für diesen Schritt benötigen Sie einen ExoCAD-Dongle, einen CAD-Laptop, die Patientenfotos und das präparierte Patientenmodell.&lt;br /&gt;
# Erstellen Sie mithilfe folgender Videos und ExoCAD Smile Creator eine Anprobe (Vorher/Nachher Export) sowie vier anatomische Kronen. Die Kronen können Sie, nachdem Sie diese fertig konstruiert haben, wieder in Blender importieren.&lt;br /&gt;
# Mithilfe der importierten Kronen und dem Gesichtsscan können Sie nun eine weitere Anprobe durchführen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Video zum Import des digitalisierten Gipsmodells in ExoCAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Interaktives Video zum Smile Design (das Copyright des von mir zusammengeschnittenen Videos liegt bei der Firma AmannGirrbach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F78236%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Fsthetik-inteam-smile-design-3%25281%2529.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;320&amp;quot; height=&amp;quot;230&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot; style=&amp;quot;min-height: 230px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche Video ohne Interaktivität:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Interessierte: Video Smile Design Modul mit Erklärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/9Iu_2JsZcsY?si=xFmaEpuFjLHP3wEQ&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optional:&#039;&#039;&#039; Nachdem der Gesichtsscan beschnitten wurde, können Sie aus den Zahnvorlagen die CAD-Konstruktion der Frontzähne erstellen, &#039;&#039;&#039;Schauen&#039;&#039;&#039; Sie sich dazu folgendes Lernvideo an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAD-Konstruktion:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:blender_cad_front_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 8 Monolithische Kronen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS8.1 Rekonstruktion von Zahnfarbe - Ästhetik inteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11911</id>
		<title>LS8.1 CAD-Konstruktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11911"/>
		<updated>2026-02-27T15:58:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=CAD-Konstruktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Schritt können Sie lernen, wie Sie ein &#039;&#039;&#039;individuelles, ästhetisches WaxUp&#039;&#039;&#039; ganz digital erstellen können. Es mag an manchen Stellen sinnvoll sein, die Schritte für Ihr Handlungsprodukt zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sie benötigen in diesem Schritt:&lt;br /&gt;
## Bilder von Ihrem Patienten in digitaler Form, &lt;br /&gt;
## einen Gesichtsscan (3 Dateien, jeweils eine .obj, .mtl und .jpg) von Ihrem Patienten und einen &lt;br /&gt;
## ExoCAD Dongle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Dateien sollten geordnet auf [https://cloud.ad-bk.de/ AD-BK Cloud] bzw. am AD-BK auf Laufwerk H: liegen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Konstruieren&#039;&#039;&#039; Sie nun die Zähne mit einer CAD-Software ExoCAD mit den Patientenbildern (s.u).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung der CAD-Konstruktion mit Blender==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zunächst müssen Sie die Patientenfotos vorbereiten. Dazu können Sie das folgende Video sowie die Software GIMP oder eine andere Software zum Bearbeiten von Fotos verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Inteam_patient_erstellen_gimp.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend können Sie ein Blatt Papier an den Bildschirm halten und die Zahnkonturen abskizzieren. Danach können Sie eine Planung anhand der Kriterien der dentalen Ästhetik durchführen. Alternativ können Sie die Konturen auch digital zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess und das Ergebnis lassen sich in Ihr Handlungsprodukt integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung der Intraoralscans und des Gesichtsscans ===&lt;br /&gt;
In Ihrem Moodlekurs finden Sie ein Lernvideo zu dem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CAD Konstruktion mit Smile Design ===&lt;br /&gt;
In Ihrem Moodlekurs finden Sie ein Lernvideo zu dem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Virtuelle Anprobe in Blender ===&lt;br /&gt;
In Ihrem Moodlekurs finden Sie ein Lernvideo zu dem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung der Intraoralscans und des Gesichtsscans ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da unsere Patienten bisher keine Stümpfe haben, können wir die Stümpfe digital erstellen. Dazu können wir Blender nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag : Konstruktion eines ästhetischen digitalen WaxUP mit Blender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Sie benötigen für diesen Schritt den Gesichtsscan, einen PC mit Blender, eine Internetverbindung und diese [[:File:LS8.1_CAD-Konstruktion_00.blend | Blender-Datei]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[:File:LS8_1_Vorlage_CAD-Konstruktion.blend | Blender-Datei]] oder diese ältere [[:File:projekt_inteam_cad_front.blend | Blender-Datei]] gemeinsam mit den [[:File:LS8.1_Stumpf_12.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_21.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_22.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_11.stl]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Präparieren&#039;&#039;&#039; Sie die Frontzähne und den Gesichtsscan, indem Sie die Fronzähne aus ihrem Intraoralscan und die Stümpfe auf ihre Positionen ziehen sowie die Zähne aus ihrem Gesichtsscan ausschneiden. Nutzen Sie dazu folgendes Video. Achtung: Kleiner Fehler in dem Video. Verbinden/Join funktioniert mit STRG+J anstelle Shift+J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Notfall können Sie mit folgender STL Datei und Ihren Fotos ([https://www.wikidental.de/wikidental1/images/e/e1/Patient_klammern_teleskope.png oder diesen Fotos]) weiterarbeiten: [[:File:LS8.1_CAD_Modell_praepariert.stl | STL-Datei für ExoCAD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interaktives Video zum Ausschneiden der Zähne aus dem Gesichtsscan:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F120014%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Finteractive-video-1254.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;850&amp;quot; height=&amp;quot;500&amp;quot;&lt;br /&gt;
   allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot;&lt;br /&gt;
   style=&amp;quot;height: 0px;&amp;quot; id=&amp;quot;67386c87cb97167386c87cb9751-h5player&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/h5plib/v127/joubel/core/js/h5p-resizer.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CAD-Konstruktion mit Ceramill Smile Design==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Für diesen Schritt benötigen Sie einen ExoCAD-Dongle, einen CAD-Laptop, die Patientenfotos und das präparierte Patientenmodell.&lt;br /&gt;
# Erstellen Sie mithilfe folgender Videos und ExoCAD Smile Creator eine Anprobe (Vorher/Nachher Export) sowie vier anatomische Kronen. Die Kronen können Sie, nachdem Sie diese fertig konstruiert haben, wieder in Blender importieren.&lt;br /&gt;
# Mithilfe der importierten Kronen und dem Gesichtsscan können Sie nun eine weitere Anprobe durchführen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Video zum Import des digitalisierten Gipsmodells in ExoCAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Interaktives Video zum Smile Design (das Copyright des von mir zusammengeschnittenen Videos liegt bei der Firma AmannGirrbach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F78236%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Fsthetik-inteam-smile-design-3%25281%2529.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;320&amp;quot; height=&amp;quot;230&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot; style=&amp;quot;min-height: 230px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Das gleiche Video ohne Interaktivität:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Interessierte: Video Smile Design Modul mit Erklärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/9Iu_2JsZcsY?si=xFmaEpuFjLHP3wEQ&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optional:&#039;&#039;&#039; Nachdem der Gesichtsscan beschnitten wurde, können Sie aus den Zahnvorlagen die CAD-Konstruktion der Frontzähne erstellen, &#039;&#039;&#039;Schauen&#039;&#039;&#039; Sie sich dazu folgendes Lernvideo an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAD-Konstruktion:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:blender_cad_front_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 8 Monolithische Kronen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS8.1 Rekonstruktion von Zahnfarbe - Ästhetik inteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11908</id>
		<title>LS8.1 CAD-Konstruktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11908"/>
		<updated>2026-02-24T11:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=CAD-Konstruktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Schritt können Sie lernen, wie Sie ein &#039;&#039;&#039;individuelles, ästhetisches WaxUp&#039;&#039;&#039; ganz digital erstellen können. Es mag an manchen Stellen sinnvoll sein, die Schritte für Ihr Handlungsprodukt zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sie benötigen in diesem Schritt:&lt;br /&gt;
## Bilder von Ihrem Patienten in digitaler Form, &lt;br /&gt;
## einen Gesichtsscan (3 Dateien, jeweils eine .obj, .mtl und .jpg) von Ihrem Patienten und einen &lt;br /&gt;
## ExoCAD Dongle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Dateien sollten geordnet auf [https://cloud.ad-bk.de/ AD-BK Cloud] bzw. am AD-BK auf Laufwerk H: liegen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Konstruieren&#039;&#039;&#039; Sie nun die Zähne mit einer CAD-Software ExoCAD mit den Patientenbildern (s.u).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Vorbereitung der CAD-Konstruktion mit Blender==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zunächst müssen Sie die Patientenfotos vorbereiten. Dazu können Sie das folgende Video sowie die Software GIMP oder eine andere Software zum Bearbeiten von Fotos verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Inteam_patient_erstellen_gimp.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend können Sie ein Blatt Papier an den Bildschirm halten und die Zahnkonturen abskizzieren. Danach können Sie eine Planung anhand der Kriterien der dentalen Ästhetik durchführen. Alternativ können Sie die Konturen auch digital zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess und das Ergebnis lassen sich in Ihr Handlungsprodukt integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung der Intraoralscans und des Gesichtsscans ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da unsere Patienten bisher keine Stümpfe haben, können wir die Stümpfe digital erstellen. Dazu können wir Blender nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag : Konstruktion eines ästhetischen digitalen WaxUP mit Blender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Sie benötigen für diesen Schritt den Gesichtsscan, einen PC mit Blender, eine Internetverbindung und diese [[:File:LS8.1_CAD-Konstruktion_00.blend | Blender-Datei]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[:File:LS8_1_Vorlage_CAD-Konstruktion.blend | Blender-Datei]] oder diese ältere [[:File:projekt_inteam_cad_front.blend | Blender-Datei]] gemeinsam mit den [[:File:LS8.1_Stumpf_12.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_21.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_22.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_11.stl]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Präparieren&#039;&#039;&#039; Sie die Frontzähne und den Gesichtsscan, indem Sie die Fronzähne aus ihrem Intraoralscan und die Stümpfe auf ihre Positionen ziehen sowie die Zähne aus ihrem Gesichtsscan ausschneiden. Nutzen Sie dazu folgendes Video. Achtung: Kleiner Fehler in dem Video. Verbinden/Join funktioniert mit STRG+J anstelle Shift+J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Notfall können Sie mit folgender STL Datei und Ihren Fotos ([https://www.wikidental.de/wikidental1/images/e/e1/Patient_klammern_teleskope.png oder diesen Fotos]) weiterarbeiten: [[:File:LS8.1_CAD_Modell_praepariert.stl | STL-Datei für ExoCAD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interaktives Video zum Ausschneiden der Zähne aus dem Gesichtsscan:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F120014%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Finteractive-video-1254.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;850&amp;quot; height=&amp;quot;500&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==CAD-Konstruktion mit Ceramill Smile Design==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Für diesen Schritt benötigen Sie einen ExoCAD-Dongle, einen CAD-Laptop, die Patientenfotos und das präparierte Patientenmodell.&lt;br /&gt;
# Erstellen Sie mithilfe folgender Videos und ExoCAD Smile Creator eine Anprobe (Vorher/Nachher Export) sowie vier anatomische Kronen. Die Kronen können Sie, nachdem Sie diese fertig konstruiert haben, wieder in Blender importieren.&lt;br /&gt;
# Mithilfe der importierten Kronen und dem Gesichtsscan können Sie nun eine weitere Anprobe durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Video zum Import des digitalisierten Gipsmodells in ExoCAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interaktives Video zum Smile Design (das Copyright des von mir zusammengeschnittenen Videos liegt bei der Firma AmannGirrbach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F78236%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Fsthetik-inteam-smile-design-3%25281%2529.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;320&amp;quot; height=&amp;quot;230&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot; style=&amp;quot;min-height: 230px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche Video ohne Interaktivität:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Interessierte: Video Smile Design Modul mit Erklärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/9Iu_2JsZcsY?si=xFmaEpuFjLHP3wEQ&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optional:&#039;&#039;&#039; Nachdem der Gesichtsscan beschnitten wurde, können Sie aus den Zahnvorlagen die CAD-Konstruktion der Frontzähne erstellen, &#039;&#039;&#039;Schauen&#039;&#039;&#039; Sie sich dazu folgendes Lernvideo an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAD-Konstruktion:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:blender_cad_front_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 8 Monolithische Kronen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS8.1 Rekonstruktion von Zahnfarbe - Ästhetik inteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11907</id>
		<title>LS8.1 CAD-Konstruktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11907"/>
		<updated>2026-02-24T10:41:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Vorbereitung der Intraoralscans und des Gesichtsscans */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=CAD-Konstruktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Schritt können Sie lernen, wie Sie ein **individuelles, ästhetisches WaxUp** ganz digital erstellen können. Es mag an manchen Stellen sinnvoll sein, die Schritte für Ihr Handlungsprodukt zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sie benötigen in diesem Schritt:&lt;br /&gt;
## Bilder von Ihrem Patienten in digitaler Form, &lt;br /&gt;
## einen Gesichtsscan (3 Dateien, jeweils eine .obj, .mtl und .jpg) von Ihrem Patienten und einen &lt;br /&gt;
## ExoCAD Dongle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Dateien sollten geordnet auf [https://cloud.ad-bk.de/ AD-BK Cloud] bzw. am AD-BK auf Laufwerk H: liegen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Konstruieren&#039;&#039;&#039; Sie nun die Zähne mit einer CAD-Software ExoCAD mit den Patientenbildern (s.u).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung der CAD-Konstruktion mit Blender==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zunächst müssen Sie die Patientenfotos vorbereiten. Dazu können Sie das folgende Video sowie die Software GIMP oder eine andere Software zum Bearbeiten von Fotos verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Inteam_patient_erstellen_gimp.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend können Sie ein Blatt Papier an den Bildschirm halten und die Zahnkonturen abskizzieren. Danach können Sie eine Planung anhand der Kriterien der dentalen Ästhetik durchführen. Alternativ können Sie die Konturen auch digital zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess und das Ergebnis lassen sich in Ihr Handlungsprodukt integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung der Intraoralscans und des Gesichtsscans ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da unsere Patienten bisher keine Stümpfe haben, können wir die Stümpfe digital erstellen. Dazu können wir Blender nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag : Konstruktion eines ästhetischen digitalen WaxUP mit Blender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Sie benötigen für diesen Schritt den Gesichtsscan, einen PC mit Blender, eine Internetverbindung und diese [[:File:LS8.1_CAD-Konstruktion_00.blend | Blender-Datei]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[:File:LS8_1_Vorlage_CAD-Konstruktion.blend | Blender-Datei]] oder diese ältere [[:File:projekt_inteam_cad_front.blend | Blender-Datei]] gemeinsam mit den [[:File:LS8.1_Stumpf_12.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_21.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_22.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_11.stl]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Präparieren&#039;&#039;&#039; Sie die Frontzähne und den Gesichtsscan, indem Sie die Fronzähne aus ihrem Intraoralscan und die Stümpfe auf ihre Positionen ziehen sowie die Zähne aus ihrem Gesichtsscan ausschneiden. Nutzen Sie dazu folgendes Video. Achtung: Kleiner Fehler in dem Video. Verbinden/Join funktioniert mit STRG+J anstelle Shift+J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Notfall können Sie mit folgender STL Datei und Ihren Fotos ([https://www.wikidental.de/wikidental1/images/e/e1/Patient_klammern_teleskope.png oder diesen Fotos]) weiterarbeiten: [[:File:LS8.1_CAD_Modell_praepariert.stl | STL-Datei für ExoCAD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interaktives Video zum Ausschneiden der Zähne aus dem Gesichtsscan:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F120014%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Finteractive-video-1254.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;850&amp;quot; height=&amp;quot;500&amp;quot;&lt;br /&gt;
   allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot;&lt;br /&gt;
   style=&amp;quot;height: 0px;&amp;quot; id=&amp;quot;67386c87cb97167386c87cb9751-h5player&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/h5plib/v127/joubel/core/js/h5p-resizer.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CAD-Konstruktion mit Ceramill Smile Design==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Für diesen Schritt benötigen Sie einen ExoCAD-Dongle, einen CAD-Laptop, die Patientenfotos und das präparierte Patientenmodell.&lt;br /&gt;
# Erstellen Sie mithilfe folgender Videos und ExoCAD Smile Creator eine Anprobe (Vorher/Nachher Export) sowie vier anatomische Kronen. Die Kronen können Sie, nachdem Sie diese fertig konstruiert haben, wieder in Blender importieren.&lt;br /&gt;
# Mithilfe der importierten Kronen und dem Gesichtsscan können Sie nun eine weitere Anprobe durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Video zum Import des digitalisierten Gipsmodells in ExoCAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interaktives Video zum Smile Design (das Copyright des von mir zusammengeschnittenen Videos liegt bei der Firma AmannGirrbach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche Video ohne Interaktivität:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Interessierte: Video Smile Design Modul mit Erklärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/9Iu_2JsZcsY?si=xFmaEpuFjLHP3wEQ&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optional:&#039;&#039;&#039; Nachdem der Gesichtsscan beschnitten wurde, können Sie aus den Zahnvorlagen die CAD-Konstruktion der Frontzähne erstellen, &#039;&#039;&#039;Schauen&#039;&#039;&#039; Sie sich dazu folgendes Lernvideo an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAD-Konstruktion:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:blender_cad_front_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 8 Monolithische Kronen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS8.1 Rekonstruktion von Zahnfarbe - Ästhetik inteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11899</id>
		<title>LS8.1 CAD-Konstruktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11899"/>
		<updated>2026-02-22T13:56:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* CAD-Konstruktion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=CAD-Konstruktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Schritt können Sie lernen, wie Sie ein **individuelles, ästhetisches WaxUp** ganz digital erstellen können. Es mag an manchen Stellen sinnvoll sein, die Schritte für Ihr Handlungsprodukt zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sie benötigen in diesem Schritt:&lt;br /&gt;
## Bilder von Ihrem Patienten in digitaler Form, &lt;br /&gt;
## einen Gesichtsscan (3 Dateien, jeweils eine .obj, .mtl und .jpg) von Ihrem Patienten und einen &lt;br /&gt;
## ExoCAD Dongle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Dateien sollten geordnet auf [https://cloud.ad-bk.de/ AD-BK Cloud] bzw. am AD-BK auf Laufwerk H: liegen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Konstruieren&#039;&#039;&#039; Sie nun die Zähne mit einer CAD-Software ExoCAD mit den Patientenbildern (s.u).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Vorbereitung der CAD-Konstruktion mit Blender==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zunächst müssen Sie die Patientenfotos vorbereiten. Dazu können Sie das folgende Video sowie die Software GIMP oder eine andere Software zum Bearbeiten von Fotos verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Inteam_patient_erstellen_gimp.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend können Sie ein Blatt Papier an den Bildschirm halten und die Zahnkonturen abskizzieren. Danach können Sie eine Planung anhand der Kriterien der dentalen Ästhetik durchführen. Alternativ können Sie die Konturen auch digital zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess und das Ergebnis lassen sich in Ihr Handlungsprodukt integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung der Intraoralscans und des Gesichtsscans ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da unsere Patienten bisher keine Stümpfe haben, können wir die Stümpfe digital erstellen. Dazu können wir Blender nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag : Konstruktion eines ästhetischen digitalen WaxUP mit Blender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Sie benötigen für diesen Schritt den Gesichtsscan, einen PC mit Blender, eine Internetverbindung und diese [[:File:LS8.1_CAD-Konstruktion_00.blend | Blender-Datei]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[:File:LS8_1_Vorlage_CAD-Konstruktion.blend | Blender-Datei]] oder diese ältere [[:File:projekt_inteam_cad_front.blend | Blender-Datei]] gemeinsam mit den [[:File:LS8.1_Stumpf_12.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_21.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_22.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_11.stl]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Präparieren&#039;&#039;&#039; Sie die Frontzähne und den Gesichtsscan, indem Sie die Fronzähne aus ihrem Intraoralscan und die Stümpfe auf ihre Postionen ziehen sowie die Zähne aus ihrem Gesichtscan ausschneiden. Nutzen Sie dazu folgendes Video. Achtung: Kleiner Fehler in dem Video. Verbinden/Join funktioniert mit STRG+J anstelle Shift+J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Notfall können Sie mit folgender STL Datei und Ihren Fotos ([https://www.wikidental.de/wikidental1/images/e/e1/Patient_klammern_teleskope.png oder diesen Fotos]) weiterarbeiten: [[:File:LS8.1_CAD_Modell_praepariert.stl | STL-Datei für ExoCAD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interaktives Video zum Ausschneiden der Zähne aus dem Gesichtsscan:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==CAD-Konstruktion mit Ceramill Smile Design==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
# Für diesen Schritt benötigen Sie einen ExoCAD-Dongle, einen CAD-Laptop, die Patientenfotos und das präparierte Patientenmodell.&lt;br /&gt;
# Erstellen Sie mithilfe folgender Videos und ExoCAD Smile Creator eine Anprobe (Vorher/Nachher Export) sowie vier anatomische Kronen. Die Kronen können Sie, nachdem Sie diese fertig konstruiert haben, wieder in Blender importieren.&lt;br /&gt;
# Mithilfe der importierten Kronen und dem Gesichtsscan können Sie nun eine weitere Anprobe durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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Interaktives Video zum Smile Design (das Copyright des von mir zusammengeschnittenen Videos liegt bei der Firma AmannGirrbach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F78236%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Fsthetik-inteam-smile-design-3%25281%2529.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;320&amp;quot; height=&amp;quot;230&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot; style=&amp;quot;min-height: 230px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche Video ohne Interaktivität:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Interessierte: Video Smile Design Modul mit Erklärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/9Iu_2JsZcsY?si=xFmaEpuFjLHP3wEQ&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optional:&#039;&#039;&#039; Nachdem der Gesichtsscan beschnitten wurde, können Sie aus den Zahnvorlagen die CAD-Konstruktion der Frontzähne erstellen, &#039;&#039;&#039;Schauen&#039;&#039;&#039; Sie sich dazu folgendes Lernvideo an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAD-Konstruktion:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:blender_cad_front_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 8 Monolithische Kronen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS8.1 Rekonstruktion von Zahnfarbe - Ästhetik inteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11898</id>
		<title>LS8.1 CAD-Konstruktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11898"/>
		<updated>2026-02-21T16:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Planung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=CAD-Konstruktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Schritt können Sie lernen, wie Sie ein **individuelles, ästhetisches WaxUp** ganz digital erstellen können. Es mag an manchen Stellen sinnvoll sein, die Schritte für Ihr Handlungsprodukt zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sie benötigen in diesem Schritt Bilder von Ihrem Patienten in digitaler Form, einen Gesichtsscan (3 Dateien, jeweils eine .obj, .mtl und .jpg) von Ihrem Patienten und ein ExoCAD Dongle.&lt;br /&gt;
# Die Dateien sollten geordnet auf [https://cloud.ad-bk.de/ AD-BK Cloud] bzw. am AD-BK auf Laufwerk H: liegen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Konstruieren&#039;&#039;&#039; Sie nun die Zähne mit einer CAD-Software ExoCAD mit den Patientenbildern (s.u).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung der CAD-Konstruktion mit Blender==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zunächst müssen Sie die Patientenfotos vorbereiten. Dazu können Sie das folgende Video sowie die Software GIMP oder eine andere Software zum Bearbeiten von Fotos verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Inteam_patient_erstellen_gimp.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend können Sie ein Blatt Papier an den Bildschirm halten und die Zahnkonturen abskizzieren. Danach können Sie eine Planung anhand der Kriterien der dentalen Ästhetik durchführen. Alternativ können Sie die Konturen auch digital zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess und das Ergebnis lassen sich in Ihr Handlungsprodukt integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung der Intraoralscans und des Gesichtsscans ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da unsere Patienten bisher keine Stümpfe haben, können wir die Stümpfe digital erstellen. Dazu können wir Blender nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag : Konstruktion eines ästhetischen digitalen WaxUP mit Blender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Sie benötigen für diesen Schritt den Gesichtsscan, einen PC mit Blender, eine Internetverbindung und diese [[:File:LS8.1_CAD-Konstruktion_00.blend | Blender-Datei]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[:File:LS8_1_Vorlage_CAD-Konstruktion.blend | Blender-Datei]] oder diese ältere [[:File:projekt_inteam_cad_front.blend | Blender-Datei]] gemeinsam mit den [[:File:LS8.1_Stumpf_12.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_21.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_22.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_11.stl]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Präparieren&#039;&#039;&#039; Sie die Frontzähne und den Gesichtsscan, indem Sie die Fronzähne aus ihrem Intraoralscan und die Stümpfe auf ihre Postionen ziehen sowie die Zähne aus ihrem Gesichtscan ausschneiden. Nutzen Sie dazu folgendes Video. Achtung: Kleiner Fehler in dem Video. Verbinden/Join funktioniert mit STRG+J anstelle Shift+J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Notfall können Sie mit folgender STL Datei und Ihren Fotos ([https://www.wikidental.de/wikidental1/images/e/e1/Patient_klammern_teleskope.png oder diesen Fotos]) weiterarbeiten: [[:File:LS8.1_CAD_Modell_praepariert.stl | STL-Datei für ExoCAD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interaktives Video zum Ausschneiden der Zähne aus dem Gesichtsscan:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F120014%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Finteractive-video-1254.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;850&amp;quot; height=&amp;quot;500&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==CAD-Konstruktion mit Ceramill Smile Design==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Für diesen Schritt benötigen Sie einen ExoCAD-Dongle, einen CAD-Laptop, die Patientenfotos und das präparierte Patientenmodell.&lt;br /&gt;
# Erstellen Sie mithilfe folgender Videos und ExoCAD Smile Creator eine Anprobe (Vorher/Nachher Export) sowie vier anatomische Kronen. Die Kronen können Sie, nachdem Sie diese fertig konstruiert haben, wieder in Blender importieren.&lt;br /&gt;
# Mithilfe der importierten Kronen und dem Gesichtsscan können Sie nun eine weitere Anprobe durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Video zum Import des digitalisierten Gipsmodells in ExoCAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interaktives Video zum Smile Design (das Copyright des von mir zusammengeschnittenen Videos liegt bei der Firma AmannGirrbach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F78236%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Fsthetik-inteam-smile-design-3%25281%2529.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;320&amp;quot; height=&amp;quot;230&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot; style=&amp;quot;min-height: 230px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Das gleiche Video ohne Interaktivität:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Interessierte: Video Smile Design Modul mit Erklärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/9Iu_2JsZcsY?si=xFmaEpuFjLHP3wEQ&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optional:&#039;&#039;&#039; Nachdem der Gesichtsscan beschnitten wurde, können Sie aus den Zahnvorlagen die CAD-Konstruktion der Frontzähne erstellen, &#039;&#039;&#039;Schauen&#039;&#039;&#039; Sie sich dazu folgendes Lernvideo an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAD-Konstruktion:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:blender_cad_front_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 8 Monolithische Kronen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS8.1 Rekonstruktion von Zahnfarbe - Ästhetik inteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11897</id>
		<title>LS8.1 CAD-Konstruktion</title>
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		<updated>2026-02-21T16:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* CAD-Konstruktion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=CAD-Konstruktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Schritt können Sie lernen, wie Sie ein **individuelles, ästhetisches WaxUp** ganz digital erstellen können. Es mag an manchen Stellen sinnvoll sein, die Schritte für Ihr Handlungsprodukt zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sie benötigen in diesem Schritt Bilder von Ihrem Patienten in digitaler Form, einen Gesichtsscan (3 Dateien, jeweils eine .obj, .mtl und .jpg) von Ihrem Patienten und ein ExoCAD Dongle.&lt;br /&gt;
# Die Dateien sollten geordnet auf [https://cloud.ad-bk.de/ AD-BK Cloud] bzw. am AD-BK auf Laufwerk H: liegen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Konstruieren&#039;&#039;&#039; Sie nun die Zähne mit einer CAD-Software ExoCAD mit den Patientenbildern (s.u).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Vorbereitung der CAD-Konstruktion mit Blender==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zunächst müssen Sie die Patientenfotos vorbereiten. Dazu können Sie das folgende Video sowie die Software GIMP oder eine andere Software zum Bearbeiten von Fotos verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Inteam_patient_erstellen_gimp.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend können Sie ein Blatt Papier an den Bildschirm halten und die Zahnkonturen abskizzieren. Danach können Sie eine Planung anhand der Kriterien der dentalen Ästhetik durchführen. Alternativ können Sie die Konturen auch digital zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung der Intraoralscans und des Gesichtsscans ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da unsere Patienten bisher keine Stümpfe haben, können wir die Stümpfe digital erstellen. Dazu können wir Blender nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag : Konstruktion eines ästhetischen digitalen WaxUP mit Blender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Sie benötigen für diesen Schritt den Gesichtsscan, einen PC mit Blender, eine Internetverbindung und diese [[:File:LS8.1_CAD-Konstruktion_00.blend | Blender-Datei]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[:File:LS8_1_Vorlage_CAD-Konstruktion.blend | Blender-Datei]] oder diese ältere [[:File:projekt_inteam_cad_front.blend | Blender-Datei]] gemeinsam mit den [[:File:LS8.1_Stumpf_12.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_21.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_22.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_11.stl]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Präparieren&#039;&#039;&#039; Sie die Frontzähne und den Gesichtsscan, indem Sie die Fronzähne aus ihrem Intraoralscan und die Stümpfe auf ihre Postionen ziehen sowie die Zähne aus ihrem Gesichtscan ausschneiden. Nutzen Sie dazu folgendes Video. Achtung: Kleiner Fehler in dem Video. Verbinden/Join funktioniert mit STRG+J anstelle Shift+J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Notfall können Sie mit folgender STL Datei und Ihren Fotos ([https://www.wikidental.de/wikidental1/images/e/e1/Patient_klammern_teleskope.png oder diesen Fotos]) weiterarbeiten: [[:File:LS8.1_CAD_Modell_praepariert.stl | STL-Datei für ExoCAD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interaktives Video zum Ausschneiden der Zähne aus dem Gesichtsscan:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==CAD-Konstruktion mit Ceramill Smile Design==&lt;br /&gt;
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# Für diesen Schritt benötigen Sie einen ExoCAD-Dongle, einen CAD-Laptop, die Patientenfotos und das präparierte Patientenmodell.&lt;br /&gt;
# Erstellen Sie mithilfe folgender Videos und ExoCAD Smile Creator eine Anprobe (Vorher/Nachher Export) sowie vier anatomische Kronen. Die Kronen können Sie, nachdem Sie diese fertig konstruiert haben, wieder in Blender importieren.&lt;br /&gt;
# Mithilfe der importierten Kronen und dem Gesichtsscan können Sie nun eine weitere Anprobe durchführen.&lt;br /&gt;
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Video zum Import des digitalisierten Gipsmodells in ExoCAD&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/9Iu_2JsZcsY?si=xFmaEpuFjLHP3wEQ&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optional:&#039;&#039;&#039; Nachdem der Gesichtsscan beschnitten wurde, können Sie aus den Zahnvorlagen die CAD-Konstruktion der Frontzähne erstellen, &#039;&#039;&#039;Schauen&#039;&#039;&#039; Sie sich dazu folgendes Lernvideo an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAD-Konstruktion:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:blender_cad_front_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 8 Monolithische Kronen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS8.1 Rekonstruktion von Zahnfarbe - Ästhetik inteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_Rekonstruktion_von_Zahnfarbe_-_%C3%84sthetik_inTeam&amp;diff=11870</id>
		<title>LS8.1 Rekonstruktion von Zahnfarbe - Ästhetik inTeam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_Rekonstruktion_von_Zahnfarbe_-_%C3%84sthetik_inTeam&amp;diff=11870"/>
		<updated>2026-02-17T13:35:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Projekt Ästhetik inTeam| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_1|&#039;&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
[[File:Bild_1.jpg|thumb|right]]&#039;&#039;Du arbeitest im Dental-Labor &amp;quot;Perfekte Dentaltechnik&amp;quot; GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erhaltet Aufträge von anspruchsvollen Zahnärztinnen und Zahnärzten mit einem hohen Anteil Privatpatienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Implantatplanung, Kombiarbeiten, und zahnfarbene Seitenzahnkronen gehören zum Arbeitsalltag. Ästhetische Frontzahnversorgungen sind allerdings nur selten unter den Aufträgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Betriebsversammlung zur Weiterentwicklung des Labors beschließt Eure Belegschaft gemeinsam mit der Chefin, ästhetische Frontzahnversorgungen gezielt bei den Kunden zu bewerben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_2|}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Analyse|Analysiere]]&#039;&#039;&#039; nun das Einstiegsszenario mit Deiner Lerngruppe z.B. mit Hilfe der Online-Kartenabfrage [https://www.oncoo.de/Kartenabfrage/ Oncoo].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Analyse]] des Einstiegsszenarios musst Du ...&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ermitteln&#039;&#039;&#039;, welche Vorhaben sich für Dich bzw. Dein Team aus dem Einstiegsszenario ergeben könnten. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;erkennen&#039;&#039;&#039;, welches Wissen zum Lösen des Problems benötigt wird.&lt;br /&gt;
*Arbeitsgruppen &#039;&#039;&#039;bilden&#039;&#039;&#039; (Partnerarbeit ist vom Lehrkräfteteam vorgeschrieben).&lt;br /&gt;
*in Deiner Arbeitsgruppe die notwendigen &#039;&#039;&#039;Schritte&#039;&#039;&#039; der Projektarbeit im gemeinsamen &#039;&#039;&#039;Planungsdokument&#039;&#039;&#039; (Board) im Klassenkurs im LMS (Lernmanagementsystem Moodle) oder am Whiteboard im Unterrichtsraum &#039;&#039;&#039;planen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*Deinen notwendigen &#039;&#039;&#039;Wissenserwerb&#039;&#039;&#039; (z.B. aus dem propädeutischen Lernangebot) &#039;&#039;&#039;planen&#039;&#039;&#039; und ihn im gemeinsamen &#039;&#039;&#039;Planungsdokument&#039;&#039;&#039; (Board) im Klassenkurs im LMS (Lernmanagementsystem Moodle) oder am Whiteboard im Unterrichtsraum planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Propädeutisches Lernangebot&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[LS8.1 Das Geheimnis der Schönheit | Das Geheimnis der Schönheit]] (wird vorausgesetzt? , da vorab im RU thematisiert?)&lt;br /&gt;
*[[LS8.1 Kriterien Dentaler Ästhetik | Kriterien Dentaler Ästhetik ]]&lt;br /&gt;
*[[LS8.1 Marketing/Teamwork | Marketing/Teamwork]]&lt;br /&gt;
*[[LS8.1 Zahnfarbe/Farbnahme | Zahnfarbe/Farbnahme]]&lt;br /&gt;
*[[LS8.1 CAD-Konstruktion | CAD-Konstruktion und virtuelle Anprobe]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[[LS8.1 Virtuelle Anprobe | Virtuelle Anprobe]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses [[:File:LS8_1_Kompetenzraster.pdf | Kompetenzraster]] hilft Dir persönlich, den Überblick über deine persönliche Arbeit bzw. Dein persönliches Lernen in dieser Lernsituation zu behalten. Für die Koordination der Gruppenarbeit dient das Board in deinem Moodlekurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_3|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Planung|Plane]]&#039;&#039;&#039; auf Grundlage der Analyse des Einstiegsszenarios mögliche konkrete &#039;&#039;&#039;Vorhaben&#039;&#039;&#039; (eines davon wird dann später Dein &#039;&#039;&#039;Handlungsprodukt&#039;&#039;&#039; sein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. benötigt Ihr als Arbeitsgruppe (Team) für Euer &#039;&#039;&#039;Handlungsprodukt&#039;&#039;&#039; einen &#039;&#039;&#039;Intraoralscan&#039;&#039;&#039;. Die Hygiene-Regeln, die Du am Patienten zwingend einhalten musst, kannst Du [[LS5.1 Hygiene im Umgang mit dem Intraoralscanner|hier]] noch einmal nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_4|}}&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lege&#039;&#039;&#039; gemeinsam mit allen Deinen Mitlernenden und der Lehrkraft &#039;&#039;&#039;Kriterien&#039;&#039;&#039; zur Bewertung des Handlungsproduktes &#039;&#039;&#039;fest&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Entscheide&#039;&#039;&#039; Dich in Deiner Arbeitsgruppe für ein Vorhaben (Handlungsprodukt) und &#039;&#039;&#039;schreibe&#039;&#039;&#039; es im gemeinsamen &#039;&#039;&#039;Planungsdokument&#039;&#039;&#039; (Board) im Klassenkurs im LMS (Lernmanagementsystem Moodle) oder am Whiteboard im Unterrichtsraum &#039;&#039;&#039;auf&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_5|}}&lt;br /&gt;
Das Handlungsprodukt erstellst Du während Unterrichts und gibst es am Ende im LMS-Moodlekurs unter &amp;quot;Abgabe des Handlungsprodukts&amp;quot; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_6|}}&lt;br /&gt;
Die Bewertung findet als gegenseitige Bewertung statt. Anhand der zu Beginn während der Planung festgelegten Kriterien bewertest Du zufällig ausgewählte Handlungsprodukte Deiner Mitschülerinnen bzw. Mitschüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_7|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 8 Monolithische Kronen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS8.1 Rekonstruktion von Zahnfarbe - Ästhetik inteam]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=Datei:LS8.1_CAD-Konstruktion_00.blend&amp;diff=11869</id>
		<title>Datei:LS8.1 CAD-Konstruktion 00.blend</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=Datei:LS8.1_CAD-Konstruktion_00.blend&amp;diff=11869"/>
		<updated>2026-02-17T13:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: Neh lud eine neue Version von Datei:LS8.1 CAD-Konstruktion 00.blend hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Datei hochgeladen mit MsUpload&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Datei:LS8.1 CAD-Konstruktion 00.blend</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=Datei:LS8.1_CAD-Konstruktion_00.blend&amp;diff=11866"/>
		<updated>2026-02-16T10:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: Neh lud eine neue Version von Datei:LS8.1 CAD-Konstruktion 00.blend hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Datei hochgeladen mit MsUpload&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11865</id>
		<title>LS8.1 CAD-Konstruktion</title>
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		<updated>2026-02-16T10:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* CAD-Konstruktion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=CAD-Konstruktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Schritt können Sie lernen, wie Sie ein **individuelles, ästhetisches WaxUp** ganz digital erstellen können. Es mag an manchen Stellen sinnvoll sein, die Schritte für Ihr Handlungsprodukt zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sie benötigen in diesem Schritt Bilder von Ihrem Patienten in digitaler Form, einen Gesichtsscan von Ihrem Patienten und ein ExoCAD Dongle.&lt;br /&gt;
# Die Dateien sollten geordnet auf [https://cloud.ad-bk.de/ AD-BK Cloud] bzw. am AD-BK auf Laufwerk H: liegen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Konstruieren&#039;&#039;&#039; Sie nun die Zähne mit einer CAD-Software ExoCAD mit den Patientenbildern (s.u).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung der CAD-Konstruktion mit Blender==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zunächst müssen Sie die Patientenfotos vorbereiten. Dazu können Sie das folgende Video sowie die Software GIMP oder eine andere Software zum Bearbeiten von Fotos verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Inteam_patient_erstellen_gimp.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend können Sie ein Blatt Papier an den Bildschirm halten und die Zahnkonturen abskizzieren. Danach können Sie eine Planung anhand der Kriterien der dentalen Ästhetik durchführen. Alternativ können Sie die Konturen auch digital zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung der Intraoralscans und des Gesichtsscans ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da unsere Patienten bisher keine Stümpfe haben, können wir die Stümpfe digital erstellen. Dazu können wir Blender nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag : Konstruktion eines ästhetischen digitalen WaxUP mit Blender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Sie benötigen für diesen Schritt den Gesichtsscan, einen PC mit Blender, eine Internetverbindung und diese [[:File:LS8.1_CAD-Konstruktion_00.blend | Blender-Datei]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[:File:LS8_1_Vorlage_CAD-Konstruktion.blend | Blender-Datei]] oder diese ältere [[:File:projekt_inteam_cad_front.blend | Blender-Datei]] gemeinsam mit den [[:File:LS8.1_Stumpf_12.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_21.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_22.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_11.stl]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Präparieren&#039;&#039;&#039; Sie die Frontzähne und den Gesichtsscan, indem Sie die Fronzähne aus ihrem Intraoralscan und die Stümpfe auf ihre Postionen ziehen sowie die Zähne aus ihrem Gesichtscan ausschneiden. Nutzen Sie dazu folgendes Video. Achtung: Kleiner Fehler in dem Video. Verbinden/Join funktioniert mit STRG+J anstelle Shift+J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Notfall können Sie mit folgender STL Datei und Ihren Fotos ([https://www.wikidental.de/wikidental1/images/e/e1/Patient_klammern_teleskope.png oder diesen Fotos]) weiterarbeiten: [[:File:LS8.1_CAD_Modell_praepariert.stl | STL-Datei für ExoCAD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interaktives Video zum Ausschneiden der Zähne aus dem Gesichtsscan:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F120014%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Finteractive-video-1254.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;850&amp;quot; height=&amp;quot;500&amp;quot;&lt;br /&gt;
   allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot;&lt;br /&gt;
   style=&amp;quot;height: 0px;&amp;quot; id=&amp;quot;67386c87cb97167386c87cb9751-h5player&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/h5plib/v127/joubel/core/js/h5p-resizer.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CAD-Konstruktion mit Ceramill Smile Design==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Für diesen Schritt benötigen Sie einen ExoCAD-Dongle, einen CAD-Laptop, die Patientenfotos und das präparierte Patientenmodell.&lt;br /&gt;
# Erstellen Sie mithilfe folgender Videos und ExoCAD Smile Creator eine Anprobe (Vorher/Nachher Export) sowie vier anatomische Kronen. Die Kronen können Sie, nachdem Sie diese fertig konstruiert haben, wieder in Blender importieren.&lt;br /&gt;
# Mithilfe der importierten Kronen und dem Gesichtsscan können Sie nun eine weitere Anprobe durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Video zum Import des digitalisierten Gipsmodells in ExoCAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interaktives Video zum Smile Design (das Copyright des von mir zusammengeschnittenen Videos liegt bei der Firma AmannGirrbach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F78236%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Fsthetik-inteam-smile-design-3%25281%2529.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;320&amp;quot; height=&amp;quot;230&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot; style=&amp;quot;min-height: 230px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche Video ohne Interaktivität:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Interessierte: Video Smile Design Modul mit Erklärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/9Iu_2JsZcsY?si=xFmaEpuFjLHP3wEQ&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optional:&#039;&#039;&#039; Nachdem der Gesichtsscan beschnitten wurde, können Sie aus den Zahnvorlagen die CAD-Konstruktion der Frontzähne erstellen, &#039;&#039;&#039;Schauen&#039;&#039;&#039; Sie sich dazu folgendes Lernvideo an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAD-Konstruktion:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:blender_cad_front_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 8 Monolithische Kronen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS8.1 Rekonstruktion von Zahnfarbe - Ästhetik inteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS10.1_Gestaltung_einer_Frontzahn-Br%C3%BCcke&amp;diff=11845</id>
		<title>LS10.1 Gestaltung einer Frontzahn-Brücke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS10.1_Gestaltung_einer_Frontzahn-Br%C3%BCcke&amp;diff=11845"/>
		<updated>2026-02-11T12:50:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Vorwort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stabilität von zahntechnischen Brücken ist entscheidend für ihre Langlebigkeit und Funktionalität. Wenn das Gerüst nicht ausreichend stabil konstruiert wird, kann dies zu Problemen wie ungleichmäßigen Keramikschichten führen. Es ist wichtig, dass sowohl für kurze als auch für lange Brückenspannen die gleichen Mindestanforderungen eingehalten werden. Andernfalls kann es passieren, dass die Brücke verbogen oder gebrochen zurückkommt oder die Keramik abplatzt, was eine erneute Anfertigung erforderlich macht. In solchen Fällen hört man oft den Satz: „Ich hab’s ja gleich gesagt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Zahntechniker unsauber arbeiten, schaden sie letztlich sich selbst. Solche Praktiken führen zu unzufriedenen Patienten und gestressten Zahnärzten. Zudem entstehen unnötige Kosten und Zeitverluste, und das Vertrauen wird untergraben – Aspekte, die in der heutigen Zeit von entscheidender Bedeutung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion steht über der Ästhetik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zahntechnischen Restaurationen sollten die funktionellen Anforderungen immer wichtiger sein als die ästhetischen Ansprüche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Herstellung von dentalkeramischen Verblendgerüsten wirken zunächst thermische Kräfte auf das Material ein, insbesondere beim Brennvorgang. Nach dem Einsetzen im Mund sind die Brücken dann kaufunktionellen Belastungen ausgesetzt, die Druck-, Biege-, Scher- und Zugkräfte umfassen. Dentalkeramik, die als Verblendmaterial verwendet wird, kann die dadurch entstehenden Torsionsbewegungen des Metallgerüstes nur begrenzt aushalten. Daher ist es wichtig, dass all diese Kräfte effektiv auf das Metallgerüst übertragen werden. Die Festigkeit des Gerüstes hängt von mehreren Faktoren ab: der Präparation, der Form und Stabilität der Pfeilerzähne, der verwendeten Metalllegierung und der statischen Gestaltung des Gerüstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das entscheidende Kriterium, um den auftretenden Kräften standzuhalten, ist die ausreichende Verstärkung des Gerüstmaterials an den statisch schwachen Verbindungsstellen zwischen einem Brückenzwischenglied und den Pfeilerzähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Hier Bild zur Verdeutlichung Verformungsgrad bei einer Verdoppelung der Spannweite um das bis zu Achtfache erhöhen kann --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Durchbiegung einer Brücke durch Kaudruck kann die Pfeiler erheblich belasten. Je größer der Abstand zwischen zwei Pfeilerzähnen ist, desto höher ist das Risiko, dass sich die gesamte Konstruktion verformt. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sich der Verformungsgrad bei einer Verdoppelung der Spannweite um das bis zu Achtfache erhöhen kann. Die Festigkeit einer Brücke wird dabei maßgeblich von der Art der verwendeten Legierung, ihrem Elastizitätsmodul und ihrer Dehnungsgrenze sowie von der Form und Größe der Querschnittsflächen der Verbindungen beeinflusst (Vgl. LS 6.2 Spannungs-Dehnungs-Diagramm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestaltung der Verbinder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Bild Breiterer und höherer Verbinder senkrecht zur Kraft--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Dentallegierungen werden bevorzugt längliche und runde Querschnittsformen modelliert, da sie eine gleichmäßige Zug- und Druckfestigkeit bieten. Eine einfache Faustregel besagt: Eine einfache Breite des Verbinders führt zu einfacher Stabilität. Verdoppelt man die Breite des Verbinders bei gleichbleibender Höhe, verdoppelt sich die Stabilität. Erhöht man jedoch die Höhe des Verbinders bei gleichbleibender Breite, erreicht man bereits die achtfache Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verdeutlichung kann man sich im folgenden Link verschiedene Formen ansehen und die die jeweiligen Formeln vergleichen:&lt;br /&gt;
z.B. Rechteck (Iy=b*h^3/12), Dreieck(Iy=a*h^3/36, Kreis (Iy=pi/4*R^4); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%A4chentr%C3%A4gheitsmoment Flächenträgheitsmoment Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Herleitung: https://www.youtube.com/watch?v=DJgBcerB3Po https://www.youtube.com/watch?v=Bls5KnQOWkY --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückenkonstruktion im Frontzahnbereich und Eckzahnbereich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Brückenkonstruktionen im Frontzahnbereich wirken neben den vertikalen Okklusionskräften, die bei der Interkuspidation auftreten, auch horizontale Belastungen in sagittaler Richtung, insbesondere bei Protrusions- und Lateralbewegungen des Unterkiefers. Daher müssen die Verbinder im Frontzahnbereich und im Übergangsbereich zu den Seitenzähnen nicht nur in ihrer Höhe, sondern auch in horizontaler, lingualer Richtung ausreichend stabil konstruiert werden. Zusätzlich treten an den Eckzähnen spezielle Zug- und Torsionsspannungen an den Verbindungsstellen auf. Deshalb sollten die Verbindungsstellen zu den Eckzähnen besonders robust sein und lingual zur Gingiva hin eine U-förmige Ausformung aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitswerte beeinflussen die Gerüstgestaltung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je niedriger der Elastizitäts-Modul und die 0,2%-Dehngrenze sind, desto stabiler müssen die Wandungen und die Verbinder des Brückengerüstes modelliert werden. Auf jeden Fall müssen zahntechnische Restaurationen in ihren Verbindungsquerschnitten so gestaltet sein, dass sie bei den normal herrschenden Kaukräften die 0,2%-Dehngrenze nicht erreichen. Dabei ist zu beachten, dass edelmetallfreie Legierungen einen höheren Elastizitäts-Modul und eine höhere Dehngrenze besitzen als Edelmetall-Legierungen. Entsprechend können mit edelmetallfreien Legierungen Gerüste graziler gestaltet werden. Alle Verbindungsstellen sollten lingual und im Approximalbereich so weit wie möglich bis zu den Okklusionsflächen und zu den labialen Flächen hingezogen werden. Steht bei Legierungen mit niedrigem E-Modul nur wenig Platz zur Verfügung, kann es angebracht sein, an den Zwischengliedern linguale Verstärkungen in Form modellierter Girlanden zu modellieren. Bei solchen Girlanden ist schon während des Modellierens auf eine konvexe Gestaltung der Brückenzwischenglieder zu achten. Neben besserer Stabilität bieten Girlanden den Vorteil, dass massive Brückenglieder gleichmäßiger und besser abgekühlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je niedriger der Elastizitätsmodul und die 0,2%-Dehngrenze eines Materials sind, desto stabiler müssen die Wandungen und Verbinder eines Brückengerüstes konstruiert werden. Zahntechnische Restaurationen sollten so gestaltet sein, dass die Verbindungsquerschnitte bei normalen Kaukräften die 0,2%-Dehngrenze nicht erreichen. Edelmetallfreie Legierungen haben in der Regel einen höheren Elastizitätsmodul und eine höhere Dehngrenze als Edelmetall-Legierungen, was bedeutet, dass Gerüste aus diesen Materialien filigraner gestaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Girlande zur verbesserung der Stabilität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Verbindungsstellen sollten möglichst weit lingual und im Approximalbereich bis zu den Okklusions- und labialen Flächen reichen. Wenn bei Legierungen mit niedrigem Elastizitätsmodul nur wenig Platz vorhanden ist, kann es sinnvoll sein, linguale Verstärkungen in Form von modellierten Girlanden an den Zwischengliedern hinzuzufügen. Bei der Modellierung solcher Girlanden sollte auf eine konvexe Gestaltung der Brückenzwischenglieder geachtet werden. Diese Girlanden bieten nicht nur bessere Stabilität, sondern sorgen auch dafür, dass massive Brückenglieder gleichmäßiger und effektiver abkühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WAK-Werte beeinflussen die Brückengestaltung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Voraussetzung an die Präparation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein entscheidendes Kriterium für die Langlebigkeit von zahntechnischen Kronen und Brücken ist das angemessene Maß und die Art des Abtrags von Zahnhartsubstanz. Ohne eine erstklassige Präparation des Restgebisses kann der Behandlungserfolg nicht gewährleistet werden, unabhängig davon, wie präzise die zahntechnische Umsetzung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mindestabtrag bei der Präparation eines Zahnes sollte im mittleren Bereich 1,2 bis 1,3 Millimeter betragen, während im inzisalen Bereich normalerweise 1,5 bis 1,6 Millimeter erforderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Verblendung mit Keramik ist der Randwinkel von großer Bedeutung. Ein größerer Randwinkel bietet bessere Voraussetzungen, um den Metallrand sauber mit Keramik zu verblenden. Bei einem kleineren Randwinkel ab 50° kann der Metallrand nur durch eine Überkonturierung mit Keramik abgedeckt werden, was einen sichtbaren marginalen Rand unvermeidlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll die Versorgung konventionell zementiert werden, ist eine Mindesthöhe des Präparationsstumpfes von 3 Millimetern und ein Konvergenzwinkel von etwa 6° erforderlich. Mehr Platz für die metall-keramische Restauration zu schaffen, ist ideal und sollte angestrebt werden. Um den marginalen Legierungsrand nahezu unsichtbar zu machen, sollte der Randwinkel mehr als 50° betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst: Je größer der Randwinkel, desto besser sind die Voraussetzungen, um eine Keramikschulter zu realisieren oder den Metallrand sauber mit Keramik zu verblenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Randgestaltung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unzureichende parodontale Gestaltung kann schnell zu einer erhöhten Blutungsneigung der entzündeten Gingiva an den Pfeilerzähnen führen. Fehlerhafte Kronenrandgestaltungen können zudem (Sekundär-)Karies und Verletzungen des marginalen Parodontiums verursachen. Daher sollten die restaurativen Kronenränder die natürliche Zahnkontur in den Kronenrandbereich und in der Verblendung fortsetzen. Unter- oder überkonturierte Kronenränder sind zu vermeiden, da sie das marginale Parodontium erheblich schädigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine physiologische Kronenrandgestaltung ist es wichtig, dass der Kronenrand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*passgenau an der Präparationsgrenze anliegt,&lt;br /&gt;
*stabil gegen Kaudruckeinwirkungen ist,&lt;br /&gt;
*dauerhaft verformungsstabil bleibt,&lt;br /&gt;
*einen glatten, fugenlosen Übergang zum Zahnstumpf bildet,&lt;br /&gt;
*im Sulcus gingivae verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien am Rand verblendeter Restaurationen sollten stabil genug sein, um die natürliche Zahnfarbe wiederzugeben. Auch nach mehreren keramischen Brennvorgängen muss die Passgenauigkeit des Legierungsgerüstes erhalten bleiben. Es darf während des keramischen Brennprozesses zu keiner Deformation des Gerüstes kommen, insbesondere nicht im Randbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien am Kronenrand müssen eine Mindeststärke aufweisen, um ausreichend stabil zu sein. Eine mögliche Verformung der Legierung, die durch einen geringen Unterschied zwischen ihrem Soliduspunkt und der Brenntemperatur der Keramik entstehen könnte, muss durch ein stabiles, widerstandsfähiges Gerüst verhindert werden. Das Gerüst sollte eine Stärke von 0,3 bis 0,5 Millimetern haben, wobei nur der definitive Abschlussrand dünn auslaufend gestaltet wird. Ein sauberer Kronenrandabschluss ist unerlässlich. Ein Metallrand und eine Stufe mit Abschrägung ermöglichen einen guten Randschluss, jedoch müssen die auslaufenden Ränder verstärkt werden, um ein Aufbiegen beim Aufbrennen der Keramik zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Approximalräume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Gestaltung des Kronenrandes ist auch die Gestaltung der Approximalräume von großer Bedeutung. Interdental muss die Keramik den Opaker mit mindestens 0,25 Millimetern abdecken. Gleichzeitig sollten die Approximalräume so gestaltet sein, dass sie eine effektive Mundhygiene ermöglichen. Im Frontzahnbereich sollte die Nutzung von Zahnseide und im Seitenzahnbereich die Verwendung von Interdentalbürsten problemlos möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Artikel helfen Dir, die bei der Gestaltung deines Metallgerüstes zu planen. Bitte erarbeite dir den Inhalt der Artikel mit Hilfe der [[5-Schritt-Lesemethode]]. Im Bedarfsfall solltest du die Methode nochmal mit Hilfe deines Lehrers üben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du findest die hier aufgeführten Artikel in den ausliegenden Heften der Quintessenz oder im ADBK-Moodle als PDF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quintessenz Zahntech  (2006), Nr. 2   Seite 172-180&lt;br /&gt;
» Gerüstgestaltung für metallkeramische Restaurationen&lt;br /&gt;
Teil 1: Statik der Gerüstgestaltung&lt;br /&gt;
Tauber, Manfred / Kappert, Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quintessenz Zahntech  (2006), Nr. 4   Seite 384-392&lt;br /&gt;
» Gerüstgestaltung für metallkeramische Restaurationen&lt;br /&gt;
Teil 2: Physikalische Hinweise zur Gerüstgestaltung&lt;br /&gt;
Tauber, Manfred / Eykmann, Rudolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quintessenz Zahntech  (2006), Nr. 6   Seite 672-680&lt;br /&gt;
» Gerüstgestaltung für metallkeramische Restaurationen&lt;br /&gt;
Teil 3: Wohltuend konturiert - Parodontale Gesundheit durch funktionelle Gerüstgestaltung&lt;br /&gt;
Tauber, Manfred&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. noch ergänzend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quintessenz Zahntech  (2006), Nr. 9   Seite 1024-1034&lt;br /&gt;
Weniger ist Mehr&lt;br /&gt;
Teil 1: Die Gerüstgestaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 10 Brücken herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS10.1 Konstruktion eines Brückengerüstes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11745</id>
		<title>LS8.1 CAD-Konstruktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11745"/>
		<updated>2026-02-01T14:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Vorbereitung der CAD-Konstruktion mit Blender */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=CAD-Konstruktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Schritt können Sie lernen, wie Sie ein individuellen ästhetischen WaxUp ganz digital erstellen können. Es mag an manchen Stellen sinnvoll sein, die Schritte für Ihr Handlungsprodukt zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
# Sie benötigen in diesem Schritt Bilder von Ihrem Patienten in digitaler Form, einen Gesichtsscan von Ihrem Patienten und ein ExoCAD Dongle.&lt;br /&gt;
# Die Dateien sollten geordnet auf [https://cloud.ad-bk.de/ AD-BK Cloud] bzw. am AD-BK auf Laufwerk H: liegen.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Konstruieren&#039;&#039;&#039; Sie nun die Zähne mit einer CAD-Software ExoCAD mit den Patientenbildern (s.u).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung der CAD-Konstruktion mit Blender==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zunächst müssen Sie die Patientenfotos vorbereiten. Dazu können Sie das folgende Video sowie die Software GIMP oder eine andere Software zum bearbeiten von Fotos verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Inteam_patient_erstellen_gimp.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend können Sie ein Blatt Papier an den Bildschirm halten und die Zahnkonturen abskizzieren. Danach können Sie eine Planung anhand der Kriterien der dentalen Ästhetik durchführen. Alternativ können Sie die Konturen auch digital zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung der Intraoralscans und des Gesichtsscans ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da unsere Patienten bisher keine Stümpfe haben, können wir die Stümpfe digital erstellen. Dazu können wir Blender nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag : Konstruktion eines ästhetischen digitalen WaxUP mit Blender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Sie benötigen für diesen Schritt den Gesichtsscan, einen PC mit Blender, eine Internetverbindung und diese [[:File:LS8.1_CAD-Konstruktion_00.blend | Blender-Datei]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[:File:LS8_1_Vorlage_CAD-Konstruktion.blend | Blender-Datei]] oder diese ältere [[:File:projekt_inteam_cad_front.blend | Blender-Datei]] gemeinsam mit den [[:File:LS8.1_Stumpf_12.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_21.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_22.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_11.stl]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Präparieren&#039;&#039;&#039; Sie die Frontzähne und den Gesichtsscan, indem Sie die Fronzähne aus ihrem Intraoralscan und die Stümpfe auf ihre Postionen ziehen sowie die Zähne aus ihrem Gesichtscan ausschneiden. Nutzen Sie dazu folgendes Video. Achtung: Kleiner Fehler in dem Video. Verbinden/Join funktioniert mit STRG+J anstelle Shift+J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Notfall können Sie mit folgender STL Datei und Ihren Fotos ([https://www.wikidental.de/wikidental1/images/e/e1/Patient_klammern_teleskope.png oder diesen Fotos]) weiterarbeiten: [[:File:LS8.1_CAD_Modell_praepariert.stl | STL-Datei für ExoCAD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interaktives Video zum Ausschneiden der Zähne aus dem Gesichtsscan:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F120014%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Finteractive-video-1254.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;850&amp;quot; height=&amp;quot;500&amp;quot;&lt;br /&gt;
   allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot;&lt;br /&gt;
   style=&amp;quot;height: 0px;&amp;quot; id=&amp;quot;67386c87cb97167386c87cb9751-h5player&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/h5plib/v127/joubel/core/js/h5p-resizer.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CAD-Konstruktion mit Ceramill Smile Design==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Für diesen Schritt benötigen Sie einen ExoCAD-Dongle, einen CAD-Laptop, die Patientenfotos und das präparierte Patientenmodell.&lt;br /&gt;
# Erstellen Sie mithilfe folgender Videos und ExoCAD Smile Creator eine Anprobe (Vorher/Nachher Export) sowie vier anatomische Kronen. Die Kronen können Sie, nachdem Sie diese fertig konstruiert haben, wieder in Blender importieren.&lt;br /&gt;
# Mithilfe der importierten Kronen und dem Gesichtsscan können Sie nun eine weitere Anprobe durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Video zum Import des digitalisierten Gipsmodells in ExoCAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interaktives Video zum Smile Design (das Copyright des von mir zusammengeschnittenen Videos liegt bei der Firma AmannGirrbach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F78236%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Fsthetik-inteam-smile-design-3%25281%2529.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;320&amp;quot; height=&amp;quot;230&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot; style=&amp;quot;min-height: 230px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche Video ohne Interaktivität:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Interessierte: Video Smile Design Modul mit Erklärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/9Iu_2JsZcsY?si=xFmaEpuFjLHP3wEQ&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optional:&#039;&#039;&#039; Nachdem der Gesichtsscan beschnitten wurde, können Sie aus den Zahnvorlagen die CAD-Konstruktion der Frontzähne erstellen, &#039;&#039;&#039;Schauen&#039;&#039;&#039; Sie sich dazu folgendes Lernvideo an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAD-Konstruktion:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:blender_cad_front_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 8 Monolithische Kronen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS8.1 Rekonstruktion von Zahnfarbe - Ästhetik inteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11744</id>
		<title>LS8.1 CAD-Konstruktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS8.1_CAD-Konstruktion&amp;diff=11744"/>
		<updated>2026-02-01T14:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* CAD-Konstruktion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=CAD-Konstruktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Schritt können Sie lernen, wie Sie ein individuellen ästhetischen WaxUp ganz digital erstellen können. Es mag an manchen Stellen sinnvoll sein, die Schritte für Ihr Handlungsprodukt zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
# Sie benötigen in diesem Schritt Bilder von Ihrem Patienten in digitaler Form, einen Gesichtsscan von Ihrem Patienten und ein ExoCAD Dongle.&lt;br /&gt;
# Die Dateien sollten geordnet auf [https://cloud.ad-bk.de/ AD-BK Cloud] bzw. am AD-BK auf Laufwerk H: liegen.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Konstruieren&#039;&#039;&#039; Sie nun die Zähne mit einer CAD-Software ExoCAD mit den Patientenbildern (s.u).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung der CAD-Konstruktion mit Blender==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zunächst müssen Sie die Patientenfotos präparieren. Dazu können Sie folgendes Video und die Software GIMP verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Inteam_patient_erstellen_gimp.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können Sie ein Blatt Papier auf den Bildschirm halten und die Zahnkonturen ab skizzieren. Jetzt können Sie eine Planung mit den Kriterien dentaler Ästhetik durchführen. Alternativ kann man es auch digital zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung der Intraoralscans und des Gesichtsscans ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da unsere Patienten bisher keine Stümpfe haben, können wir die Stümpfe digital erstellen. Dazu können wir Blender nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag : Konstruktion eines ästhetischen digitalen WaxUP mit Blender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Sie benötigen für diesen Schritt den Gesichtsscan, einen PC mit Blender, eine Internetverbindung und diese [[:File:LS8.1_CAD-Konstruktion_00.blend | Blender-Datei]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[:File:LS8_1_Vorlage_CAD-Konstruktion.blend | Blender-Datei]] oder diese ältere [[:File:projekt_inteam_cad_front.blend | Blender-Datei]] gemeinsam mit den [[:File:LS8.1_Stumpf_12.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_21.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_22.stl]][[:File:LS8.1_Stumpf_11.stl]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Präparieren&#039;&#039;&#039; Sie die Frontzähne und den Gesichtsscan, indem Sie die Fronzähne aus ihrem Intraoralscan und die Stümpfe auf ihre Postionen ziehen sowie die Zähne aus ihrem Gesichtscan ausschneiden. Nutzen Sie dazu folgendes Video. Achtung: Kleiner Fehler in dem Video. Verbinden/Join funktioniert mit STRG+J anstelle Shift+J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Notfall können Sie mit folgender STL Datei und Ihren Fotos ([https://www.wikidental.de/wikidental1/images/e/e1/Patient_klammern_teleskope.png oder diesen Fotos]) weiterarbeiten: [[:File:LS8.1_CAD_Modell_praepariert.stl | STL-Datei für ExoCAD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interaktives Video zum Ausschneiden der Zähne aus dem Gesichtsscan:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F120014%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Finteractive-video-1254.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;850&amp;quot; height=&amp;quot;500&amp;quot;&lt;br /&gt;
   allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot;&lt;br /&gt;
   style=&amp;quot;height: 0px;&amp;quot; id=&amp;quot;67386c87cb97167386c87cb9751-h5player&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/h5plib/v127/joubel/core/js/h5p-resizer.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CAD-Konstruktion mit Ceramill Smile Design==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Für diesen Schritt benötigen Sie einen ExoCAD-Dongle, einen CAD-Laptop, die Patientenfotos und das präparierte Patientenmodell.&lt;br /&gt;
# Erstellen Sie mithilfe folgender Videos und ExoCAD Smile Creator eine Anprobe (Vorher/Nachher Export) sowie vier anatomische Kronen. Die Kronen können Sie, nachdem Sie diese fertig konstruiert haben, wieder in Blender importieren.&lt;br /&gt;
# Mithilfe der importierten Kronen und dem Gesichtsscan können Sie nun eine weitere Anprobe durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Video zum Import des digitalisierten Gipsmodells in ExoCAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/exocad_import_projekt_i720.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interaktives Video zum Smile Design (das Copyright des von mir zusammengeschnittenen Videos liegt bei der Firma AmannGirrbach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F78236%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Fsthetik-inteam-smile-design-3%25281%2529.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;320&amp;quot; height=&amp;quot;230&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot; style=&amp;quot;min-height: 230px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche Video ohne Interaktivität:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;video controls width=&amp;quot;320&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;source src=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot; type=&amp;quot;video/mp4&amp;quot;&amp;gt;Sorry, dein Browser unterstützt eingebettete Videos nicht. Du kannst das Video &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.martinalensing.de/videos_wikidental/ai/ls4/smile_design.mp4&amp;quot;&amp;gt;hier&amp;lt;/a&amp;gt; herunterladen und mit einem Player deiner Wahl abspielen.&amp;lt;/video&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Interessierte: Video Smile Design Modul mit Erklärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/9Iu_2JsZcsY?si=xFmaEpuFjLHP3wEQ&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optional:&#039;&#039;&#039; Nachdem der Gesichtsscan beschnitten wurde, können Sie aus den Zahnvorlagen die CAD-Konstruktion der Frontzähne erstellen, &#039;&#039;&#039;Schauen&#039;&#039;&#039; Sie sich dazu folgendes Lernvideo an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CAD-Konstruktion:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:blender_cad_front_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 8 Monolithische Kronen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS8.1 Rekonstruktion von Zahnfarbe - Ästhetik inteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Modellieren_und_Anstiften&amp;diff=11711</id>
		<title>LS6.2 Modellieren und Anstiften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Modellieren_und_Anstiften&amp;diff=11711"/>
		<updated>2026-01-18T13:04:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Anstiften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Modellieren ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erarbeiten Sie sich anhand des folgenden Lernvideos und den folgenden Anleitungen eine eigene Anleitung für die Modellation der partiellen Prothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp:&lt;br /&gt;
Screenshot in Windows erstellt man mit Windows-Taste + Umschalt-Taste + S-Taste. Diesen Screenshot können Sie dann z.B. in Libreoffice einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Video OK Transversalband modellieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;280&amp;quot; height=&amp;quot;158&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/p3kCoUwQo7A?si=x-nXUyB9FDQh7x75&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lernvideo BEGO Modellgusstechnik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:partielle_bego_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anleitungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.renfert.com/content/download/16876/file/MODEL_CASTING_TECHNIQUE_MANUAL_DE.PDF&amp;amp;ved=2ahUKEwiJztqbhZ-JAxVv6wIHHZjBBPgQFnoECAkQAQ&amp;amp;usg=AOvVaw2sHV34u_o1r4Xkhbqxyv0Y Anleitung RENFERT]&lt;br /&gt;
*[https://www.bego.com/fileadmin/user_downloads/Mediathek/Dental/Broschueren/de_82067_0012_br_de.pdf Anleitung BEGO]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstiften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen und schauen Sie folgendes Informationsmaterial zum Anstiften / Gusskanaltechnik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Seite 19-20: [https://www.bego.com/fileadmin/user_downloads/Mediathek/Dental/Broschueren/de_82067_0012_br_de.pdf Anleitung BEGO]&lt;br /&gt;
*Seite 24-26: [https://www.renfert.com/content/download/16876/file/MODEL_CASTING_TECHNIQUE_MANUAL_DE.PDF Anleitung RENFERT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiten Sie [[LS6.2 Anstiften | diesen Artikel zum Thema Anstiften]] um zu erfahren, warum man anstiftet wie in den Anleitungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie in der Gruppe eine kurze Anleitung zum Anstiften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 6 Definitive partielle Prothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS6.2 Modellation und Guss einer definitiven Klammerprothese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Modellieren_und_Anstiften&amp;diff=11710</id>
		<title>LS6.2 Modellieren und Anstiften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Modellieren_und_Anstiften&amp;diff=11710"/>
		<updated>2026-01-18T13:04:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Modellieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Modellieren ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erarbeiten Sie sich anhand des folgenden Lernvideos und den folgenden Anleitungen eine eigene Anleitung für die Modellation der partiellen Prothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp:&lt;br /&gt;
Screenshot in Windows erstellt man mit Windows-Taste + Umschalt-Taste + S-Taste. Diesen Screenshot können Sie dann z.B. in Libreoffice einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Video OK Transversalband modellieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;280&amp;quot; height=&amp;quot;158&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/p3kCoUwQo7A?si=x-nXUyB9FDQh7x75&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lernvideo BEGO Modellgusstechnik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:partielle_bego_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anleitungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.renfert.com/content/download/16876/file/MODEL_CASTING_TECHNIQUE_MANUAL_DE.PDF&amp;amp;ved=2ahUKEwiJztqbhZ-JAxVv6wIHHZjBBPgQFnoECAkQAQ&amp;amp;usg=AOvVaw2sHV34u_o1r4Xkhbqxyv0Y Anleitung RENFERT]&lt;br /&gt;
*[https://www.bego.com/fileadmin/user_downloads/Mediathek/Dental/Broschueren/de_82067_0012_br_de.pdf Anleitung BEGO]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstiften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen und schauen Sie folgendes Informationsmaterial zum Anstiften / Gusskanaltechnik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Seite 19-20: [https://www.bego.com/fileadmin/_products/pdf/de_82067_0009_br_de.pdf Anleitung BEGO]&lt;br /&gt;
*Seite 24-26: [https://www.renfert.com/content/download/16876/file/MODEL_CASTING_TECHNIQUE_MANUAL_DE.PDF Anleitung RENFERT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiten Sie [[LS6.2 Anstiften | diesen Artikel zum Thema Anstiften]] um zu erfahren, warum man anstiftet wie in den Anleitungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie in der Gruppe eine kurze Anleitung zum Anstiften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 6 Definitive partielle Prothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS6.2 Modellation und Guss einer definitiven Klammerprothese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Dublieren&amp;diff=11709</id>
		<title>LS6.2 Dublieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Dublieren&amp;diff=11709"/>
		<updated>2026-01-18T13:03:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Dublieren mit Gel oder Silikon */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dublieren mit Gel oder Silikon ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erarbeite anhand der folgenden Informationen die Unterschiede zwischen Dubliergel und Dubliersilikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Unterschiede Dubliergel und Dubliersilikon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dubliergel !! Dubliersilikon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung: ... || Beschreibung: ... &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorteile: ... || Vorteile: ... &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nachteile: ...|| Nachteile: ...&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.bego.com/fileadmin/user_downloads/Mediathek/Dental/Broschueren/de_82067_0012_br_de.pdf Anleitung BEGO] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Video Dubliergel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;560&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/wW8kbWzsUqI?si=M7AHBuhLVpMGC3J1&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 6 Definitive partielle Prothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS6.2 Modellation und Guss einer definitiven Klammerprothese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=CAD-Konstruktion_einer_Schiene_mit_ExoCAD&amp;diff=11632</id>
		<title>CAD-Konstruktion einer Schiene mit ExoCAD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=CAD-Konstruktion_einer_Schiene_mit_ExoCAD&amp;diff=11632"/>
		<updated>2025-11-26T13:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die CAD-Software ExoCAD verbirgt sich hinter vielen CAD-Softwareprodukten verschiedener Firmen. ExoCAD bietet einen vereinfachten Workflow (Wizard) um z.B. Schienen zu konstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CAD einer adjustierten Schiene mit Ceramill Mind (ExoCAD)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwende in diesem Fall folgende Einstellungen bei Deiner Konstruktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mindestdicke 0,5mm&lt;br /&gt;
*Ausblockwinkel 2°&lt;br /&gt;
*Periphere Mindestdicke 1mm&lt;br /&gt;
*Okklusale Dicke 3mm&lt;br /&gt;
*Glättung der Schienenoberfläche 3mm&lt;br /&gt;
*Abstand Innenseite 0,05mm&lt;br /&gt;
*Unterschnitttiefe 0,3mm&lt;br /&gt;
*Glättung Unterseite 17,00 %&lt;br /&gt;
*Bennettwinkel 10°&lt;br /&gt;
*HCN 30°&lt;br /&gt;
*ISS 0mm&lt;br /&gt;
*Neigung Inzisaltisch 35° (sagittal)&lt;br /&gt;
*Winkel Inzisaltisch 38° (lateral/transversal)&lt;br /&gt;
*Bissöffnung 7,5mm&lt;br /&gt;
*Eindrucktiefe Seitenzahnbereich 1mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videotutorial (FullHD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Schiene_ExoCAD_GP1_i1080.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videotutorial (HD, falls FullHD auf IPads und Macs nicht funktioniert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Schiene_ExoCAD_GP1_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interaktives Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F186862%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Finteractive-video-2890.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;1280&amp;quot; height=&amp;quot;720&amp;quot;&lt;br /&gt;
   allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot;&lt;br /&gt;
   style=&amp;quot;height: 900px;&amp;quot; id=&amp;quot;65803eb36142065803eb3614221-h5player&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/h5plib/v124/joubel/core/js/h5p-resizer.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interaktives Video (für IPad und MacOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2Fad-bk.lms.schulon.org%2Fpluginfile.php%2F187406%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Finteractive-video-2890.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;1647&amp;quot; height=&amp;quot;988&amp;quot;&lt;br /&gt;
   allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot;&lt;br /&gt;
   style=&amp;quot;height: 900px;&amp;quot; id=&amp;quot;65b02c95efb2065b02c95efb231-h5player&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;https://ad-bk.lms.schulon.org/h5p/h5plib/v124/joubel/core/js/h5p-resizer.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Workflow zur Herstellung einer Michiganschiene im digitalen Workflow mit Zirkonzahn Modellier (ExoCAD)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorgehen in Zirkonzahn mit Modul Bite Splints (2019):&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt; Bussmeier, 2019 in QZ&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Fall wird angelegt (Digitaler Auftragszettel)&lt;br /&gt;
*Betreffende Zähne und Antagonisten werden im Zahnschema ausgewählt&lt;br /&gt;
*vorhandene Schaltlücken werden als &amp;quot;fehlende Zähne&amp;quot; markiert (um es später auffüllen zu lassen oder hohl zu lassen).&lt;br /&gt;
*Bei Extraoral: &amp;quot;Artikulator Fine Adjustment&amp;quot; (Artikulator mit Modellen im Scanner gescannt).&lt;br /&gt;
*Einschubrichtung des Modells und somit den prothetischen Äquator ermitteln&lt;br /&gt;
*Bereiche mit scanfähigem Wachs auffüllen, wenn  Frontzähne mit großer vestibulärer Fläche und sich nach zervikal stark verjüngender Form sowie Zahnstellungsanomalien große Unterschnitte bilden&lt;br /&gt;
*Parameter für die Schienenunterseite definieren&lt;br /&gt;
*Mindestdicke der spezifischen Materialeigenschaften des verwendeten Kunststoffes müssen beachten werden&lt;br /&gt;
*Schienenrandgestaltung orientiert sich ebenfalls am prothetischen Äquator&lt;br /&gt;
*ggf. zusätzlich Unterschnitte individuell anpassen&lt;br /&gt;
*Begrenzungslinie der Schiene durch Punktsetzung (normalerweise 1 mm unterhalb des Äquators)&lt;br /&gt;
*Festlegung der Gestaltung der Schienenoberseite (okklusale Dicke, Glättungsfaktor, periphere Dicke und den äußeren seitlichen Materialauftrag)&lt;br /&gt;
*Software erstellt die Schiene&lt;br /&gt;
*Individualisierung mit Freiformwerkzeugen&lt;br /&gt;
*fehlende oder zu starke Durchdringungen anpassen &lt;br /&gt;
*zusätzliches Material für die Front-Eckzahnführung aufgetragen&lt;br /&gt;
*Spitzen der anatomisch tragenden Höcker einbeziehen&lt;br /&gt;
*statische und dynamische Okklusion an die Schienenoberseite anpassen&lt;br /&gt;
*Artikulatorbewegungen abfahren&lt;br /&gt;
*Wenn keine Funktionsanalyse durchgeführt wurde, müssen die Winkelwerte des virtuellen Artikulators angepasst werden&lt;br /&gt;
*Im letzter Arbeitsschritt --&amp;gt; Pfeil zurück --&amp;gt; Die Einzelmodellationen werden vom Softwareassistenz Wizard zusammengefügt.&lt;br /&gt;
*Fertige Schiene wird in Nesting Software positioniert&lt;br /&gt;
*Fräsen der Schiene&lt;br /&gt;
*Ausarbeiten der Schiene&lt;br /&gt;
*Im Patientenmund überprüfen und anpassen hinsichtlich Passung, Okklusion und Führung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skript zur Herstellung einer Michiganschiene im digitalen Workflow mit Zirkonzahn Modellier (ExoCAD)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:File:Script_Schienenkonstruktion_CC.pdf | Script zur CAD-Konstruktion einer adjustierten Okklusionsschiene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videotutorial zur Herstellung einer Michiganschiene im digitalen Workflow mit Zirkonzahn Modellier (ExoCAD)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.martinalensing.de/videos_wikidental/lf03_2022/CAD_Schiene_CC_Jennifer_Illin_i720.mp4 Videotutorial zum Script zur CAD-Konstruktion einer adjustierten Okklusionsschiene] - Die Datei ist 159MB groß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Modellation_und_Guss_einer_definitiven_Klammerprothese&amp;diff=11466</id>
		<title>LS6.2 Modellation und Guss einer definitiven Klammerprothese</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Modellation_und_Guss_einer_definitiven_Klammerprothese&amp;diff=11466"/>
		<updated>2025-11-05T11:49:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Propädeutik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellation und Guss einer definitiven Klammerprothese ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_1| }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fixe-Dentaltechnik GmbH hat sich einen Namen im Bereich Zahnersatz gemacht und betreut viele anspruchsvolle Kunden, die hohe Erwartungen an die Qualität und Funktionalität ihrer Prothesen haben. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach langlebigen, präzise angepassten Klammerprothesen ist es für das Unternehmen entscheidend, moderne Fertigungstechniken mit traditionellem handwerklichen Können zu kombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, plant die Fixe-DentaltechnikGmbH, ihre Arbeitsabläufe in der Prothesenherstellung zu optimieren. Hierbei stehen insbesondere die Modellation und der Guss der definitiven Klammerprothesen im Fokus. Sowohl die digitale Modellation als auch das herkömmliche, manuelle Vorgehen kommen zum Einsatz. Beide Methoden haben spezifische Vorzüge und Herausforderungen. Die Leitung des Dentallabors betont die Notwendigkeit, beide Ansätze kritisch zu bewerten, um die jeweils beste Methode je nach Einzelfall zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei stellt sich heraus, dass während der Modellation und des Gusses häufig wiederkehrende Fehler auftreten, die die Qualität und die Passform der Prothesen beeinträchtigen. Hin und wieder fließen Klammern oder Teil der Prothese beim Gießen nicht aus. Manchmal passen die Prothesen kaum auf das Modell. Außerdem ist der Arbeitsaufwand des Ausarbeitens oft relativ hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Szenario, Prüfungsfall, Arbeitsplan erstellen, Vergleich digital und analog, typische Fehler vermeiden (Hin und wieder fließen Klammern oder Teil der Prothese beim Gießen nicht aus. Manchmal passen die Prothesen kaum auf das Modell. Außerdem ist der Arbeitsaufwand des Ausarbeitens oft relativ hoch.)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_2| }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Analysiere&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden und mit Unterstützung Deiner Lehrkraft die beschriebene Situation, z.B. mit Hilfe einer [https://www.oncoo.de/ Online-Kartenabfrage]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lernlandkarte.png|left|40x40px]]&#039;&#039;&#039;Erarbeite&#039;&#039;&#039; nun das notwendige Wissen, das Du in der Analyse ermittelt hast. Das folgende Lernangebot unterstützt Dich dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Propädeutik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Ablauf analoge Fertigung| Ablauf analoge Fertigung]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Dublieren| Dublieren (Gel oder Silikon)]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Modellieren und Anstiften| Modellieren und Anstiften]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Einbetten|Einbetten]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Legierungsauswahl|Legierungsauswahl]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Auswahl des Schmelz und Gießverfahrens|Auswahl des Schmelz und Gießverfahrens]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Oberflächenbearbeitung von Modellgussprothesen | Oberflächenbearbeitung]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Ablauf digitale Fertigung | Ablauf digitale Fertigung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- (Quellen: Lernende, https://www.bego.com/fileadmin/_products/pdf/de_82067_0009_br_de.pdf, https://www.youtube.com/watch?v=p3kCoUwQo7A, https://www.renfert.com/content/download/16876/file/MODEL_CASTING_TECHNIQUE_MANUAL_DE.PDF&amp;amp;ved=2ahUKEwiJztqbhZ-JAxVv6wIHHZjBBPgQFnoECAkQAQ&amp;amp;usg=AOvVaw2sHV34u_o1r4Xkhbqxyv0Y, Video Markus)(Quellen: https://www.bego.com/fileadmin/_products/pdf/de_82067_0009_br_de.pdf)(Quellen: https://www.bego.com/fileadmin/_products/pdf/de_82067_0009_br_de.pdf, https://www.youtube.com/watch?v=p3kCoUwQo7A)(Quellen: https://www.bego.com/fileadmin/_products/pdf/de_82067_0009_br_de.pdf, https://www.wikidental.de/w/1998_LS_8.2_Kontraktion_unterhalb_Soliduspunkt, ! Gesundheitsschutz, )(Quelle: https://www.wikidental.de/w/1998_LS_8.1_Haerte_vertieft, https://www.wikidental.de/w/1998_LS_8.1_Festigkeit_normal, https://www.wikidental.de/w/1998_LS_8.1_Legierungssysteme)(Quellen: (https://www.wikidental.de/w/1998_LS_8.3_Gussverfahren, https://www.wikidental.de/w/1998_LS_8.3_Schmelzverfahren)(Bruchdehnung Dehngrenze Elastizitätsmodul Zugfestigkeit Gießtemperatur Schmelzintervall Vorwärmtemperatur)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_3|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Plane&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden und mit Unterstützung Deiner Lehrkraft nun Möglichkeiten, wie das analysierte Problem für Dich sinnvoll und zukunftssicher gelöst werden könnte. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Diskutiere&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden mögliche Handlungsprodukte.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Entscheide&#039;&#039;&#039; Dich für eine &#039;&#039;&#039;Vorgehensweise&#039;&#039;&#039; und ein &#039;&#039;&#039;Handlungsprodukte&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Legt&#039;&#039;&#039; gemeinsam Kriterien für die &#039;&#039;&#039;Kontrolle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Bewertung&#039;&#039;&#039; des Handlungsproduktes fest.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Plane&#039;&#039;&#039; den Ablauf der anschließenden Bewertung. Besonders geeignet ist eine gegenseitige Bewertung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_5|}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstelle&#039;&#039;&#039; das geplante Handlungsprodukt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_6|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kontrolliere&#039;&#039;&#039; Dein erstelltes Produkt zuerst selbst anhand der gemeinsam festgelegten Kriterien.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Korrigiere&#039;&#039;&#039; Dein erstelltes Handlungsprodukt bei Bedarf.&lt;br /&gt;
*Nun erfolgt die gemeinsame &#039;&#039;&#039;Bewertung&#039;&#039;&#039; oder eine Bewertung durch die Lehrkraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_7|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reflektiere&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden den Erfolg der Arbeit in dieser Lernsituation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das eingangs analysierte Problem gelöst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 6 Definitive partielle Prothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS6.2 Modellation und Guss einer definitiven Klammerprothese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Ablauf_analoge_Fertigung&amp;diff=11449</id>
		<title>LS6.2 Ablauf analoge Fertigung</title>
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		<updated>2025-10-30T11:35:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese dir folgende Anleitungen durch, um einen Überblick der Arbeitsschritte zur analogen Fertigung zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Anleitungen sollten Ihnen eine Übersicht geben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://begot3.natsu.sharpness.de/fileadmin/user_downloads/Mediathek/Dental/Broschueren/de_82067_0010_br_de.pdf Anleitung BEGO] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.renfert.com/content/download/16876/file/MODEL_CASTING_TECHNIQUE_MANUAL_DE.PDF&amp;amp;ved=2ahUKEwiJztqbhZ-JAxVv6wIHHZjBBPgQFnoECAkQAQ&amp;amp;usg=AOvVaw2sHV34u_o1r4Xkhbqxyv0Y Anleitung RENFERT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 6 Definitive partielle Prothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS6.2 Modellation und Guss einer definitiven Klammerprothese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Modellation_und_Guss_einer_definitiven_Klammerprothese&amp;diff=11434</id>
		<title>LS6.2 Modellation und Guss einer definitiven Klammerprothese</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Modellation_und_Guss_einer_definitiven_Klammerprothese&amp;diff=11434"/>
		<updated>2025-10-29T17:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Propädeutik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellation und Guss einer definitiven Klammerprothese ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_1| }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fixe-Dentaltechnik GmbH hat sich einen Namen im Bereich Zahnersatz gemacht und betreut viele anspruchsvolle Kunden, die hohe Erwartungen an die Qualität und Funktionalität ihrer Prothesen haben. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach langlebigen, präzise angepassten Klammerprothesen ist es für das Unternehmen entscheidend, moderne Fertigungstechniken mit traditionellem handwerklichen Können zu kombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, plant die Fixe-DentaltechnikGmbH, ihre Arbeitsabläufe in der Prothesenherstellung zu optimieren. Hierbei stehen insbesondere die Modellation und der Guss der definitiven Klammerprothesen im Fokus. Sowohl die digitale Modellation als auch das herkömmliche, manuelle Vorgehen kommen zum Einsatz. Beide Methoden haben spezifische Vorzüge und Herausforderungen. Die Leitung des Dentallabors betont die Notwendigkeit, beide Ansätze kritisch zu bewerten, um die jeweils beste Methode je nach Einzelfall zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei stellt sich heraus, dass während der Modellation und des Gusses häufig wiederkehrende Fehler auftreten, die die Qualität und die Passform der Prothesen beeinträchtigen. Hin und wieder fließen Klammern oder Teil der Prothese beim Gießen nicht aus. Manchmal passen die Prothesen kaum auf das Modell. Außerdem ist der Arbeitsaufwand des Ausarbeitens oft relativ hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Szenario, Prüfungsfall, Arbeitsplan erstellen, Vergleich digital und analog, typische Fehler vermeiden (Hin und wieder fließen Klammern oder Teil der Prothese beim Gießen nicht aus. Manchmal passen die Prothesen kaum auf das Modell. Außerdem ist der Arbeitsaufwand des Ausarbeitens oft relativ hoch.)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_2| }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Analysiere&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden und mit Unterstützung Deiner Lehrkraft die beschriebene Situation, z.B. mit Hilfe einer [https://www.oncoo.de/ Online-Kartenabfrage]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lernlandkarte.png|left|40x40px]]&#039;&#039;&#039;Erarbeite&#039;&#039;&#039; nun das notwendige Wissen, das Du in der Analyse ermittelt hast. Das folgende Lernangebot unterstützt Dich dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Propädeutik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Ablauf analoge Fertigung| Ablauf analoge Fertigung]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Dublieren| Dublieren (Gel oder Silikon)]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Modellieren und Anstiften| Modellieren und Anstiften]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Einbetten|Einbetten]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Legierungsauswahl|Legierungsauswahl]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Auswahl des Schmelz und Gießverfahrens|Auswahl des Schmelz und Gießverfahrens]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Oberflächenbearbeitung von Modellgussprothesen | Oberflächenbarbeitung]]&lt;br /&gt;
*[[LS6.2 Ablauf digitale Fertigung | Ablauf digitale Fertigung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- (Quellen: Lernende, https://www.bego.com/fileadmin/_products/pdf/de_82067_0009_br_de.pdf, https://www.youtube.com/watch?v=p3kCoUwQo7A, https://www.renfert.com/content/download/16876/file/MODEL_CASTING_TECHNIQUE_MANUAL_DE.PDF&amp;amp;ved=2ahUKEwiJztqbhZ-JAxVv6wIHHZjBBPgQFnoECAkQAQ&amp;amp;usg=AOvVaw2sHV34u_o1r4Xkhbqxyv0Y, Video Markus)(Quellen: https://www.bego.com/fileadmin/_products/pdf/de_82067_0009_br_de.pdf)(Quellen: https://www.bego.com/fileadmin/_products/pdf/de_82067_0009_br_de.pdf, https://www.youtube.com/watch?v=p3kCoUwQo7A)(Quellen: https://www.bego.com/fileadmin/_products/pdf/de_82067_0009_br_de.pdf, https://www.wikidental.de/w/1998_LS_8.2_Kontraktion_unterhalb_Soliduspunkt, ! Gesundheitsschutz, )(Quelle: https://www.wikidental.de/w/1998_LS_8.1_Haerte_vertieft, https://www.wikidental.de/w/1998_LS_8.1_Festigkeit_normal, https://www.wikidental.de/w/1998_LS_8.1_Legierungssysteme)(Quellen: (https://www.wikidental.de/w/1998_LS_8.3_Gussverfahren, https://www.wikidental.de/w/1998_LS_8.3_Schmelzverfahren)(Bruchdehnung Dehngrenze Elastizitätsmodul Zugfestigkeit Gießtemperatur Schmelzintervall Vorwärmtemperatur)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_3|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Plane&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden und mit Unterstützung Deiner Lehrkraft nun Möglichkeiten, wie das analysierte Problem für Dich sinnvoll und zukunftssicher gelöst werden könnte. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Diskutiere&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden mögliche Handlungsprodukte.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Entscheide&#039;&#039;&#039; Dich für eine &#039;&#039;&#039;Vorgehensweise&#039;&#039;&#039; und ein &#039;&#039;&#039;Handlungsprodukte&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Legt&#039;&#039;&#039; gemeinsam Kriterien für die &#039;&#039;&#039;Kontrolle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Bewertung&#039;&#039;&#039; des Handlungsproduktes fest.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Plane&#039;&#039;&#039; den Ablauf der anschließenden Bewertung. Besonders geeignet ist eine gegenseitige Bewertung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_5|}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstelle&#039;&#039;&#039; das geplante Handlungsprodukt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_6|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kontrolliere&#039;&#039;&#039; Dein erstelltes Produkt zuerst selbst anhand der gemeinsam festgelegten Kriterien.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Korrigiere&#039;&#039;&#039; Dein erstelltes Handlungsprodukt bei Bedarf.&lt;br /&gt;
*Nun erfolgt die gemeinsame &#039;&#039;&#039;Bewertung&#039;&#039;&#039; oder eine Bewertung durch die Lehrkraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_7|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reflektiere&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden den Erfolg der Arbeit in dieser Lernsituation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das eingangs analysierte Problem gelöst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 6 Definitive partielle Prothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS6.2 Modellation und Guss einer definitiven Klammerprothese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS1.2_Gesundheitschutz_beim_Umgang_mit_Abformungen&amp;diff=11419</id>
		<title>LS1.2 Gesundheitschutz beim Umgang mit Abformungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS1.2_Gesundheitschutz_beim_Umgang_mit_Abformungen&amp;diff=11419"/>
		<updated>2025-10-29T13:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_1|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:ls1_4_einstieg_blut.png|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_2|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Analysiere&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden und mit Unterstützung Deiner Lehrkraft die beschriebene Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erarbeite&#039;&#039;&#039; nun das notwendige Wissen, welches Du in der Analyse ermittelt hast. Das folgende Lernangebot unterstützt Dich dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[KI im Unterricht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Propädeutisches Wissen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bildet in Eurer Klassengemeinschaft nach dem Prinzip des [[Gruppenpuzzle]] &#039;&#039;&#039;fünf Gruppen&#039;&#039;&#039;. Jede Gruppe bearbeitet erstmal eine &#039;&#039;&#039;Infektionskrankheit&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet Ihr die Informationen für Eure Arbeit zu den Infektionskrankheiten auf zwei verschiedenen Kompetenzleveln:&lt;br /&gt;
*[[HIV/Aids]]&lt;br /&gt;
*[[Hepatitis]]&lt;br /&gt;
*[[Influenza]]&lt;br /&gt;
*[[Tuberkulose]]&lt;br /&gt;
*[[Masern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss kannst Du Dich hier über weitere Maßnahmen im Labor informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Berufsgenossenschaft|Informationen der Berufsgenossenschaft zum Schutz vor Infektionskrankheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du Schwierigkeiten beim Lesen und Verstehen von Texten? Dann kann Dir die [[5-Schritt-Lesemethode]] helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_3|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plane&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden und mit Unterstützung Deiner Lehrkraft nun Möglichkeiten, wie das analysierte Problem für Dich gelöst werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diskutiere&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden mögliche Handlungsprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_4|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entscheide&#039;&#039;&#039; Dich für eine Vorgehensweise und ein Handlungsprodukt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lege&#039;&#039;&#039; gemeinsam mit Deinen Mitlernenden die wichtigsten (max. 5) Kriterien für die spätere Kontrolle und Bewertung &#039;&#039;&#039;fest&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_5|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstelle nun dein Handlungsprodukt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_6|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest Du &#039;&#039;&#039;Kompetenzchecklisten&#039;&#039;&#039; auf zwei verschiedenen Kompetenzleveln für die Lernsituation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:File:LS_1_4_Kompetenzcheck_Level1-2.pdf | Kompetenzcheck auf Level 1/2]]&lt;br /&gt;
*[[:File:LS_1_4_Kompetenzcheck_Level3-4.pdf | Kompetenzcheck auf Level 3/4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Überprüfe&#039;&#039;&#039; Deine Kompetenzen mit Hilfe dieser Kompetenzlisten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_7|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berate&#039;&#039;&#039; mit der ganzen Klasse, ob das ganz oben beschriebene Problem gelöst wurde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LF1 Arbeitsunterlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS1.2 Gesundheitschutz beim Umgang mit Abformungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Ablauf_analoge_Fertigung&amp;diff=11416</id>
		<title>LS6.2 Ablauf analoge Fertigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.2_Ablauf_analoge_Fertigung&amp;diff=11416"/>
		<updated>2025-10-29T12:10:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div {{Arbeitsblatt}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese dir folgende Anleitungen durch, um einen Überblick der Arbeitsschritte zur analogen Fertigung zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Anleitungen sollten Ihnen eine Übersicht geben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.bego.com/fileadmin/_products/pdf/de_82067_0009_br_de.pdf Anleitung BEGO] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.renfert.com/content/download/16876/file/MODEL_CASTING_TECHNIQUE_MANUAL_DE.PDF&amp;amp;ved=2ahUKEwiJztqbhZ-JAxVv6wIHHZjBBPgQFnoECAkQAQ&amp;amp;usg=AOvVaw2sHV34u_o1r4Xkhbqxyv0Y Anleitung RENFERT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 6 Definitive partielle Prothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS6.2 Modellation und Guss einer definitiven Klammerprothese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.1_Klassifizierung_von_L%C3%BCckengebissen&amp;diff=11271</id>
		<title>LS6.1 Klassifizierung von Lückengebissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.1_Klassifizierung_von_L%C3%BCckengebissen&amp;diff=11271"/>
		<updated>2025-09-05T10:28:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt verschiedene  &#039;&#039;&#039;Klassifizierungen&#039;&#039;&#039; (Einteilungen) für &#039;&#039;&#039;Lückengebisssituationen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnverlust#Klassifikationen_von_Zahnl%C3%BCcken&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Begriffe &#039;&#039;&#039;Schaltlücke&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Freiendlücke&#039;&#039;&#039; sowie die Einteilung nach &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wild&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; kennst Du aus der [[LS4.1_Lagerung_partieller_Prothesen| LS4.1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassifikation nach Kennedy===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur detaillierten statischen Planung von partiellen Prothesen eignet sich aber besonders die Klassifizierung nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnverlust#Klassifikation_nach_Kennedy Kennedy].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:lf06_kennedy_klassen_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundklassen nach Kennedy (Level 1/2)====&lt;br /&gt;
Herr &#039;&#039;Kennedy&#039;&#039; hat vier Grundklassen unterschieden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ol style=&amp;quot;list-style-type:upper-roman&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Die Zahnreihe ist beidseitig verkürzt&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Die Zahnreihe ist einseitig verkürzt&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Die Zahnreihe enthält eine seitliche Schaltlücke&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Die Zahnreihe enthält eine frontale Schaltlücke.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kennedy I.png|Kennedy-Klasse I&lt;br /&gt;
Datei:Kennedy II.png|Kennedy-Klasse II&lt;br /&gt;
Datei:Kennedy III.png|Kennedy-Klasse III&lt;br /&gt;
Datei:Kennedy IV.png|Kennedy-Klasse IV&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Unterteilungen der Grundklassen nach Kennedy (Level 3)====&lt;br /&gt;
Jede Grundklasse enthält weitere Unterteilungen nach der Anzahl der Lücken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Der restlicher Zahnbestand ist durch eine weitere Lücke unterbrochen&lt;br /&gt;
#Der restliche Zahnbestand wird durch mehrere Lücken unterbrochen&lt;br /&gt;
#Es existiert nur geringer restlicher Zahnbestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:kennedy_I_1_2.png | I1 OK / I2 UK&lt;br /&gt;
File:kennedy_I_3.png | I3&lt;br /&gt;
File:kennedy_II_1_2.png | II1 OK / II2 UK&lt;br /&gt;
File:kennedy_II_3.png | II3&lt;br /&gt;
File:kennedy_III_1_2.png | III1 OK / III2 UK&lt;br /&gt;
File:kennedy_IV_1_2.png | IV2 OK / IV1 UK &lt;br /&gt;
File:kennedy_IV_3.png | IV3 OK UK / III3 OK UK&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassifikation nach Eichner (Level 4)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr &#039;&#039;Eichner&#039;&#039; hat eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnverlust#Klassifikation_nach_Eichner weitere Unterteilung] vorgenommen, die hier aber nicht genau erläutert werden soll. Allerdings bezieht er sich auf den Begriff &#039;&#039;&#039;Stützzone&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;Steinhardt&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;G. Steinhardt, Über den Kaudruck und dessen Bedeutung für die prothetische Versorgung des Lückengebisses. (1951) Zahnärztl Welt 6: 291–294&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diesen Begriff solltest Du kennen, er wird von Zahntechnikerinnen und Zahntechnikern und sowie Zahnärztinnen und Zahnärzten häufig verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Steinhardt_Stützzonen.png|120px|right| Stützzonen nach Steinhardt]]Ein vollständiges Gebiss weist nach &#039;&#039;Steinhardt&#039;&#039; vier Stützzonen auf. Dabei werden die Frontzähne nicht berücksichtigt. Eine Stützzone besteht dabei aus zwei gegenüber liegenden Zahnpaaren, also vier Zähnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  1. Stützzone: Prämolaren der linken Seite&lt;br /&gt;
*  2. Stützzone: Prämolaren der rechten Seite&lt;br /&gt;
*  3. Stützzone: Molaren der linken Seite&lt;br /&gt;
*  4. Stützzone: Molaren der rechten Seite&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnverlust#Klassifikation_nach_Eichner, Abgerufen am 08.07.2024, 16.16Uhr&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterteilt dann in &#039;&#039;&#039;drei Gruppen&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*Gruppe A: alle 4 Stützzonen weisen antagonistischen Kontakt auf&lt;br /&gt;
*Gruppe B: weniger als 4 Stützzonen weisen antagonistischen Kontakt auf&lt;br /&gt;
*Gruppe C: fehlender antagonistischer Zahnkontakt&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Lernwerkstatt_Farbe_Auftrag|Arbeitsauftrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentiere die wichtigsten Inhalte zur Klassifizierung von Lückengebissen auf dem zu Dir passenden Kompetenzlevel. Führe anschließend die entsprechende interaktive Übung in deinem LMS-Klassenkurs durch.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://170768.logineonrw-lms.de/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2F170768.logineonrw-lms.de%2Fpluginfile.php%2F14884%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Fquestion-set-3192.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; height=&amp;quot;200&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot;&lt;br /&gt;
   style=&amp;quot;height: 200px;&amp;quot; id=&amp;quot;668c690d0b986668c690d0b9891-h5player&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;https://170768.logineonrw-lms.de/h5p/h5plib/v124/joubel/core/js/h5p-resizer.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 6 Definitive partielle Prothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS6.1 Planung einer definitiven Klammerprothese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.1_Klassifizierung_von_L%C3%BCckengebissen&amp;diff=11270</id>
		<title>LS6.1 Klassifizierung von Lückengebissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.1_Klassifizierung_von_L%C3%BCckengebissen&amp;diff=11270"/>
		<updated>2025-09-05T10:28:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt verschiedene  &#039;&#039;&#039;Klassifizierungen&#039;&#039;&#039; (Einteilungen) für &#039;&#039;&#039;Lückengebisssituationen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnverlust#Klassifikationen_von_Zahnl%C3%BCcken&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Begriffe &#039;&#039;&#039;Schaltlücke&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Freiendlücke&#039;&#039;&#039; sowie die Einteilung nach &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wild&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; kennst Du aus der [[LS4.1_Lagerung_partieller_Prothesen| LS4.1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassifikation nach Kennedy===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur detaillierten statischen Planung von partiellen Prothesen eignet sich aber besonders die Klassifizierung nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnverlust#Klassifikation_nach_Kennedy Kennedy].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:lf06_kennedy_klassen_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundklassen nach Kennedy (Level 1/2)====&lt;br /&gt;
Herr &#039;&#039;Kennedy&#039;&#039; hat vier Grundklassen unterschieden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ol style=&amp;quot;list-style-type:upper-roman&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Die Zahnreihe ist beidseitig verkürzt&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Die Zahnreihe ist einseitig verkürzt&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Die Zahnreihe enthält eine seitliche Schaltlücke&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Die Zahnreihe enthält eine frontale Schaltlücke.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kennedy I.png|Kennedy-Klasse I&lt;br /&gt;
Datei:Kennedy II.png|Kennedy-Klasse II&lt;br /&gt;
Datei:Kennedy III.png|Kennedy-Klasse III&lt;br /&gt;
Datei:Kennedy IV.png|Kennedy-Klasse IV&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Unterteilungen der Grundklassen nach Kennedy (Level 3)====&lt;br /&gt;
Jede Grundklasse enthält weitere Unterteilungen nach der Anzahl der Lücken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Der restlicher Zahnbestand ist durch eine weitere Lücke unterbrochen&lt;br /&gt;
#Der restliche Zahnbestand wird durch mehrere Lücken unterbrochen&lt;br /&gt;
#Es existiert nur geringer restlicher Zahnbestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:kennedy_I_1_2.png | I1 OK / I2 UK&lt;br /&gt;
File:kennedy_I_3.png | I3&lt;br /&gt;
File:kennedy_II_1_2.png | II1 OK / II2 UK&lt;br /&gt;
File:kennedy_II_3.png | II3&lt;br /&gt;
File:kennedy_III_1_2.png | III1 OK / III2 UK&lt;br /&gt;
File:kennedy_IV_1_2.png | IV2 OK / IV1 UK &lt;br /&gt;
File:kennedy_IV_3.png | IV3 OK UK / III3 OK UK&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassifikation nach Eichner (Level 4)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr &#039;&#039;Eichner&#039;&#039; hat eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnverlust#Klassifikation_nach_Eichner weitere Unterteilung] vorgenommen, die hier aber nicht genau erläutert werden soll. Allerdings bezieht er sich auf den Begriff &#039;&#039;&#039;Stützzone&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;Steinhardt&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;G. Steinhardt, Über den Kaudruck und dessen Bedeutung für die prothetische Versorgung des Lückengebisses. (1951) Zahnärztl Welt 6: 291–294&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diesen Begriff solltest Du kennen, er wird von Zahntechnikerinnen und Zahntechnikern und sowie Zahnärztinnen und Zahnärzten häufig verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Steinhardt_Stützzonen.png|120px|right| Stützzonen nach Steinhardt]]Ein vollständiges Gebiss weist nach &#039;&#039;Steinhardt&#039;&#039; vier Stützzonen auf. Dabei werden die Frontzähne nicht berücksichtigt. Eine Stützzone besteht dabei aus zwei gegenüber liegenden Zahnpaaren, also vier Zähnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  1. Stützzone: Prämolaren der linken Seite&lt;br /&gt;
*  2. Stützzone: Prämolaren der rechten Seite&lt;br /&gt;
*  3. Stützzone: Molaren der linken Seite&lt;br /&gt;
*  4. Stützzone: Molaren der rechten Seite&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnverlust#Klassifikation_nach_Eichner, Abgerufen am 08.07.2024, 16.16Uhr&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterteilt dann in &#039;&#039;&#039;drei Gruppen&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*Gruppe A: alle 4 Stützzonen weisen antagonistischen Kontakt auf&lt;br /&gt;
*Gruppe B: weniger als 4 Stützzonen weisen antagonistischen Kontakt auf&lt;br /&gt;
*Gruppe C: fehlender antagonistischer Zahnkontakt&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Lernwerkstatt_Farbe_Auftrag|Arbeitsauftrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentiere die wichtigsten Inhalte zur Klassifizierung von Lückengebissen auf dem zu Dir passenden Kompetenzlevel. Führe anschließend die entsprechende interaktive Übung in deinem LMS-Klassenkurs durch.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://170768.logineonrw-lms.de/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2F170768.logineonrw-lms.de%2Fpluginfile.php%2F14884%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Fquestion-set-3192.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; height=&amp;quot;200&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot;&lt;br /&gt;
   style=&amp;quot;height: 200px;&amp;quot; id=&amp;quot;668c690d0b986668c690d0b9891-h5player&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;https://170768.logineonrw-lms.de/h5p/h5plib/v124/joubel/core/js/h5p-resizer.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 6 Definitive partielle Prothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS6.1 Planung einer definitiven Klammerprothese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.1_Klassifizierung_von_L%C3%BCckengebissen&amp;diff=11238</id>
		<title>LS6.1 Klassifizierung von Lückengebissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.1_Klassifizierung_von_L%C3%BCckengebissen&amp;diff=11238"/>
		<updated>2025-08-25T17:16:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt verschiedene  &#039;&#039;&#039;Klassifizierungen&#039;&#039;&#039; (Einteilungen) für &#039;&#039;&#039;Lückengebisssituationen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnverlust#Klassifikationen_von_Zahnl%C3%BCcken&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Begriffe &#039;&#039;&#039;Schaltlücke&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Freiendlücke&#039;&#039;&#039; sowie die Einteilung nach &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wild&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; kennst Du aus der [[LS4.1_Lagerung_partieller_Prothesen| LS4.1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassifikation nach Kennedy===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur detaillierten statischen Planung von partiellen Prothesen eignet sich aber besonders die Klassifizierung nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnverlust#Klassifikation_nach_Kennedy Kennedy].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:lf06_kennedy_klassen_i720.mp4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundklassen nach Kennedy (Level 1/2)====&lt;br /&gt;
Herr &#039;&#039;Kennedy&#039;&#039; hat vier Grundklassen unterschieden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ol style=&amp;quot;list-style-type:upper-roman&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Die Zahnreihe ist beidseitig verkürzt&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Die Zahnreihe ist einseitig verkürzt&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Die Zahnreihe enthält eine seitliche Schaltlücke&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Die Zahnreihe enthält eine frontale Schaltlücke.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kennedy I.png|Kennedy-Klasse I&lt;br /&gt;
Datei:Kennedy II.png|Kennedy-Klasse II&lt;br /&gt;
Datei:Kennedy III.png|Kennedy-Klasse III&lt;br /&gt;
Datei:Kennedy IV.png|Kennedy-Klasse IV&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Unterteilungen der Grundklassen nach Kennedy (Level 3)====&lt;br /&gt;
Jede Grundklasse enthält weitere Unterteilungen nach der Anzahl der Lücken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Der restlicher Zahnbestand ist durch eine weitere Lücke unterbrochen&lt;br /&gt;
#Der restliche Zahnbestand wird durch mehrere Lücken unterbrochen&lt;br /&gt;
#Es existiert nur geringer restlicher Zahnbestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:kennedy_I_1_2.png | I1 OK / I2 UK&lt;br /&gt;
File:kennedy_I_3.png | I3&lt;br /&gt;
File:kennedy_II_1_2.png | II1 OK / II2 UK&lt;br /&gt;
File:kennedy_II_3.png | II3&lt;br /&gt;
File:kennedy_III_1_2.png | III1 OK / III2 UK&lt;br /&gt;
File:kennedy_IV_1_2.png | IV2 OK / IV1 UK &lt;br /&gt;
File:kennedy_IV_3.png | IV3 OK UK / III3 OK UK&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassifikation nach Eichner (Level 4)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr &#039;&#039;Eichner&#039;&#039; hat eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnverlust#Klassifikation_nach_Eichner weitere Unterteilung] vorgenommen, die hier aber nicht genau erläutert werden soll. Allerdings bezieht er sich auf den Begriff &#039;&#039;&#039;Stützzone&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;Steinhardt&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;G. Steinhardt, Über den Kaudruck und dessen Bedeutung für die prothetische Versorgung des Lückengebisses. (1951) Zahnärztl Welt 6: 291–294&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diesen Begriff solltest Du kennen, er wird von Zahntechnikerinnen und Zahntechnikern und sowie Zahnärztinnen und Zahnärzten häufig verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Steinhardt_Stützzonen.png|120px|right| Stützzonen nach Steinhardt]]Ein vollständiges Gebiss weist nach &#039;&#039;Steinhardt&#039;&#039; vier Stützzonen auf. Dabei werden die Frontzähne nicht berücksichtigt. Eine Stützzone besteht dabei aus zwei gegenüber liegenden Zahnpaaren, also vier Zähnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  1. Stützzone: Prämolaren der linken Seite&lt;br /&gt;
*  2. Stützzone: Prämolaren der rechten Seite&lt;br /&gt;
*  3. Stützzone: Molaren der linken Seite&lt;br /&gt;
*  4. Stützzone: Molaren der rechten Seite&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnverlust#Klassifikation_nach_Eichner, Abgerufen am 08.07.2024, 16.16Uhr&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterteilt dann in &#039;&#039;&#039;drei Gruppen&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*Gruppe A: alle 4 Stützzonen weisen antagonistischen Kontakt auf&lt;br /&gt;
*Gruppe B: weniger als 4 Stützzonen weisen antagonistischen Kontakt auf&lt;br /&gt;
*Gruppe C: fehlender antagonistischer Zahnkontakt&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Lernwerkstatt_Farbe_Auftrag|Arbeitsauftrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentiere die wichtigsten Inhalte zur Klassifizierung von Lückengebissen auf dem zu Dir passenden Kompetenzlevel. Führe anschließend die entsprechende interaktive Übung in deinem LMS-Klassenkurs durch.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe src=&amp;quot;https://170768.logineonrw-lms.de/h5p/embed.php?url=https%3A%2F%2F170768.logineonrw-lms.de%2Fpluginfile.php%2F14884%2Fmod_h5pactivity%2Fpackage%2F0%2Fquestion-set-3192.h5p&amp;amp;amp;component=mod_h5pactivity&amp;quot; name=&amp;quot;h5player&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; height=&amp;quot;200&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;allowfullscreen&amp;quot; class=&amp;quot;h5p-player w-100 border-0&amp;quot;&lt;br /&gt;
   style=&amp;quot;height: 600px;&amp;quot; id=&amp;quot;668c690d0b986668c690d0b9891-h5player&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;https://170768.logineonrw-lms.de/h5p/h5plib/v124/joubel/core/js/h5p-resizer.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propädeutik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 6 Definitive partielle Prothesen herstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LS6.1 Planung einer definitiven Klammerprothese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wikidental.de/wikidental1/index.php?title=LS6.1_Planung_einer_definitiven_Klammerprothese&amp;diff=11237</id>
		<title>LS6.1 Planung einer definitiven Klammerprothese</title>
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		<updated>2025-08-25T17:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neh: /* Propädeutik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_1| }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Patient_teilbezahnt.png|thumb|left|Hr. Teilbezahnt]]Du arbeitest für die &#039;&#039;&#039;Fixe-Dentaltechnik-GmbH&#039;&#039;&#039; als Zahntechnikerin bzw. Zahntechniker. Für den Patienten Hr. Teilbezahnt (Kassenpatient) mit dem unten abgebildeten &#039;&#039;&#039;Zahnstatus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Heil-_und_Kostenplan#Befund_und_Planung&amp;lt;/ref&amp;gt; sollen zwei &#039;&#039;&#039;definitive Klammerprothesen&#039;&#039;&#039; geplant und hergestellt werden. Die behandelnde Zahnärztin Fr. Dr. Zahnfee möchte gern Deine &#039;&#039;&#039;vollständige Planung&#039;&#039;&#039; der Prothesen mit Dir durchsprechen, bevor die Prothesen hergestellt werden. Die Praxis von Fr. Dr. Zahnfee ist &#039;&#039;&#039;340km entfernt&#039;&#039;&#039; vom Standort Deines Labors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Modelle.png|right|100px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Zahnstatus des Patienten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;f&amp;amp;nbsp;||&amp;amp;nbsp;f&amp;amp;nbsp; ||&amp;amp;nbsp;f&amp;amp;nbsp;||&amp;amp;nbsp;f||&amp;amp;nbsp;||&amp;amp;nbsp;||&amp;amp;nbsp;|| style=&amp;quot;border-right:medium solid&amp;quot; |&amp;amp;nbsp;f||&amp;amp;nbsp;f||&amp;amp;nbsp;f||&amp;amp;nbsp;||&amp;amp;nbsp;||&amp;amp;nbsp;f||&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;f||&amp;amp;nbsp;||&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;f&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;amp;nbsp; 18 &amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 17 &amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 16&amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#DD00DD;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 15&amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#DD00DD;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 14 &amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#008800;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 13&amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFAA00;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 12&amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-right:medium solid; border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFAA00;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 11&amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFAA00;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 21&amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFAA00;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 22&amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#008800;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 23&amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#DD00DD;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 24&amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#DD00DD;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 25&amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 26&amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 27&amp;lt;/span&amp;gt;|| style=&amp;quot;border-bottom:medium solid&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp; 28&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_2|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Analysiere&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden und mit Unterstützung Deiner Lehrkraft die beschriebene Situation, z.B. mit Hilfe einer [https://www.oncoo.de/ Online-Kartenabfrage]. Analysiere, welches neue Wissen Du Dir aneignen musst, bevor Du planen kannst, wie Du die Planung der Prothesen durchführen wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erarbeite&#039;&#039;&#039; Dir anschließend mit oder ohne Hilfe Deiner Lehrkraft das notwendige Wissen, das Du in der Analyse ermittelt hast. Das folgende Lernangebot unterstützt Dich dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Propädeutik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[LS6.1 Klassifizierung von Lückengebissen | Klassifizierung von Lückengebissen]]&lt;br /&gt;
* [[LS6.1 Zahnhalteapparat | Der Zahnhalteapparat]]&lt;br /&gt;
* [[LS6.1 Statische Planung | Statische Planung von definitiven Klammerprothesen]]&lt;br /&gt;
* [[LS6.1 Klammern für definitive Prothesen | Klammern für definitive Prothesen]]&lt;br /&gt;
* [[LS6.1 Große Verbinder | Große Verbinder (Basisformen für definitive partielle Prothesen)]]&lt;br /&gt;
* [[LS6.1 Sichere digitale Kommunikation im medizinischen Bereich | Sichere digitale Kommunikation im medizinischen Bereich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_3|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Plane&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden und mit Unterstützung Deiner Lehrkraft nun Möglichkeiten, wie das analysierte Problem für Dich sinnvoll und zukunftssicher gelöst werden könnte.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Diskutiere&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden mögliche Handlungsprodukte.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Entscheide&#039;&#039;&#039; Dich für eine &#039;&#039;&#039;Vorgehensweise&#039;&#039;&#039; und ein &#039;&#039;&#039;Handlungsprodukte&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Legt&#039;&#039;&#039; gemeinsam Kriterien für die &#039;&#039;&#039;Kontrolle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Bewertung&#039;&#039;&#039; des Handlungsproduktes fest.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Plane&#039;&#039;&#039; den Ablauf der anschließenden Bewertung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_5|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstelle&#039;&#039;&#039; das geplante Handlungsprodukt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Handlung_6|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kontrolliere&#039;&#039;&#039; Dein erstelltes Produkt zuerst selbst anhand der gemeinsam festgelegten Kriterien.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Korrigiere&#039;&#039;&#039; Dein erstelltes Handlungsprodukt bei Bedarf.&lt;br /&gt;
*Nun erfolgt die gemeinsame &#039;&#039;&#039;Bewertung&#039;&#039;&#039; oder eine Bewertung durch die Lehrkraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Handlung_7|}}&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Reflektiere&#039;&#039;&#039; mit Deinen Mitlernenden den Erfolg der Arbeit in dieser Lernsituation.&lt;br /&gt;
Ist das eingangs analysierte Problem gelöst?&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Online-Lehrbuch 2022]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:LS6.1 Planung einer definitiven Klammerprothese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neh</name></author>
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